Nachgereicht! Nationalrevolutionärer Weihnachtsmarkt in Hilchenbach!

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Der derzeitige Rechtskampf in Hilchenbach gehört nun seit fast einem Jahr zur täglichen Arbeit unserer Aktivisten vor Ort. Selbstverständlich finden nach wie vor Veranstaltungen statt oder werden bereits geplant. Leider kann die Nacharbeit nun oft nicht so schnell erfolgen, wie wir uns das wünschen würden. Deshalb folgt unser Resümee zu unserem nun seit 3 Jahren stattfindenden Weihnachtsmarkt etwas verspätet.

Das kleine Hilchenbach durfte am 10. Dezember eine ungewohnte Veränderung erfahren. Gleich zwei Weihnachtsmärkte standen an diesem Wochenende auf dem Plan. Auf dem historischen Marktplatz fand der altbekannte nach einem Jahr Coronapause wieder statt. Auf dem Grundstück des inzwischen bekanntesten Hauses von Hilchenbach veranstaltete unsere Partei „Der Dritte Weg“ seinen nationalrevolutionären Weihnachtsmarkt.

Aufbauarbeiten

Bei knackig kalten Temperaturen konnte man sich in gemütlicher Atmosphäre einfinden und bei Glühwein, Flammkuchen und Waffeln am großen Feuerkorb wärmen.


Viele Mitglieder und Unterstützer, aber auch interessierte Hilchenbacher kamen vorbei, um sich auszutauschen und sich fern der einseitigen Hetze der Presse oder dem wildgewordenen Griechen einen eigenen Eindruck zu machen. Besonders der Umstand, dass die Lokalpolitik darauf verzichtete, überregional Linksextremisten in die Stadt zu karren, war ein wertvoller Beitrag für die friedliche Stimmung im gesamten Stadtgebiet. Keine Anfeindungen, kein Gegenprotest und kein martialisch aufgefahrenes Polizeiaufgebot waren an diesem Tag zu sehen. Stattdessen war es ein harmonisches Bild, das die Stimmung prägte und einen echten Eindruck in die Gefühlslage vor Ort bot. Eine Horde asozialer vermummter „Antifaschisten“ als Zeichen einer „Zivilgesellschaft“ blieb dem Bürger also erspart.

Neben einem Handwerkermarkt auf dem schön geschmückten Platz war auch für musikalische Unterhaltung durch den Liedermacher „Wegbereiter“ gesorgt.

Später dann tauchte eine große, gehörnte Gestalt aus dem Dunkeln auf. Ein Krampus! Er drängte sich nach vorne und blickte in die Menge: „Ich soll hier nach bösen Menschen suchen … aber hier sehe ich keinen einzigen.“ Dafür sah er jede Menge hilfsbereiter Menschen, die sich an seiner Spendenaktion für die Gefangenenhilfe beteiligten.

Abgerundet wurde die ganze Veranstaltung durch verschiedene Redebeiträge. Neben dem stellvertretenden Parteivorsitzenden Klaus Armstroff, dem Leiter unseres Büros in Schweinfurt sprach auch der Hilchenbacher und Landesvorsitzende West, Julian Bender. Sowohl über den Ursprung des Weihnachtsfestes, als auch über die Lage des Rechtsstreits mit der Stadt Hilchenbach aufgrund des Grundstückkaufs wurde dabei aufgeklärt. Julian Bender machte hierbei in Richtung Bürgermeister Kaioglidis klar: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen!

An dieser klaren Aussage hat sich auch zum heutigen Tage nichts geändert. Unsere Aktivisten führen hier nicht nur einen Kampf um ein Wohnhaus in einer westdeutschen Kleinstadt, sondern um rechtsstaatliche Grundsätze und um die Interessen eines jeden freiheitsliebenden Deutschen. Sollen Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung, Amtspflichtverletzungen und Sittenwidrigkeit tatsächlich demokratische Attribute sein, ist der Kampf um eine grundlegende Neuordnung für einen jeden Bürger unabdingbar. Dieser Doppelkauf einer Immobilie in einem laufenden Vorkaufsverfahren stellt eine Grundsatzfrage für das hoheitliche Handeln dar. Gefühlt wöchentlich hat uns die lokale Journaille bereits todgesagt, doch was kümmert es die deutsche Eiche…

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