Verteilaktion nach Messer-Anschlag in Ansbach

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Am 9. September 2022 stach ein abgelehnter Asylant im beschaulichen Ansbach mit zwei großen Fleischermessern auf Passanten ein. Durch das couragierte Eingreifen eines Zeugen wurde Schlimmeres verhindert. Als der Afghane die herbeigerufenen Polizisten angreifen wollte, wurde er von diesen erschossen. Es ist eine Tat, die schockiert, aber auch eine Tat, die blutiger Alltag ist im multikulturellen Deutschland. Dass es einmal anders war und dass es wieder anders werden kann, darauf machten Aktivisten mit einer Flugblattaktion am Tatort aufmerksam.

Verteilung in Ansbach – Im Hintergrund der Ort, an dem der Attentäter von der Polizei erschossen wurde

Am Wochenende nach der Tat (siehe auch: Messer-Anschlag in Ansbach: Täter abgelehnter Asylant und massiv vorbestraft) wurden mehrere hundert Flugblätter im Umfeld des Ansbacher Bahnhofs verteilt. Hier stach der vorbestrafte Afghane unter „Allah Akbar“-Rufen auf sein Opfer ein. Hier versuchte er, zwei Polizisten mit seinen Messern abzustechen. Es gab hier nur zwei leicht Verletzte, doch es hätte schlimmer kommen können, hätte nicht ein Zeuge beherzt eingegriffen und hätten nicht die Polizeibeamten schnell und treffsicher reagiert. Der Tod des Asylbetrügers erspart zumindest eine absurde Gerichtsposse, wo vermeintlich im Namen des Volkes von Schuldunfähigkeit und Traumatisierung lamentiert wird, ehe ein lächerlich mildes Urteil folgt.

Im Rahmen der Flugblattverteilung konnten auch Gespräche mit Anwohnern geführt werden. Mit dem von Ausländern geprägten Straßenbild und der Veränderung ihrer Heimatstadt sind diese nicht zufrieden. Auch der Unmut über die lasche Abschiebepraxis war verständlicherweise groß. Der Täter war nicht nur nicht asylberechtigt, er war auch massiv vorbestraft. Insgesamt sieben Eintragungen aus den Bereichen Körperverletzung, Drogenmissbrauch und sexueller Belästigung konnte er zwischen 2017 und 2021 verbuchen. Würden Asylbetrüger und straffällige Ausländer konsequent ausgewiesen – wie es unsere Partei fordert – so hätte die Tat am 9. September 2022 nicht stattgefunden.

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