
Das Verwaltungsgericht Sigmaringen hatte für den Zirkus entschieden und war der Auffassung, dass das von Städten und Gemeinden verhängte Wildtierverbot den Zirkusbetrieben ihre Grundlage für ihre Erwerbstätigkeit entzieht. Das Problem sei aber unter anderem auch, dass es keine grundlegende Entscheidung gibt, wie mit Wildtierverboten von Städten umzugehen sei. Ein entsprechendes Gesetz vom Bund gäbe es nicht.
Kein Applaus für Tierquälerei! – Widerstand gegen Circus Krone in Ulm
Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei waren in der Vergangenheit bereits vielfach immer dort im Einsatz, wo ein Zirkus mit Wildtieren seine Zelte aufschlug.
Mit dem Flugblatt unserer bundesweiten Wildtierschutz-Kampagne „Kein Applaus für Tierquälerei!“ sowie teils aufsehenerregenden Aktionen wurden die potentiellen Besucher über die Hintergründe und die Schattenseiten der Zirkusbetriebe mit der Haltung von Elefant, Tiger und Co. im Zirkus aufgeklärt. Auch in Ulm regt sich in der Bevölkerung bereits Widerstand gegen den ungewollten Besuch. Kaum stand das Zelt, so waren schon etliche Werbeplakate des Zirkus mit schwarzer Farbe zugesprüht und dadurch unkenntlich gemacht. Die Pressesprecherin versicherte, die Plakate austauschen zu lassen.
Wir distanzieren uns von jeglichem Vandalismus, doch sollten einige Werbeplakate weniger wiegen als das Leid der Tiere im Zirkus.
Artgerecht ist nur die Freiheit!
Der Circus Krone gilt als einer der ältesten und größten Zirkusse in Europa. Im Fokus steht immer noch die Show mit Wildtieren. Neben 30 Löwen und Tigern missbraucht der Zirkus unter anderem auch vier Elefanten und ein Flusspferd, welches seit Jahren sein Leben in einem kleinen lieblosen Becken in Gefangenschaft fristen muss, ohne Kontakt zu Artgenossen. Immer wieder kommt es zu Vorfällen im Circus Krone, welche von Behörden und Tierschützern dokumentiert werden.
Es kann nicht angehen, dass diese Zustände hingenommen werden und der Klage eines solchen Zirkusbetriebs vor Gericht auch noch stattgegeben wird. Es gibt heute schon viele Zirkusbetriebe, die vollkommen auf Tiere in ihrer Show verzichten und durch Akrobatik, Talent und Atmosphäre glänzen.
Die Partei „Der III. Weg“ fordert eine Sicherstellung des Tier- und Artenschutzes. Die Verhinderung von Tierquälerei ist eine menschliche Selbstverständlichkeit. Das Schächten von Tieren, sei es auch aus religiösen Gründen, ist ebenso Tierquälerei wie die Haltung von Wildtieren in einem Zirkus und somit staatlich zu untersagen.
Der Tier-, Umwelt- und Heimatschutz liegt unserer Partei am Herzen! Engagieren auch Sie sich dafür und treten Sie mit uns in Kontakt!














