Gemeinschaftsausflug in den Ebersberger Forst

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Am Osterwochenende trafen sich Aktivisten des Stützpunktes München/Oberbayern und Freunde der nationalrevolutionären Bewegung zu einem Gemeinschaftsausflug. Ziel war der in der Münchner Region bekannte „Walderlebnispfad Sauschütt“ im Landkreis Ebersberg.

Geplant war der Ausflug, um die frühlingshaften Temperaturen zu genießen und das Erwachen der Natur zu beobachten und zu bewundern. Doch pünktlich zum 1. April zeigte dieser getreu dem deutschen Sprichwort „April, April, der weiß nicht, was er will!“, seine Launenhaftigkeit und Mutter Natur beschenkte uns mit mehren Zentimetern Neuschnee. Dennoch ließen sich die nationalrevolutionären Aktivisten und ihre Freunde nicht von diesem Ausflug abbringen. Schon bei der Anfahrt zeigte sich die Natur gnädig, die Kameraden konnten sich an angenehmen Temperaturen und Sonnenschein erfreuen. 

Die Besucher genossen sichtlich die verschneite Waldlandschaft und die wärmenden Sonnenstrahlen, aber auch, dass es wieder möglich war, sich ohne Vorschriften und Einschränkungen zu treffen, um etwas gemeinsam zu unternehmen. Der Ebersberger Forst liegt östlich von der Landeshauptstadt München und zählt mit 9000 Hektar Fläche zum größten zusammenhängenden Waldgebiet in der Region, die Hauptattraktion ist hierbei der Hohenlindener Sauschütt, mit einer Länge von 3,5 km.

Der Waldlehrpfad wurde von der Schutzgemeinschaft Ebersberger Forst und dem staatlichen Forstamt 1967 angelegt, somit war dies der erste Waldlehrpfad in ganz Oberbayern. Zahlreiche Hinweistafeln klären leicht verständlich die Besucher über zahlreiche Fakten zur Pflanzen- und Tierwelt und deren Zusammenwirken in unseren heimischen Wäldern auf. In den drei Schaugattern kann der Besucher sich selbst ein Bild vom arteigenen Leben der Waldbewohner machen, unter anderem kann man Rot-, Dam- und Schwarzwild in seiner natürlichen Umgebung beobachten. 

Nach einer kurzen, freundlichen Begrüßung ging es auch gleich los. Die Kinder waren direkt zu Beginn begeistert von den Rehen im ersten Gehege und versuchten, diese mit Blättern an den Zaun zu locken, jedoch ließen sich die Tiere nicht stören und grasten in sicherer Entfernung friedlich weiter.

Gemütlich ging es weiter zum Wildschweingehege, wo die Tiere leider nur aus weiter Ferne gesehen wurden. Unterwegs konnten unsere Waldspaziergänger jedoch immer wieder Holzskulpturen entdecken, welche die verschiedenen heimischen Tiere darstellen. Einen kurzen Halt gab es dann an einem Pavillon, wo sehr eindrucksvoll das Leben der Fledermäuse dokumentiert wurde. Weiter ging es durch den schneebedeckten Wald und endlich hatten unsere Besucher das Glück, eine Bache mit ihren Frischlingen in unmittelbarer Nähe zu sehen. Die Jüngsten waren sichtlich begeistert und berichteten den Erwachsenen, was sie alles über Wildschweine und ihre Jungtiere wussten.

An einem naturbelassenen Weiher entdeckten die Waldbesucher ein schwammähnliches Gebilde mit schwarzen Punkten im Wasser und hatten keine Erklärung dafür. Eines der Kinder schaffte jedoch Klarheit. Denn kurzerhand erklärte die junge Begleiterin den anwesenden Erwachsenen, das dies ein „Froschnest“ sei, was man auch als „Laich“ bezeichnet und berichtete von den verschiedenen Entwicklungsstufen im Leben eines Frosches. Auf dem Rundweg ging die kleine Wanderung nun weiter zu einem Rotwildgehege, aber auch da hatten unsere Besucher nicht viel Glück, denn auch hier konnte man die Tiere nur aus weiter Ferne sehen. Dennoch gingen alle gut gelaunt zurück zum Treffpunkt, es wurden lockere Unterhaltungen geführt, man hörte Kinderwitze, es wurden aber auch aktuelle gesellschaftspolitische Probleme sowie Alltagsangelegenheiten besprochen.

Nach der kleinen Waldwanderung trafen sich die Aktivisten noch in einem Kaffee in Ebersberg, denn man wollte die Möglichkeit nutzen, nach all den „coronabedingten“ Zwangsmaßnahmen der regierenden Parteien mal wieder in einer gemütlichen Runde zusammenzukommen. An diesem Tag gab es keine repressiven Anordnungen (Maskenpflicht, 3G-Regeln usw.) seitens der Regierung mehr, wenn man ein Gasthaus betreten möchte. Bei der Verabschiedung waren sich alle einig, dass dies für Jung und „Alt“ ein gelungener, lehrreicher Ausflug war, welcher das Gemeinschaftsempfinden unserer nationalrevolutionären Bewegung sichtlich zum Ausdruck brachte!

Natürlich wird es auch in Zukunft derartige Gemeinschaftsausflüge geben – Sei auch du mit dabei!

Fürs Vaterland? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!

Fürs Volk? Bereit!

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