Märtyrer des ukrainischen Freiheitskampfes

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„Tot sind nur jene, die vergessen werden“

Damit dies mit den Märtyrern, die in der Ukraine den Heldentod bei der Verteidigung des Landes gegen die russische Invasion nicht geschieht, wollen wir hier bekanntgewordene Todesfälle sammeln. In dem Land sind es gerade die Nationalisten, welche an vorderster Front mit der Waffe in der Hand ihre geliebte Heimat verteidigen. Sie kämpfen und sterben dabei für die Verteidigung ihrer geliebten Heimat, für den Glauben an eine ukrainische Nation, nicht für die aktuelle Regierung und noch weniger für sogenannte westliche Werte.

Selbstlos, gaben sie ihr Leben für die Idee des ukrainischen Nationalismus. Der Dienst seinem Vaterland gegenüber wird über alle Schätze dieser Welt gestellt. Der Kämpfer tauscht glücklich die Möglichkeit eines ruhigen und profitablen Lebens gegen das harte Schicksal eines Soldaten, ein warmes Haus – gegen Schützengräben oder Gefängnis. Er sucht Glück und findet es in der Freude am Kampf und Sieg im Dienst des Großen Heilige Sache. Nur im Glück der ukrainischen Nation liegt das Glück des ukrainischen Nationalisten. ihr Wille, ihr Ruhm und ihre Macht sind seine größten Wünsche.

Hinweise:

  • Oft wird von den Gefallenen nur der sogenannte Kampfname bekanntgegeben, diese sind durch kursive Schrift gekennzeichnet.
  • Diese Übersicht der gefallenen Helden wird laufend aktualisiert.

01. August 2022

Anton Nikulin Jurijowitsch

Der 29-jährige Metallarbeiter meldete sich im März 2022 zur Freiwilligeneinheit „ODC Karpatska Sich“. Hierzu kehrte er aus dem sicheren Polen, wo er arbeitete, in seine Heimat zurück. In der Einheit erkannte man seine goldenen Hände im Umgang mit Metall schnell und er wurde so der Waffenmeister seiner Gruppe. Er fiel am 1. August 2022 im Gebiet Isjum.

Wadim Odysseus Hliwtschuk

Der 47-jährige Veteran kämpfte bereits 2014 im Donbass. Er wurde mehrmals durch Granatsplitter verwundet, ließ sich aber nicht davon abbringen mit der Waffe in der Hand gegen die Feinde seines Volkes zu kämpfen. Sein Leben lang arbeitete er immer an seiner körperlichen und geistigen Verfassung. Neben den Studium von Schriften war er in seinem Dorf vor allem dafür berüchtigt täglich mit dem Plattenträger zu joggen. Nach dem neuerlichen russischen Angriff auf seine Heimat war es für ihn selbstverständlich wieder zur Waffe zu greifen. Bereits bei den Kämpfen um Kiew machte sich Wadim mit waghalsigen Aufklärungsvorstößen und Kommandounternehmungen einen Namen. Mit Leib und Seele Soldat und Krieger hatte er in zahlreichen Einsätzen seinem Kampfnamen alle Ehre gemacht. Er fiel – so wie es seine Berufung war – am 1. August 2022 im Kampf gegen die feindlichen Besatzer im Raum Isjum.

 

17. Juli 2022

Tomasz Sebastian Maverik Walentek

Der 36-jährige Pole war in seiner Heimat Sanitäter in einer Kinderklinik. Er war als Soldat der polnischen Armee in Kosovo und Afghanistan im Einsatz. Nach dem russischen Einmarsch meldete er sich zur ukrainischen Fremdenlegion und wechselte später in die nationalistische Einheit „ODC Karpatska Sich“. Tomasz fiel am 17.07.2022 im Bezirk Isjum als er die Leiche eines gefallenen Kameraden bergen wollte. Er hinterlässt seine Frau und eine Tochter.

Marquez Ramos Cristian Camilio

Der 32-jährige Kolumbianer kam im April in die Ukraine und meldete sich bei der „ODC Karpatska Sich“ um gegen die Russen zu kämpfen. Er war unter seinen Kameraden als verlässlicher und höflicher Soldat bekannt, der immer einen Witz auf den Lippen hatte. Er fiel im Gebiet Isjum bei der Verteidigung seiner Stellung im Nahkampf mit russischen Soldaten.

04. Juli 2022

Sébastian Der Franzose Lionel

Der 28-jährige Franzose diente schon als Soldat der französischen Armee in Syrien und im Irak. Er meldete sich im April 2022 bei dem nationalistischen Freiwilligenverband „ODC Karpatska Sich“. Hier war er als Aufklärer eingesetzt. Am 4. Juli 2022 fiel er bei einem gemeinsamen Einsatz mit seinen Kameraden Maksym Austin Ostyak (siehe unten).

