Ausländerkriminalität: Silvesterkrawalle in ganz Deutschland

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Ausländerkriminalität: Silvesterkrawalle in ganz Deutschland

In Berlin kam es in der Silvesternacht zu massiven Ausschreitungen, Straßenschlachten und Angriffen auf Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute. Dazu brennende Barrikaden, Mülleimer und ein abgebrannter Bus. Die Täter: Überwiegend Ausländer. Doch wie schon nach der Kölner Silvesternacht 2015, dringt das wahre Ausmaß der Krawalle erst nach und nach an die Öffentlichkeit. Nun stellt sich heraus: Auch in vielen weiteren Städten wie Hamburg, Bonn, Leipzig und Hannover gab es schwere Ausschreitungen. Politik und Medien ignorieren den sprichwörtlichen Elefanten im Raum. Allein die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer ein.

Schreckensnacht zum Jahreswechsel

Die Videos aus der Silvesternacht in Berlin sprechen Bände. Zahlreiche Aufnahmen dokumentieren die Realität der „multikulturellen Gesellschaft“. Nordafrikaner und Araber, die sich in Banden zusammenrotten. Die sich Straßenschlachten mit Raketen und Schreckschusspistolen liefern. Die Barrikaden bauen und Rettungskräfte in Fallen locken. Die Polizisten und Feuerwehrleute völlig grundlos attackieren. Straßen, auf denen sich deutsche Menschen aus Angst nicht mehr blicken lassen.

Der Polizeibericht ist eine schier endlose Aneinanderreihung von Vorfällen. Gegen 20 Uhr schoss „eine Vielzahl von Jugendlichen am Bahnhof Gesundbrunnen mit Pyrotechnik und Schreckschusswaffen um sich“. Etwa gegen Mitternacht explodierte ein „sprengstoffartiger Gegenstand“ auf der Suarezstraße in Charlottenburg und zerstörte die Scheiben zweier Autos sowie mehrerer Wohnungen und Geschäfte. Gegen 2 Uhr wurden in einer Hochhaussiedlung in Lichtenrade Feuerwehrleute, die eine brennende Barrikade löschen wollten, mit Eisenstangen und Böllern attackiert. Kurz vor 3 Uhr schoben 50 Personen im Stadtteil Moabit Müllcontainer auf eine Kreuzung und zündeten diese an. Die Feuerwehr musste unter Polizeischutz arbeiten.

Gegen 00:30 Uhr wurde eine unbeteiligte Familie in Treptow mit Böllern beworfen, ein dreijähriges Kind wurde am Bein und am Ohr verletzt. Zahlreiche Autos brannten in der ganzen Stadt aufgrund von Attacken mit Böllern nieder. In Neukölln wurden die Scheiben eines Autobusses eingeschlagen und der Innenraum mit Pyrotechnik in Brand gesetzt. In der Gropiusstadt wurden mehrere Streifenwagen der Polizei „massiv mit Pyrotechnik beschossen“, ein verletzter Beamter musste ins Krankenhaus. Die Bilanz der Schreckensnacht in der Hauptstadt: 33 verletzte Einsatzkräfte, 103 Festnahmen. Alle Tatverdächtigen wurden nach kurzer Zeit wieder freigelassen.

Die Ereignisse in Berlin wurden relativ zügig im ganzen Land bekannt. Wie in der Silvesternacht in Köln ist dies jedoch nicht auf die vermeintlich „qualitativ hochwertige“ Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Staatsfunks zurückzuführen, sondern auf Beiträge in den sozialen Medien. Folgt man den Staatsmedien, kriegt man das Bild einer „ganz normalen Silvesternacht, wie vor Corona“ gezeichnet. Gemäß den Anweisungen zum politisch-korrekten Sprachgebrauch wird dort, wo über Ausschreitungen berichtet wird, jeder Hinweis auf die Herkunft der Täter vermieden. Wie auch in Köln lässt sich jedoch die Schweigespirale nicht aufrechterhalten.

Apropos Köln: Auch in der Rheinmetropole kam es zu erneuten Vorkommnissen. So erklärte ein Polizeisprecher: „Im Bereich der linksrheinischen Uferpromenade, schwerpunktmäßig an der Frankenwerft, hielten sich ab dem Abend tausende Personen auf, darunter auch provokant auftretende Jugendliche, die vereinzelt mit Raketen in die Menge schossen“. Im Stadtteil Bocklemünd trat bereits ab 20:40 Uhr eine „Gruppe junger Männer“ aggressiv auf und attackierte Polizei und Feuerwehr. In der Stadt kam es immer wieder zu Schlägereien; 40 Personen, darunter ein Polizist, wurden verletzt.

Auch aus anderen Städten liegen Berichte über Ausschreitungen vor: In Bonn-Medinghoven attackierte ein vermummter Mob Feuerwehrleute, die eine brennende Barrikade löschen wollten. Polizisten wurden mit Getränkekisten, Steinen und Pyrotechnik beworfen. Auch in Niedersachsen wurden Feuerwehrleute gezielt angegriffen. So wurden in Hannover-Laatzen und Vechta Beamte mit Feuerwerkskörpern beschossen. In Elmshorn in Schleswig-Holstein wurde ein Feuerwehrmann mit einer Pistole bedroht, als er eine brennende Mülltonne löschen wollte. In Hamburg mussten Polizei und Feuerwehr vor einem aggressiven Mob fliehen, der mit Böllern und Raketen gegen die Beamten anstürmte. Im Stadtteil Schnelsen musste ein Feuerwehrmann nach einem Böllerangriff aufgrund von Verbrennungen behandelt werden.

