Tipp durch US-Behörden
Zu den Tatverdächtigen wurde lediglich bekanntgegeben, dass es sich um 22 Männer und eine Frau handelt. Laut Presseberichten wurden die BRD-Behörden auf die Tatverdächtigen durch US-Behörden hingewiesen. Das legt die Vermutung der Nutzung eines pädokriminellen Internetnetzwerks nahe, es soll jedoch kein Zusammenhang zwischen den Verfahren geben. Anscheinend handelt es sich also lediglich um eine vereinzelte, gebündelte Maßnahme gegen die wuchernde Pädokriminalität in der BRD.
Keine harten Strafen zu erwarten
Für die Verbreitung, den Erwerb und Besitz von kinderpornografischem Material sind in der BRD theoretisch bis zu fünf Jahre Haft möglich, aber üblicherweise sind kaum einschneidende Strafen zu erwarten. Vermutlich würden einige Vertreter der BRD Pädokriminalität, wie jede andere Entartung, am liebsten legalisieren. Da das nicht vermittelbar ist, wird eine alibimäßige, zahnlose Bekämpfung der Pädokriminalität durchgeführt. Verschärfte Maßnahmen sind oft lediglich als Legitimierungsversuche für neue, allgemein nutzbare Repressionsinstrumente zu interpretieren.
Für eine Verschärfung der Strafen für Kinderschänder
Zum Schutz unserer Kinder setzt sich die Partei DER III. WEG für eine Verschärfung der Strafen für Kinderschänder ein. Ersttäter von Vergewaltigungs- und sexuellen Missbrauchstaten müssen sich einer chemischen Zwangskastration unterziehen, sonst ist eine Haftentlassung ausgeschlossen. Für Wiederholungstäter solcher bestialischen Verbrechen oder Kindermörder ist die lebenslange Haft einzuführen und anzuwenden. Die Verjährungsfrist bei Vergewaltigungsdelikten muss abgeschafft werden.