Maksym Austin Ostyak

Geboren am 11.04.1987 kämpfte der aus Poltowa stammende Ingenieur bereits auf den Maidan gegen die russischen Vasallen und wurde dort verwundet. Seine Anstellung im Kiewer Museum für Geschichte gab er nach den russischen Angriff auf seine Heimat am 24. Februar 2022 auf und meldete sich freiwillig. So nahm er auch an den schweren Gefechten bei der Ortschaft Irpen westlich von Kiew teil. Am 1. Juni 2022 wechselte er zu „ODC Karpatska Sich“. Am 4. Juli 2022 fiel er im Kampf gegen die russischen Besatzer im Bereich Isjum.

19. Juni 2022

Oleg Pate Kutsyn

„Wir sind uns bewusst, dass sich jetzt das Schicksal des ukrainischen Staates und der ukrainischen Nation entscheidet. Deshalb ist es notwendig, nach vorne zu gehen. Weder die amerikanischen Javelins noch die englischen NLAWS werden diesen Kampf für uns gewinnen. Nur wir Ukrainer können den Feind besiegen, weil wir dieses Reich geschaffen haben, und nur wir können es mit Hilfe einer gesunden zivilisierten Welt zerstören “

Oleg Kutsyn

Der Kommandeur des Karpaten-Sich-Bataillons Oleg Kutsyn begann den Kampf für den ukrainischen Staat 1989 in Transkarpatien. Er war ein Aktivist der Bewegung „Aufklärung“, stellvertretender Leiter der SSU. Im Jahr 2014 gründete und leitete Oleg Kutsyn zusammen mit seinen Kollegen eine separate Freiwilligengruppe „Carpathian Sich“. Der Kommandant belebte 1938 die militärische Tradition der Karpaten-Sich.

„Ich hatte Glück – ich sah eine neue Kohorte ukrainischer Helden, die mit Würde unter denen standen, über die ich gelesen und die ich bewundert hatte. Und ich hatte das Glück, diese Truppe zu bilden“, sagte Oleg Kutsin.

In den Jahren 2014-2016 wurde die Gruppe umgewandelt und wurde Teil des 93. OMBR der Streitkräfte der Ukraine. Soldaten des Karpaten-Sich haben den Kämpfen in der Nähe des Flughafens von Donezk, der Dörfer Piskiv, Vodyany, Opytny und der Butivka-Mine standgehalten.

Am 24. Februar 2022 stellte Oleg Kutsyn zusammen mit seinen Kameraden das Freiwilligenbataillon „ODC Karpatska Sich“ wieder her. Sich-Soldaten unter dem Kommando von Oleg Kutsyn haben sich erneut auf dem Schlachtfeld bewährt, so dass eine gemeinsame Entscheidung getroffen wurde, das 49. separate Infanteriebataillon der Landstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine „Carpathian Sich“ zu schaffen. Der Freiwilligenverband war somit seit Anfang Juni Teil der ukrainischen Armee. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde ein Unterleutnant Kommandeur eines Bataillons der Streitkräfte der Ukraine, weil es außer Oleg Kutsin keinen anderen Kommandanten für das legendäre Bataillon geben konnte.

Er war immer eine Autorität für die Kämpfer, er führte sie immer, er war überzeugt, dass der Kommandant ein Kämpfer sein sollte, die Kämpfe mit den Kämpfern planen und daran teilnehmen sollte und nicht im Hauptquartier sitzen sollte. Während des Krieges mit Moskaus Feind erhob Oleg Kutsin Hunderte von Kosaken-Nationalisten nach seinem Beispiel. Viele Soldaten sammelten militärische Erfahrung und wurden Offiziere.

Oleg Kutsyn – „Pate“ – starb am 19. Juni 2022 als echter nationalistischer Soldat, Kampfkommandant und Anführer – im Kampf an der Frontlinie bei Izjum.

18. Juni 2022

Maxim Padgero Vasilishin

Geboren am 9. November 2003 in Lemberg meldete sich der 18-jährige Nationalist zu Beginn des russischen Angriffs bei einer Asow-Freiwilligeneinheit. Er wechselte sein Studium an der Handels- und Wirtschaftsuniversität in Lemberg gegen eine infanteristische Grundausbildung und einen Lehrgang zur Luftaufklärung. Später wechselte er zur Einheit der ODC Carpathian Sich (C14). Der lebensfrohe junge Mann fiel am 18. Juni 2022 im Bereich Isjum.