Neben kriminellen Ausländern waren auch wieder Linksextreme aktiv. In Leipzig-Connewitz wurde die Feuerwehr mit Feuerwerkskörpern angegriffen, weil sie sich erdreistet hatte, in der linken Szenehochburg eine Barrikade zu löschen. Die rote Leipziger Volkszeitung hingegen sprach von einer „eher ruhigen Silvesternacht“.

 

Null Toleranz für kriminelle Ausländer!

Im Nachgang sind betroffene Mienen bei Politikern, Pressesprechern und Journalisten auszumachen. Mit Vorschlägen ist man schnell zur Hand: Ein generelles Böllerverbot, ein Register für Schreckschusswaffen, die Ausweitung von Böllerverbotszonen. Wie schon oft in der Vergangenheit werden Objekte als Problem ausgemacht, um von dem Kern des Problems abzulenken: Mal war es der Alkohol, dann die Messer, nun sind es die Böller. Diese Maßnahmen werden oft diskutiert, selten beschlossen. Wenn, dann werden „Messerverbotszonen“, „Böllerverbotszonen“, „Alkoholverbotszonen“ oftmals ignoriert und können nicht durchgesetzt werden. Und wenn dann das Böllerverbot kommt, dann hält sich Sören-Malte daran und ermahnt auch Helmut, seinem Beispiel zu folgen, da er ansonsten die Polizei ruft. Hassan und Mohammed hingegen können das Wort „Böllerverbot“ nicht einmal aussprechen und wenn doch, kaufen sie im nächsten Jahr halt Silvesterraketen.

Wird doch einmal der Täterkreis näher beleuchtet, so heißt es, dass es sich bei den Tätern um „junge Männer“ gehandelt habe. Da kann man dann freilich wenig unternehmen, außer vielleicht mit „falsch-verstandener Männlichkeit“ in der Erziehung zu brechen. So sieht die Lage jedenfalls aus, wenn man der Logik der Herrschenden folgt. Es ist und bleibt ein Affentanz.

Doch jeder, der nicht blind ist, sieht, wo der Hase im Pfeffer liegt. Wer in der Lage ist, Muster zu erkennen, der erinnert sich auch an die kürzlichen WM-Krawalle in vielen europäischen Städten. Und der erinnert sich auch an die Täter der Kölner Silvesternacht 2015, die Sommernachtskrawalle in Stuttgart, die Bandenkriege in Malmö, die Ausschreitungen in den Pariser Banlieues. Und der geht vielleicht auch mit offenen Augen durch die Straßen in der eigenen Stadt und weiß, was in Europa passiert. Es klingt einfach und es ist auch einfach: Das Problem ist der steigende Anteil von Volksfremden in unseren Städten, die Deutschland nicht als Gastland, sondern, wie einem kriegerischen Feldzug gleich, als eine zu erobernde Beute betrachten. Die Lösung des Problems ist die Abschiebung von kriminellen Ausländern als erster Schritt und die Repatriierung des überwiegenden Anteils der anderen Fremden als Folgemaßnahme. Dafür steht die Partei „Der III. Weg“ mit ihrem Parteiprogrammpunkt 4 „Heimat bewahren“.

  • Wer nicht Rechts wählen will, muß eben Links fühlen!

    Hans S. II 06.01.2023
  • Orient drängt invas. in unseren Okzident. Die daraus result. Reib. und Spannungen können wir nun in den bereicherten Städten und Regionen genau beobachten. Wann begr. die Liberalen endlich, dass Islam und Judentum nicht nach Europa gehören. Denn anders als das Christentum und die ant. Weltanschauung (gr./röm./nord. Mythologie) wurden diese beiden Kult. nicht von uns geprägt, geformt und werteverteidigt. Darum sind sie völlig anders als wir und darum auch die ganzen Integratiosprobleme.

    Lisa Drexler 06.01.2023
  • Danke für den mal ausnahmsweise ehrlichen Bericht über die untragbaren Zustände in „Deutschen Städten“. ich wohne zum einen auf dem schwäbischen Land….und zum anderen würde ich es auch nicht akzeptieren – wenn sich die „Gäste“ derart daneben benehmen würden.
    Wie geht es aber z.B. dem Rentnerehepaar auf dem Heimweg….in einer dieser aufgegebenen Städten?
    Und das nicht nur an Silvester.
    Beste Grüße
    Florian Weidmann

    Florian Weidmann 06.01.2023
  • Multi Kulti, Vielfältigkeit und bunt usw. usw. Nicht erst jetzt bin ich es leid.
    Schade dass wir die Namen der sog. deutschen Staatsbürger nicht erfahren werden die beteiligt waren. Wahrscheinlich heißen sie nicht Franz Müller oder ähnlich. Es sind ganz einfach Kan…
    Darf man nicht sagen, ist man ein böser Nazi.
    Ich bin es leid mit diesem…!!!

    Michael Wolff 05.01.2023
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×