
Der Volkstod kommt auf leisen Sohlen
Das Problem des Geburtenschwunds ist in Deutschland gut bekannt. Immer weniger Frauen entbinden immer weniger Kinder und das immer später. Die Geburtenrate liegt in Deutschland bei 1,58, Frauen kriegen ihr erstes Kind im Durchschnitt mit 30,5 Jahren. Die Gründe dafür dürften vielfältiger Natur sein. Neben finanziellen Aspekten könnten auch ideologische Gründe eine Rolle spielen. So entscheiden sich viele Paare gegen Kinder, weil sie Kinder für „klimaschädlich“ halten oder weil sie sich nach kapitalistischem Karrierezwang „selbst verwirklichen“ wollen und für Kinder daher keine Zeit bleibt. Die Folgen sind dramatisch: Die Bevölkerung altert, auf dem Arbeitsmarkt fehlen Arbeitskräfte, ganze Regionen verwaisen und die Herrschenden füllen die bestehenden Lücken einfach mit importiertem „Humankapital“ aus dem afroasiatischen Raum.
Während die Weltbevölkerung insgesamt wächst und im vergangenen Jahr die Zahl von 8 Milliarden Menschen geknackt wurde, sinkt die Zahl der weißen Menschen kontinuierlich. Länder wie Niger, Somalia, Tschad oder die Demokratische Republik Kongo haben extrem hohe Geburtenraten von mehr als sechs Kindern pro Frau. In Europa hingegen hat kein Land eine Geburtenrate von auch nur zwei Kindern pro Frau. Besonders schlecht sieht es dabei in Italien aus.
Neben der alternativlosen Remigration aller nichteuropäischen Fremden ist eine biologisch lebensbejahende Familienpolitik zur Förderung von weißem Nachwuchs das unbedingte Streben aller revolutionären, nationalistischen Strömungen in Europa. Für Deutschland ist die Partei „Der III. Weg“ angetreten, um als einzige verbliebende politische Kraft, die kompromisslos für die Bewahrung unseres Volkstums und für den Erhalt unseres Volkes als biologische Größe einsteht, die Wende zu erringen. In Punkt 3 unseres Parteiprogramms werden die Ziele formuliert, die zu einer dem Volkserhalt dienenden Familienpolitik unerlässlich sind.