Nazariy Morphic Gladky

Geboren am 4. Juli 2000 im Dorf Salipja im Oblast Iwano-Frankiwsk meldete sich der Student umgehend nach den russischen Angriff freiwillig. Der leidenschaftliche Rugby-Spieler leistete im Rahmen des Ukrainischen Studentenbundes vor allem humanitäre Hilfe. Er versorgte Soldaten mit Munition, Medikamenten und Lebensmitteln. Selbstlos leistete er seinen Beitrag in der Verteidigung seines Heimatlandes. Sein erspartes Geld gab er für Ausrüstung aus die er spendete. In seiner kleinen Wohnung in Lemberg wohnten 11 Flüchtlinge die er aufnahm. Aber das war ihm nicht genug. Anfang Juni meldete er sich als Kämpfer freiwillig bei der Einheit der ODC Carpathian Sich (C14). Der lebensfrohe und sanftmütige junge Mann, der viel Zeit mit Büchern und bei der Pflege des elterlichen Gartens verbrachte, wollte nach dem Krieg mit seiner Freundin die Welt bereisen. Am 18. Juni 2022 fiel er im Kampf mit den russischen Angreifern im Bereich Isjum. Er hinterlässt seine Eltern und zwei jüngere Brüder.

16. Juni 2022

Vasyl Sova Ivanovych

Am 10. Januar 1973 in dem Dorf Yakivka im Oblast Iwano-Frankiwsk geboren meldete sich der 49-Jährige umgehend nach dem erneuten russischen Angriff auf sein Heimatland im Februar 2022 freiwillig zu den Waffen. Als geselliger und immer gut gelaunter Kamerad war er bei den Kameraden seiner Einheit der ODC Carpathian Sich (C14) sehr beliebt. Vasyl fiel im Gebiet Isjum im Kampf gegen die russischen Besatzer. Er hinterlässt eine Frau und eine Tochter.

Mark Mark Serhiyivych

Der 21-jährige gelernte Büchsenmacher aus Lysychansk fiel im Frontbereich bei Isjum. Geboren am 16. November 2000 meldete sich der junge Mann kurz nach dem Angriff der Russen freiwillig zum Dienst an der Waffe ohne seiner besorgten Mutter davon zu erzählen. In seiner Einheit beliebt und aufgrund seines Fachwissens geschätzt gab sich Mark ganz seinen Aufgaben in den Reihen des Freiwilligenverbandes ODC Carpathian Sich (C14) hin. Vor dem Krieg ging er gerne auf ausgedehnte Wanderungen und erkundete die Geisterstadt Pripjat. Er sagte immer er werde alles tun, um seine Heimat zu verteidigen.

10. Juni 2022

Michal Janik

Geboren am 2. Juni 1980 meldete sich der Tscheche Michal Janik bei dem ODC Carpathian Sich (C14) zum Dienst an der Waffe. Er fiel am 10. Juni 2022 in dem Frontabschnitt bei Isjum. Als die Kameraden von Michal die Todesnachricht seinen Eltern übermittelten sagten diese, dass sein Opfer nicht umsonst gewesen war, denn die [rote] Horde müsse vernichtet werden.

1. Juni 2022

Ivan Kurylenko

Ivan meldete sich schon 2014 als Freiwilliger in den Reihen des Asow-Bataillions und kämpfte an der Front. Hier war er in der Aufklärungs- und Sabotagekompanie unter dem Kampfnamen „Molotov“ aktiv. Seit 2015 leistete er politische Aufbauarbeit in der Stadt Dnipro mit dem Zivilkorps Asow und später dem Nationalkorps. „Um das Land zu verändern, musst du bei dir selbst anfangen!“ sagte Ivan.

Von der Stadt Dnipro aus leitete er den Dnjepr-Zweig des Nationalkorps. Er war auch einer der Mitinitiatoren des nationalen Sportclubs „Avangard“ der im Oktober 2021 von Unbekannten niedergebrannt wurde. Ebenso beteiltige er sich aktiv beim Tierschutz. Seit dem Jahr 2021, als absehbar war, dass Russland eine militärische Aktion gegen die Ukraine vorbereitete organisierte Ivan zusammen mit anderen den Aufbau von Kursen. Ende März 2021 fanden bereits die ersten Ausbildungseinheiten für die Freiwilligen statt. Mit dem Überfall Russlands am 24. Februar 2022 stellte Ivan seine Tätigkeiten dort ein und meldete sich umgehend beim 98. Dnjepr-Asow-TRO-Bataillion freiwillig. Er kämpfte hierbei in den Reihen seiner Einheit gegen die Invasoren. Am 1. Juni 2022 starb Invan Kurylenko für sein geliebtes Vaterland den Heldentod.

26. Mai 2022

Maxim Bulin Kvapysh

Der aus Kamjanez-Podilskyj stammende Nationalist meldete sich am ersten Tag des russischen Angriffs freiwillig und kämpfte erfolgreich bei Kiew gegen die russischen Besatzer. Vor dem Krieg leitete er die Kiewer Niederlassung der nationalistischen Vereinigung „Avantgarde“. Maxim fiel am 26. Mai 2022 in der Region um Saporischschja im Nahkampf mit russischen Truppen. Seine Kameraden und er griffen zuvor eine vorgeschobene russische Stellung an und konnten diese auch einnehmen. Maxim wurde bei dem Angriff jedoch von einer Kugel tödlich getroffen.

