Mainfranken: Carjacking und bewaffneter Raub durch Migranten

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Vorsicht AusländergewaltIm mainfränkischen Landkreis Schweinfurt wurden innerhalb kürzester Zeit zwei Fälle von Migrantenkriminalität bekannt, die aufgrund der ausufernden Überfremdung unserer Heimat schon fast zur Tagesordnung gehört.

Carjacking – Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer

Auf Höhe der Massenayslkaschemme in Niederwerrn sprang eine Frau auf die Bundesstraße 303, blieb dort stehen und zwang damit einen Autofahrer zur Vollbremsung, um eine Kollision zu verhindern. Auffällig war das Kopftuch der Frau. Als das Auto stand, kletterten 3 Männer über die Leitplanke und versuchten in das Auto einzudringen. Aufgrund der automatischen Türverriegelung konnte der Übergriff verhindert werden. Die Angreifer flüchteten, auch durch eine eingeleitete Fahndung konnten die Täter bisher nicht ermittelt werden.

In der zum Asylantenheim umgebauten ehemaligen Besatzerkaserne sind hauptsächlich Asylanten aus Schwarzafrika untergebracht.

In den sozialen Medien wunderte der Vorfall kaum jemanden. Mehrheitlich wurden satirische Kommentare abgegeben, wie: „Unsere Goldstücke wollten dem Mann nur schon einmal Warndreieck und Verbandskasten aus dem Kofferraum holen.“ Ein Zustand, den man nur bedauern kann.

In der Niederwerrner Asylkaschemme und den umliegenden Ortschaften kommt es immer wieder zu Straftaten übergriffiger Insassen. Nicht umsonst steht vor einem Supermarkt im nahegelegenen Euerbach ein Hinweisschild in arabischer Sprache.

In einem Supermarkt in Euerbach, der in der Nähe der Niederwerrner Asylkaschemme liegt, werden in großen Lettern in arabischer Sprache Taschenkontrollen angekündigt. Scheinbar sind hier Diebstähle durch ein gewisses Täterklientel an der Tagesordnung.

Südländische Täter mit Schusswaffe rauben Jugendliche beim Zigarettenkauf aus

Im nächsten Fall wollten ein 18- und ein 16-Jähriger abends nach 22.00 an einem Automaten eine Packung Zigaretten kaufen, als plötzlich zwei Männer auftauchten und mit einer Schusswaffe in der Hand Geld erpressten. Auffallend war das südländische Aussehen der Täter. Die Geschädigten hatten glücklicherweise nur das Kleingeld für die Zigaretten mitgenommen und konnten bei dem Überfall deswegen auch nichts weiter aushändigen. Die Südländer konnten demnach nur Wechselgeld erbeuten.

Wie im anderen Fall ermittelt auch in diesem die Kripo bislang ergebnislos.

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