Peutenhausen: Ein Dorf will keine Asylforderer

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Das beschauliche Dorf Peutenhausen in Oberbayern will keine Asylforderer mehr! Lange Zeit hatte man sich in dem Örtchen im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bemüht, ein guter Gastgeber für Asylanten zu sein. Doch zahlreiche Vorfälle haben die Stimmung in dem Dorf gedreht. Asylforderer stahlen bei den Dorfbewohnern und belästigten Frauen. Bürgermeister Alfred Lengler (CSU) bittet um die Schließung wenigstens einer der Asylkaschemmen. Doch bei den Herrschenden stößt er auf taube Ohren. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für eine grundlegende Wende in der Asylpolitik ein.

 

Vorsicht – Kriminelle Ausländer!

 

 

Das beschauliche Kirchdorf Peutenhausen ist ein ruhiger Flecken Erde. Es gibt eine Kirche, einen Sportverein, einen Dorfladen. Etwa 650 Bürger leben hier. Der Bus nach Schrobenhausen kommt einmal am Tag. Hier kennt man sich, hier hilft man sich. Weil Hilfsbereitschaft auf dem Lande noch als Tugend gilt, wollte man in Peutenhausen helfen, als ab 2015 Asylforderer in das Dorf kamen. Doch schnell mussten die Peutenhausener feststellen, was es wirklich mit den „Schutzsuchenden“ auf sich hatte. Schnell sank die Hilfsbereitschaft, der Asylhelferkreis löste sich 2021 auf.

Im vergangenen Jahr zog eine Zigeunerfamilie nach Peutenhausen. Den Bürgern waren Ukraine-Flüchtlinge angekündigt worden. Ein baufälliges Haus wurde von der Gemeinde extra für die vermeintlichen Kriegsflüchtlinge saniert. Dorfbewohner halfen ehrenamtlich mit. Doch ein Zigeunerkind klaute im Dorf, „Fünf Einbrüche in der Woche“, zitiert die Bild-Zeitung den lokalen Feuerwehrhauptmann Thomas Tyroller. Auch bei dem Feuerwehrmann selbst brach der Zigeuner ein, stahl 150 Euro und verursachte einen großen Sachschaden. Dabei hatte sich Tyroller selbst noch für die Asylforderer eingesetzt. Der Zigeuner flüchtete, konnte aber geschnappt werden und sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

In den vergangenen Jahren waren nach Angaben von Bürgermeister Lengler „mehrere hundert“ Asylforderer seit 2015 in Peutenhausen. Derzeit befinden sich etwa 50 Ausländer in dem kleinen Ort. Die Syrer, Afghanen und Jemeniten sind im ehemaligen Gasthaus „Bergwirt“ untergebracht. Im Dezember letzten Jahres kam es zu einem Vorfall, der die Stimmung endgültig gegen die Fremdländer kippen ließ:

Besoffene Afghanen stürmten in eine Trauerfeier für einen verstorbenen Feuerwehrmann. Thomas Tyroller berichtet: „Sie haben auch ältere Frauen sexuell belästigt, sie zogen an ihren Kleidern, bissen einer ins Ohr. Ab da war‘s endgültig vorbei. Wenn man Gast ist, soll man sich auch wie ein Gast aufführen. Und nicht wie ein Idiot.“ Weiterhin sagt er: „Jetzt, nach all den Vorkommnissen, neigt man schon dazu, alle in einen Topf zu werfen und zu sagen: Flüchtlinge, nein danke!“

Auch Bürgermeister Lengler hat genug. Früher hatten sich in dem Dorf bis zu 25 Ehrenamtliche für die Asylforderer eingesetzt. „Jetzt wollen wir nicht mehr“, sagt Lengler. Nun hofft der CSU-Mann auf Hilfe für sein Dorf: Er hat sich an das Innenministerium gewandt, die Regierung von Oberbayern, das Landratsamt. Sein flehentlicher Wunsch: „Im Ortsteil Peutenhausen mit 650 Einwohnern 50 Flüchtlinge zu haben, das ist mir definitiv zu viel. Ich hätte gern, dass man mindestens eine der beiden Flüchtlingsunterkünfte auflöst, und zwar jetzt!“

Doch da kennt Peutenhausen die Herrschenden offenbar schlecht. An jeder Stelle im politischen Apparat stieß der 64-Jährige auf taube Ohren. Das Innenministerium wiegelte ab, weil die Unterbringungssituation in ganz Bayern angespannt sei, „sodass wir auf jeden freien Platz angewiesen sind und kein Landkreis/keine kreisfreie Stadt hier aus der Verantwortung genommen werden könne“. Bürgermeister Lengler hat seine letzte Option gezogen und die von seiner Gemeinde sanierte Immobilie mit sofortiger Wirkung gekündigt. Doch auch dieses Vorhaben wurde von den Herrschenden sabotiert: Das Landratsamt akzeptiert nur eine ordentliche Kündigung. Die Asylforderer sollen noch bis zum Frühjahr 2024 bleiben.

 

Asylflut stoppen!

Im Gegensatz zu den herrschenden Politikern steht die Partei „Der III. Weg“ auf der Seite der Bürger von Peutenhausen. Die nationalrevolutionäre Bewegung setzt sich für eine Wende in der Asylpolitik ein. Die Grenzen müssen geschlossen werden. Kriminelle und arbeitslose Ausländer müssen unverzüglich abgeschoben werden. Solange Parteien wie Alfred Lenglers CSU regieren, wird sich an der derzeitigen Lage nichts ändern. Es braucht einen fundamentalen Wandel, um das Ruder herumzureißen.

Tag für Tag strömen mehr Asylforderer nach Deutschland, Übergriffe gegen die deutsche Bevölkerung sind längst keine Seltenheit mehr. Die Politik reagiert nur noch selten auf diese Vorfälle und wenn, dann auch nur mit Phrasendrescherei. Es braucht daher unseren entschiedenen Einsatz für ein besseres Deutschland!

 

Für`s Vaterland? Bereit!

Für`s Volk? Bereit!

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