23. April 2022

Vitaliy Gruzyn Orbeladze

Geboren am 16. März 1976 im Dorf Ptycha im Oblast Riwne meldete sich der heimatliebende Familienvater Vitaliy zum Waffendienst im Freiwilligenbatallion ODC Carpathian Sich (C14). Der tapfere Mann starb am 23. April 2022 im Gebiet bei Izyium bei der Abwehr der russischen Offensive den Heldentod. Er hinterlässt seine Frau, sechs Kinder und vier Enkelkinder. Seine Ehefrau schrieb zum Tod ihres geliebten Mannes:

„Gestern haben wir noch das Leben nach dem Krieg geplant, wenn sich die ganze Familie an der festlichen Tafel versammelt und den Tag des Sieges über die Feinde feiert. Heute habe ich gelernt, wie rücksichtslos der Krieg Menschen wegnimmt, die uns lieben. Mein Mann Vitaliy Surabovich Orbeladze war erst 46 Jahre alt, und er muss schon in der feuchten Erde liegen und seine Kinder und Enkelkinder vom Himmel aus betrachten. Er kämpfte für den Frieden für seine sechs Kinder: Roman, Ruslan, Valya, Vira, Masha, Carolina (die Jüngste, geboren 2012) und vier Enkelkinder: Vitaly, Denis, Mariana und Angelina. Er war ein mutiger, hilfsbereiter und sehr liebevoller Ehemann, Vater und Großvater. Obwohl fünf von ihnen nicht seine leiblichen Kinder waren, konnte er ihr Mentor und treuer Freund werden, an den sie sich in schwierigen Zeiten wenden konnten. Zwei unserer Kinder, nämlich Roman und Ruslan, sind jetzt auch in der Armee und kämpfen für die Freiheit unseres Landes. Vor dem Krieg unterstützte Vitaly jedes der Kinder und beteiligte sich an der Erziehung der meisten Enkelkinder. Er war immer für sie da. Er hat immer Wort gehalten und versucht, alle mit unseren bescheidenen Mitteln wenigstens ein bisschen glücklicher zu machen. Nach unserem Umzug nach Kiew haben wir eine Wohnung gemietet, er hat als Schweißer und Hochhausmonteur gearbeitet, das ist ein sehr wichtiger Beruf für den Wiederaufbau unseres Landes. Ich bin sicher, er wird als fleißiger und sehr fröhlicher, fleißiger Mann in Erinnerung bleiben. Heute habe ich nicht nur meinen Mann verloren, meine Kinder haben ihren Vater verloren, ihre Enkelkinder haben ihren Großvater verloren, eure Kameraden haben ihren treuen Bruder verloren. Er wird für immer in unseren Herzen bleiben… Der Krieg kommt ohne Einladung und Erlaubnis zu uns nach Hause, und alles, was unseren Männern bleibt, ist, auf das Schlachtfeld zu gehen und für die Freiheit und den Frieden ihrer Familien zu kämpfen. Schon das Wort „Krieg“ macht Schmerz und Hass, denn wir alle wissen, wie beängstigend es ist, Explosionen zu hören und auf den Mann, auf Söhne von der Front zu warten. Du kannst den Schmerz, den du fühlst, nicht ausdrücken. Die Welt unter mir ist einfach zusammengebrochen.“

16. April 2022

Oleksandr Linkoln Linkin

Geboren am 10. März 1985 im Dorf Perwomaiske im Oblast Donezk kämpfte der Architekt freiwillig in den Reihen des Batallions ODC Carpathian Sich (C14). Der als ruhig, verantwortungsvoll und tierlieb beschriebene Nationalist konnte sein architektonisches Wissen vor allem bei der Anlage von Schützengräben und Unterständen gut einsetzen und gab wertvolle Hinweise. Auch kümmerte er sich liebevoll um die durch den Krieg herrenlos gewordenen Hunde.

Er fiel am 16. April 2022 im Raum Charkow.

Olekxandr Gin Zakharchenko

Geboren am 8. September 1964 im Dorf Maidanetske im Oblast Tscherkassy meldete sich der 58-jährige gerlernte Elektriker bei dem Freiwilligenbatallion ODC Carpathian Sich (C14). In einem Interview, wenige Tage vor seinem Tod, sagte er: „Wir sind freie Menschen und wir werden denjenigen zusetzen die uns unterdrücken wollen. Wir werden sie besiegen und aus unserem Land vertreiben.“ Oleksandr hinterlässt seine Frau, seine Tochter Margarita (5 Jahre) und seinen Sohn Zakhar (6 Jahre).

