Messeranschlag in ICE doch Terrortat

Als im November 2021 ein syrischer Asylbewerber scheinbar wahllos Passagiere eines ICE, der sich gerade auf dem Weg von Regensburg nach Nürnberg befand, mit einem Messer attackierte und hierbei vier Männer teils schwer verletzte, setzten die üblichen Relativierungsbemühungen ein. Noch bevor die Ermittlungen wirklich begonnen hatten, gab die Polizei in einer Pressekonferenz bekannt, dass der Täter mutmaßlich unter Wahnvorstellungen leide (wir berichteten HIER: Schon wieder: ausländischer Messerstecher greift in ICE an – Nationale Partei – DER III. WEG (der-dritte-weg.info) )

Natürlich nahmen die Tintenritter der Mainstreampresse diese Steilvorlage nur allzu gerne auf, sei es aus politischem Kalkül, oder weil sie der eigenen jahrelangen Gehirnwäsche mittlerweile selbst zum Opfer gefallen sind. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, stand jedenfalls schnell fest, dass der Asylbewerber psychisch krank und demnach schuldunfähig sei. Anstatt den Messerstecher auf direktem Weg außer Landes oder in die nächstgelegene JVA zu bringen, erfolgte die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik.

Die Aufarbeitung von Terroranschlägen, die durch Asylbewerber begangen werden, hat dabei schon System und meist wird pauschalisiert eine psychische Erkrankung unterstellt. Bei einem psychisch Erkrankten handelt es sich schließlich um keinen bösen, sondern um einen hilfsbedürftigen Menschen und aus dem Täter wird ein Opfer, das nur auf Grund seiner traumatischen Erlebnisse zu einer Verzweiflungstat getrieben wurde. Dass dieses Reinwaschen von Schuld die wahren Motive des Täters außen vorlässt, bestätigte sich auch in diesem Fall.

Ermittler fanden bei dem Syrer Propagandavideos der Terrororganisation “Islamischer Staat” und schließen einen islamistischen Hintergrund nicht mehr aus. Zudem kam ein Sachverständiger in seinem Kurzgutachten zu dem Ergebnis, dass die Voraussetzungen weder für eine Schuldunfähigkeit noch für eine eingeschränkte Schuldfähigkeit vorliegen. Auf Grund der neuen Erkenntnisse sitzt der Attentäter nun nicht mehr in einer psychiatrischen Klinik, sondern wurde in Untersuchungshaft verlegt.

Nachdem mehrere Monate seit der Tat vergangen sind und die Medienlandschaft derzeit von Berichten über Corona sowie den Ukrainekrieg dominiert wird, dürfte den Wenigsten der Vorfall im ICE noch präsent und die neuerliche Wendung bestenfalls noch eine Randnotiz wert sein. Umso wichtiger ist die kontinuierliche Aufklärungsarbeit von nationaler Seite. Die Messerattacke durch den Asylbewerber war kein Einzelfall, und auch wenn momentan das öffentliche Interesse auf andere Dinge gelenkt ist, schreitet die Überfremdung und somit auch der Zuzug kulturfremder Gewalttäter weiter voran.





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