Glasflaschenschläger von Bad Abbach ist ausländischer Staatsbürger

In Bad Abbach griff ein 23 Jahre alter Mann am Sonntag, dem 29. August 2021 auf einer Feier mehrere Personen mit einer Glasflasche an. Vier von sieben verletzten Personen mussten in einem nahegelegenen Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Wie die Antwort vom 18. Januar 2022 der bayerischen Staatsregierung auf eine schriftliche Anfrage der AfD-Abgeordneten Katrin Ebner-Steiner bestätigte, ist der Täter ausländischer Staatsbürger.

Zum Tathergang:

In der Nacht zum besagten Sonntag im August des vergangenen Jahres ging bei der Polizeieinsatzzentrale des Polizeipräsidiums ein Notruf ein. Hier wurde mitgeteilt, dass ein Mann mit einer Machete mehre Personen angreifen würde und es bereits Verletzte gäbe. Zuvor besuchte der  spätere Täter chenschläger eine private Feier. Durch den steigenden Alkoholpegel des Ausländers im Laufe des Abends wurde sein Verhalten gegenüber den anderen Feiernden immer aggressiver. Dies hatte zu Folge, dass dem späteren Gewalttäter ein weiterer Alkoholkonsum durch den Gastgeber verwehrt wurde. Nach anschließender Aufforderung verließ der Ausländer die Örtlichkeit. Kurze Zeit später tauchte dieser wieder auf und wurde ein weiteres Mal des Ortes verwiesen. Nun vergingen zwei Stunden, bis er mit sichtlich verletzten Stolzes wieder zur Feier zurückkehrte, nur diesmal mit einer Glasflasche bewaffnet. Mit dieser schlug er willkürlich auf mehrere Personen ein und verletzte dadurch sieben von den hinterhältig Angegriffenen leicht bis mittelschwer. Daraufhin floh der Täter vom Tatort. Eine Gruppe der Feiernden nahm die Verfolgung auf, blieb ohne Erfolg. Als die Polizei am Tatort eintraf war der gewalttätige Ausländer bereits verschwunden. Vier der Verletzten mussten zur medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.

Täterherkunft wurde in Lokalpresse verschwiegen

Eine Ermittlungsverfahren der Polizeiinspektion Kehlheim wegen gefährlicher Körperverletzung wurde in die Wege geleitet. Zur Überraschung stellte sich der Täter am nächsten Abend bei der Polizeidienststelle. Nach der Feststellung der Personalien setzten die Beamten den eingewanderten Täter wieder auf freien Fuß (!). Die Herkunft des Täters wurde in der Lokalpresse wie so oft verschwiegen und kam im Nachgang nur durch die Anfrage im Landtag auf.

Von Jahr zu Jahr nehmen Verbrechen aller Art von ausländischen Staatsbürgern auf deutschem Boden zu. Wir, die Partei „Der III. Weg“, forden seit unserem Bestehen eine sofortige Abschiebung aller kriminellen und erwerbslosen Ausländer!

Die Antwort auf die Anfrage ist hier abzurufen: http://www1.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP18/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/18_0018055.pdf





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