Igor Shah Fedorak

Geboren am 21. März 1993 im Dorf Isakiv im Oblast Iwano-Frakiwsk kämpfte der stets hilfsbereite junge Mann bei dem nationalistischen Freiwilligenbatallion ODC Carpathian Sich (C14). Er fiel am 16. April 2022 im Bereich Charkow. Er hinterlässt seine Ehefrau und den zweijährigen Sohn Ostap.

Stanislav Thor Skripin

Geboren am 28. August 1966 in Perwouralsk im Oblast Swerdlowsk in Russland meldete sich der Elektroingeneur freiwillig und trat in die Reihen des Batallions ODC Carpathian Sich (C14) ein. Die Familie von Stanislav wurde als Kosaken zur Zeit der Sowjetunion aus der Ukraine nach Sibirien deportiert. Nach seiner Rückkehr nach Kiew diente er als Fallschirmjäger in der Ukrainischen Armee und war nach dem Ausscheiden Oberleutnant der Reserve. Sein Kommandeur beschreibt ihn als über die Maßen hinaus motivierten Soldaten. So blieb er Mitte April noch zwei Stunden länger auf seinem Spähposten als vorgesehen, entdeckte einen russischen Panzer und gab die genauen Koordinaten des Feindfahrzeuges durch. 20 Minuten später war der Panzer durch einen Artillerieschlag zerstört. Stanislav fiel am 16. April 2022 bei Kampfhandlungen westlich von Izium. Er hinterlässt seine Ehefrau Irina.

 


 

11. April 2022

Serhi Zbrojar Vorobjov

Geboren am 7. Oktober 1965 in Krywyj Rih fiel der Scharfschütze des Freiwilligenbataillons ODC Carpathian Sich (C14) am 11. April 2022 im Gebiet Charkow. Er kämpfte bereits 2015 bis 2016 im Bereich des Flughafens Donetsk. Der bodenständige Mann, der im Umgang mit verschiedenen Waffen bestens ausgebildet war, bewies unter feindlichen Beschuss stets stählerne Nerven und wirkte so immer beruhigend auf seine Kameraden. Er hinterlässt seine Frau Julia und seinen Sohn Serhi.

Vladyslav Ukrop Volynsk´ky

Geboren am 14. Oktober 1995 im Dorf Jarmolyntsi im Oblast Sumy studierte Vladyslav zuletzt an der Kaniv Secondary School. Er nahm bereits an den Kämpfen im Gebiet Donezk teil. Von den ersten Tagen der großangelegten Invasion griff er zu den Waffen. Für hohe Kampfqualitäten wurde er während der Kämpfe in Browary bei Kiew zum Kommandeur einer Abteilung des Karpatska Sich (C-14) ernannt. Er leitete eine der fähigsten Kampfgruppen. Die meisten seiner Soldaten sind über 40 Jahre alt, erfahren, zuverlässig und motiviert. Vladyslav starb am 11. April 2022 im Gebiet um Charkow den Heldentod.

Valeri Konstantyniv

Geboren am 28. August 1979 in Kirowohrad schlug er sich als Vollwaise durchs Leben. Er ging ins Ausland und fand dort eine gute Arbeit. Nach dem Angriff der Russen gab Valeri sein Leben im Ausland auf und kehrte in seine ukrainische Heimat zurück, um diese mit der Waffe in der Hand zu verteidigen. Er diente als Schütze im Freiwilligenbatallion „ODC Carpathian Sich“. In Erfüllung seiner soldatischen Pflicht fiel er am 11. April 2022 im Raum Charkow.

Vitali Kum Sheliag

Geboren am 24. Juli 1985 in Tscherkassy studierte er Informatik an der staatlichen Wirschaftsuniversität. Er meldete sich freiwillig und diente als Schütze im Freiwilligenbatallion „ODC Carpathian Sich“. Er fiel am 11. April 2022 im Raum Charkow.

10. April 2022

Sviatoslav Yuriyovych

Sviatoslav Yuriyovych gefallen

Der Nationalist Sviatoslav Yuriyovych kämpfte in den Reihen der Karpatska Sich (C-14) und ist am 10. April 2022 im Oblast Charkow gefallen. Yuriyovych, geboren am 27. Februar 1992 in Kiew absolvierte das International Medical College in der Fachrichtung: Zahnarzt, Orthopäde. Er meldete sich am ersten Kriegstag mit den Worten: „Wir haben keine Zeit, Verträge zu unterzeichnen, wir müssen losgehen und den Feind töten.“

Aufrichtig, ehrlich, mutig, der Ukraine ergeben, treuer Kamerad.


