Aktionen gegen antifaschistische Umtriebe in Taucha bei Leipzig

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Im Vorfeld einer Antifa-Demo im nordsächsischen Taucha waren Aktivisten der nationalrevolutionären Bewegung unterwegs, um die Bewohner gegen die zunehmenden linken Umtriebe in ihrer Stadt zu sensibilisieren. Immer wieder tauchen in letzter Zeit linke Schmierereien und rote Propaganda im öffentlichen Raum der Stadt Taucha auf. Offensichtlich versuchen Antifaschisten aus ihrer „Homezone“ in Leipzig heraus, Einfluss auf die umliegenden Ortschaften der Messestadt zu gewinnen.

Dort, so die Lesart der linken Propaganda, hätten sich angeblich „rechtsextreme“ Strukturen verfestigt. So behaupten die Roten und die Presse, dass jüngst ein 14-jähriger Antifaschist während des Sprühens eines linken Graffitos einem „rechten Übergriff“ zum Opfer gefallen sei. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern noch an, ob es einen politischen Hintergrund gibt, ist unklar. Das hinderte die linksextreme Szene in Leipzig trotzdem nicht daran, vergangenen Sonnabend zu einer Demonstration nach Taucha aufzurufen und sich wieder einmal in der Opferrolle zu suhlen.

 

 

 

 

 

Um den ungebetenen roten Gästen einen gebührenden Empfang zu bereiten, verteilten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ im Vorfeld Flugblätter an jene Haushalte der Stadt, die an der unmittelbaren Route der Antifademo lagen und deren Bewohner sich schon Tage zuvor genervt von dem angekündigten Besuch der antifaschistischen Plagegeister zeigten. Dementsprechend wohlwollend fiel auch die Resonanz der Bürger auf die Präsenz unserer Aktivisten in der Stadt aus. Auch im Bereich des antifaschistischen Treffpunkts am S-Bahnhof der Stadt konnte man Propagandamittel unserer Parteibewegung entdecken. Das Narrativ der Roten von der „rechten Raumnahme“ in Taucha soll schließlich nicht nur toter Buchstabe bleiben, sondern durch die politische Arbeit unserer nationalrevolutionären Bewegung tatsächlich mit Leben erfüllt werden. Weder Taucha, noch Leipzig werden den Roten mit ihrer volks- und familienfeindlichen und marxistischen Hetzpropaganda überlassen. Antifabanden zerschlagen, jetzt und überall!

 

 

 

 

 

1 Kommentar

  • Selbst das Studium der linksextremen Situationsbeschreibung lässt keinen Missbrauch erkennen. Ich persönlich meine, dass die Roten das ganze gestellt haben, damit den volkstreuen Deutschen wieder ungerechtfertigt was in die Schuhe geschoben werden kann.

    Kai 06.07.2022