Sexueller Übergriff durch Asylbewerber in Seniorenwohnheim

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Die Negativschlagzeilen über Asylbewerber, die in mittelfränkischen Unterkünften untergebracht sind, reißen nicht ab. Waren es Anfang September eine Brandstiftung und ein Mordfall, die für Aufsehen sorgten (Wir berichteten: Mord und Brandstiftung in mittelfränkischen Asylunterkünften – Nationale Partei – DER III. WEG (der-dritte-weg.info)), ist es nun ein Sexualdelikt.

 

Ein 30-jähriger Asylbewerber der Zentralen Aufnahmeeinrichtung in Zirndorf hatte in der Nacht vom 22. auf den 23. September ein circa 2 Kilometer von der Asylunterkunft entferntes Seniorenheim aufgesucht. Dort schlich er sich gegen Mitternacht in das Zimmer einer älteren Bewohnerin, die zu diesem Zeitpunkt noch wach war. Zunächst sprach er sie an, wurde dann jedoch schnell übergriffig. Völlig hemmungslos und triebgesteuert begrapschte er die Seniorin und fasste ihr unter anderem in den Schritt.

 

Anschließend ging er in das Zimmer einer anderen Dame, die bereits schlief. Hier konnte glücklicherweise Schlimmeres verhindert werden, da zwischenzeitlich Pflegekräfte auf den herumstreunenden Perversen aufmerksam geworden waren und ihn im Zimmer stellten. Als sie kundtaten, die Polizei verständigen zu wollen, ergriff der Triebtäter die Flucht. Aufgrund einer sehr detaillierten Personenbeschreibung konnte der Flüchtige jedoch schnell identifiziert und in der Asylkaschemme ausfindig gemacht werden. Dort traf ihn kurz darauf die Polizei stockbesoffen mit fast 2 Promille an.

 

Asyl-Sammellager in Zirndorf (Archivbild)

 

Auch nach diesem Vorfall stellt sich die Frage, was noch alles geschehen muss, bis das Wohl und der Schutz der einheimischen Bevölkerung wieder in den Fokus gerückt werden. Materielle Schäden durch Brandstiftungen oder Sachbeschädigungen sind wohl noch das geringste Übel. Die körperliche und vor allem auch psychische Unversehrtheit kann allerdings nicht so einfach wiederhergestellt werden. Der Schreck, in den eigenen, vertrauten vier Wänden Opfer eines sexuellen Übergriffs zu werden, lässt sich nur schwer verarbeiten. Eine gerechte Strafe hierfür wird es nicht geben – die Abschiebung und ein Einreiseverbot auf Lebenszeit wären in einem souveränen Land jedoch selbstverständlich!

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