9. April 2022

Nikoloz Schanova

Geboren am 5. Februar 2001 in Georgien, gefallen am 9. April 2022 im Gebiet Charkow). Er diente in der georgischen Armee. Zu Beginn des Krieges kam er zusammen mit seinem Bruder Luka in die Ukraine. Zusammen mit seinem Bruder ging er in der fortgeschrittenen Gruppe des Freiwilligenbataillons Karpatska Sich (C-14) von Kiew in die Region Charkiw.  Er fiel am 9. April 2022 im Kampf gegen die russischen Besatzer.

David Menabdishvili

(13. Januar 1975, Georgien – 9. April 2022, Gebiet Charkow).

Zuvor war er im georgischen Innenministerium tätig. 2008 kämpfte er in Tschinkwali. Er lebte seit 2015 in der Ukraine und kämpfte als Teil einer Abteilung georgischer Guerillas in Lysychansk. Er starb in den Reihen des Freiwilligenbataillons „ODC Carpathian Sich“.

Er hinterlässt seine Mutter, seine Frau und zwei Söhne in Trauer.

Grennady Bison Dubrov

Geborten am 14. August 1992 im Dorf Krywe Osero nahe Nikolaev diente er in den Reihen des Freiwilligenbataillons „ODC Carpathian Sich“. Er fiel am 9. April 2022 zusammen mit drei weiteren Kameraden in der Region Charkow.


8. April 2022

Rafael Agayev

Der nationale Aktivist Rafael Agayev fiel bei der Verteidigung Mariupols. Er kämpfte in den Reihen des ukrainischen Marinekorps. Er ist einer der Mitbegründer des Kiewer Pizza-Kette „Pizza Veterano“.

Taras Hammer Bodanich

Der Nationalist aus Lemberg, Kommandeur des 2 separaten Batallions des Freiwilligen-Korps des Rechten Sektors, starb am 8. April 2022 im Osten der Ukraine den Heldentod.

Er war ein langjähriges Mitglied des Rechten Sektors. Seiner Ansicht nach muss ein Nationalist im Stillen seine Arbeit erledigen, ohne Belohnung oder Lob zu erwarten. Er kämpfte auch 2014 auf dem Maidan in Kiew und später in der Ostukraine.

2. April 2022

Yuriy Ruf

Geboren am 26. September 1980 in der Region Ternopil machte sich Yuriy vor allem einen Namen als nationaler Dichter und Schriftsteller. Er begann bereits mit 14 Jahren Gedichte zu schreiben und entwickelte eine kritische Ansicht zur traditionellen ukrainischen Poesie, in der die Ukrainer seiner Meinung nach meist als arm und unglücklich dargestellt werden. Er glaubte, dass solche Gedichte das Selbstwertgefühl und den Nationalstolz unterschätzen. Daher betrachtete Yuri seine Gedichte als eine der Arten poetischer Propaganda des Patriotismus. Fans beschreiben seine Poesie als „Frontlinie“, also Poesie des Krieges und des Patriotismus, die darauf abzielt, die Moral, Motivation und das Gefühl des Nationalstolzes zu heben.

Yuris Gedichte (Veröffentlichungen u.a. „Crimson lyrics“ (2012), „Time of the Revolution“ (2014), „At the turn of the Ages“ (2015)) wurden in die ukrainischen zeitgenössischen nationalistischen Gedichtsammlungen Voice of Blood (2013) und Echoes of Lead Thunderbolts (2015) aufgenommen. Eine kürzlich erschienene Veröffentlichung „An der Zeitenwende“ (2015) ist ukrainischen Helden des aktuellen russisch-ukrainischen Krieges gewidmet und enthält Gedichte, die Einzelpersonen, Militäreinheiten, ukrainische Soldaten, Schlachten und andere militärische Ereignisse erwähnen. Der nationale Dichter lebte und wirkte zuletzt in Lemberg.

Yuri fiel am 2. April 2022 im Kampf gegen die russischen Besatzer. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

Jurij mit der Flagge „Spirit of the Nation“ mit ukrainischen Soldaten an der Front im Donbass

 

Beerdigung von Yuri Ruf unter großer Anteilnahme und mit militärischen Ehren.

 


30. März 2022

Roman Butusin

Leonid Butusin

Die beiden Russen Roman und Leonid Butusin sind am 30. März 2022 im Gefecht an der Seite ihrer ukrainischen Brüder im Kampf gegen die russsische Invasionsarmee gefallen. Ihr Heldentod schreibt eine besondere Seite in die Geschichte des Kampfes des russischen Volkes gegen lebensfeindliche Ideologien. Die beiden hielten eine Verteidigungsstellung in einem ukrainischen Dorf, als ein russischer Angriff stattfand. Als die Leichen der beiden gefunden wurden, waren diese umgeben von vielen Patronenhülsen, die von ihren Waffen ausgeworfen worden waren. Bilder von der Beerdigung am 4. April 2022 können HIER eingesehen werden.


28. März 2022

Dmitry Terror Apanasovich gefallen

Am 28. März 2022 starb der weißrussische Nationalist Dmitry Terror Apanasovich den Heldentod bei den Kämpfen um Irpen bei Kiew. Er wurde am 29. März 2022 mit allen militärischen Ehren beigesetzt.


27. März 2022

Elnur Alik Khasanov

Der Aserbaidschaner starb bei der Verteidigung von Kiew als Freiwilliger des Karpatska Sich (C-14) Batallions. Elnur wurde am 12. März 1993 geboren. Der ausgebildete Scharfschütze hinterlässt eine schwangere Frau und zwei Kinder.

„Wenn ich sehe, wie Frauen, Kinder und alte Menschen sterben, muss ich sie beschützen“, sagte Elnur Khasanov. „Jeder Mensch muss sich gegen das Böse wehren, egal in welchem ​​Land es stattfindet.“


26. März 2022

Sergei Deimos Zaikovsky

Bei der Befreiung der Ortschaft Lukyanivka ist der nationale Aktivist Deimos gefallen. Er war ein talentierter Publizist und Übersetzer. Der Idealist sagte noch vor kurzem: “Was nützt es, immer über seine Sicherheit nachzudenken? Denn wenn wir sterben, schließen wir nur unsere Augen, wie im Schlaf, und dann werden wir wiedergeboren…” Seine Kampfgefährten sagten, er starb in seiner ihm eigenen Rolle als romantischer Panzerjäger.


25. März 2022

Maksym Kagal

Wie bekannt wurde, fiel Maksym Kagal am 25. März 2022 in Mariupol. Der aus Krementschuk stammende 30-Jährige kämpfte in den Reihen der Azow Special Forces Unit. Maksym erlangte Bekanntheit als Kickboxweltmeister der International Sport Karate Association (ISKA) im Jahr 2014. Er war der erste ukrainische Weltmeister in dieser Disziplin. Sein Trainer Oleg Skirta schrieb zum Heldentod des Kämpfers:

“Schlaf gut, mein Bruder. Ruhe in Frieden, wir werden dich rächen.“


 

Diese sechs Azow-Kämpfer sind am 25. März 2022 bei den Kämpfen um die Ortschaft Wilkiwka gefallen.

Yuriy Artek Krasovsky

Vladimir Coffee Doroshenko

Igor Familie Pokhomov

Bogdan Bodya Ivanov

Sergey Xi Jumping

Bogdan Poltawa Paraka


X´s

In den Kämpfen und Charkow ist der nationale Aktivist mit dem Kampfnahmen X´s gefallen. Er lebte seit seiner Geburt in Charkow und meldete sich umgehend nach dem Einmarsch der Russen freiwillig zu den Waffen. Er hat sich entschieden, für sein Heimatland, für seine Heimatstadt zu kämpfen und ist dabei den Heldentod gestorben.


Georgy Tarasenko

Georgy Tarasenko fiel bei den Gefechten um die Ortschaft Mala Rohan am 25. März 2022. Der aufrechte Kämpfer und ukrainische Nationalist kämpfte bereits in der Ostukraine und war im Rotationsprinzip die letzten 5 Jahre immer wieder dort im Einsatz.

Am 29. März wurde er – als wahrer Kosake – auf dem alten Kosakenfriedhof in der Nähe des Motryn-Klosters beigesetzt. Bei der Fahrt zum Friedhof erwiesen unzählige Ukrainer kniend am Straßenrand dem gefallenen Märtyrer ihre Ehre.

Tarasenko wurde posthum mit dem Titel „Held der Ukraine“ und dem Orden des Goldenen Sterns geehrt.

 


24. März 2022

Egor Birkun

Der Hooligan Egor Birkun, alias Bir aus der südukrainischen Stadt Krywyj Rih, starb bei den Kämpfen um Mariupol den Heldentod.


21. März 2022

Artem Murakhovsky

Der ukrainische Nationalist und Künstler Artem Jesus Murakhovsky starb in der Ostukraine den Heldentod. Artem, Gründer des Kunstprojekts Olifant, war ein in ganz Europa bekannter und geschätzter idealistischer Kamerad. Geleitet von den Grundsätzen der Ehre und Hingabe gab er sein Leben für den Sieg und die Verteidigung der ukrainischen Nation.

Der Tod ist nichts für jemanden, der zu leben wusste!


15. März 2022

Mykola Krawtschenko

Mykola Krawtschenko (Миколи Кравченка), Jahrgang 1983, studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Management und Geschichte in Charkiw. Er wurde am Historischen Institut der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine (Kiew) promoviert. Nach seinem Studium gründete er mit weiteren Freiwilligen, die am bewaffneten Konflikt im Donbass beteiligt waren, den Verlag Orientyr. Dieses erste »Veteranen-Verlagshaus« der Ukraine leitete er bis heute.

Mykola war während der »Revolution der Würde« maßgeblich an der erfolgreichen Koordination und Planung des Widerstands in Kiew beteiligt. Seit 2005 war er Mitglied verschiedener Führungsgremien nonkonformer Parteien und Organisationen in seinem Heimatland.

Für die Ausgabe der »Natiokratie«, die im Jungeuropa-Verlag erschienen ist, verfasste Mykola ein exklusives Vorwort für die deutschen Leser.

Wir werden sein Andenken bewahren. Ewig lebt der Toten Tatenruhm.

Der Vater von Mykolas fiel am 1. März 2022 als 61-Jähriger mit der Waffe in der Hand im Kampf gegen die russischen Besatzer.


14. März 2022

Igel

Heute wurde unser Kamerad Igel durch den Beschuss des Zentrums von Charkow getötet. Er war einer unserer jüngsten Mitstreiter, der ab seinem 14. Lebensjahr den Weg einer Idee einschlug und Zeit und Energie für das Wohl der gemeinsamen Sache einsetzte. Wir haben einen langen und ereignisreichen Weg zurückgelegt. Er war trotz seines jungen Alters unerschrocken und stark im Geiste, was ihm Respekt in seiner Kampfeinheit einbrachte. Er war ein Beispiel für Hingabe und Opferbereitschaft.

Ein junger und fröhlicher Mann gab sein Leben für unsere Freiheit. Er schloss sich unseren Reihen in den ersten Kriegsstunden an. Während die „Muschiks“ aus dem Land flohen, sich Frauenkleider anzogen und an der Grenze hohe Summen zahlten, griff dieser Junge zu den Waffen und stand für die Verteidigung ein, während er die Nöte und Entbehrungen des Krieges ertragen musste.


9. März 2022

Nikita Dobrynia Yeliseev

Am 9. März fiel Nikita in Mariupol. Der 22-jährige kämpfte in den Reihen der Marineinfantrie. Die russischen Soldaten wollten ihn lebendig gefangennehmen aber er kämpfte bis zum Schluss und wurde erschossen. Seine Kameraden rufen ihm zu „Wir sehen uns in Walhalla, Bruder!“


7. März 2022

Artem Künstler Azarov

Er half seinen Kameraden bei einem wichtigen Kampfeinsatz und starb bei einem Mörserangriff. Im Zivilleben war er ein talentierter Künstler, verband Kunst und Boxen, war Trainer und Mentor für viele. In Charkow befinden sich noch viele seiner Gemälde, die wir bewahren müssen, um seine Leistung zum Wohle der Ukraine fortzusetzen.


6. März 2022

Kirill Cobra Babentsov

Der nationale Aktivist Kirill Cobra Babentsov wurde bei der Verteidigung von Kiew getötet. Cobra widmete sein ganzes Leben dem Kampf um seine standhaften Ideen – für sie legte er es hin. Romantisch, idealistisch, christlich, tapferer Krieger. Er motivierte durch sein eigenes Beispiel, trotz etwaiger Niederlagen aufzustehen und zu kämpfen. Er hat an uns geglaubt.


Genaues Todesdatum unbekannt

Arthur Gump Savelyev

Arthur starb in der Festung Mariupol den Heldentod. Seine Tat ist ein echtes Beispiel für einen Mann, der trotz allem dem Feind mit Waffen in der Hand begegnet ist. Arthur war ein Soldat des Azow-Regiments, ein Aktivist der Odessa-Zweigstelle des Nationalkorps, einfach ein guter und sensibler Typ, der seine Freunde nie in Schwierigkeiten zurückließ und immer versuchte, sich als besser zu beweisen.

Arthur wurde posthum mit dem Orden des Mutes des dritten Grades ausgezeichnet.

Ewiger Ruhm dem Helden!

Stanislav Metro

In der Schlacht um die Festung Mariupol starb der Held der Ukraine Stanislav Metro aus Charkow. In den Reihen des Azow-Batallions, in welchen er die letzten Jahre diente, starb er so wie er lebte: als Krieger, mit der Waffe in der Hand.

Er sagte einmal „Wir haben den Weg des Krieges für die Freiheit gewählt!“


  • Das ist eine sehr schöne Sache, die Namen nationalistischer Freiheitskämpfer dürfen nicht vergessen werden!

    Amalek 01.04.2022
  • Lebt wohl meine slawischen Brüder euer Kampf würd nicht umsonst gewesen sein. Ihr sollt uns ewig Vorbild sein. Eines Tages werden wir uns alle wiedersehen und es gibt eine große Heldenfeier. Wir werden euch nicht vergessen. Ewig lebt der Toten Tatenruhm. Es leb die National Revolutionär Ukraine. Ch

    Christian Jahnke 01.04.2022
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