Proteste gegen Asylkaschemme im mittelfränkischen Zirndorf

Die Bewohner der beschaulichen Kleinstadt Zirndorf sind, was das Thema Asylunterkunft anbelangt, bereits Kummer gewohnt. Immer wieder kommt es zu kleineren Bagatelldelikten, aber auch zu schweren Straftaten wie sexuellen Übergriffen durch die Bewohner der dort ansässigen Zentralen Aufnahmeeinrichtung (siehe zum Beispiel: Sexueller Übergriff durch Asylbewerber in Seniorenwohnheim oder Erneut Gewalteskalation in fränkischem Asylheim). Die Belastungsgrenze der einheimischen Bevölkerung ist ohnehin durch die etwa 400 Betten umfassende Asylkaschemme dauerhaft auf eine Zerreißprobe gestellt.

Das Fass zum Überlaufen könnte nun ein vom Bauausschuss freigegebener Antrag für eine weitere sogenannte „Flüchtlingsunterkunft“ mitten im Zentrum des mittelfränkischen Städtchens bringen. Bereits bei einer Bürgerfragestunde vor der Stadtratssitzung sollen die Gemüter stark erhitzt und die kritischen Wortmeldungen entsprechend direkt gewesen sein. Am Abend des 24. Juli 2023 protestierten dann etwa 400 Bürgerinnen und Bürger gegen den Asylirrsinn und für mehr Mitbestimmung. Gegen das Anliegen der Bürger stellten sich lediglich eine Handvoll verblendeter Gutmenschen, die in üblich peinlicher Manier ein Bleiberecht für Alle forderten.

Kurzfristig wurde von den Stadtoberen eine Infoveranstaltung anberaumt, bei der auch Mitglieder und Sympathisanten unserer Partei anwesend waren. Die Stimmung vor Ort kann als sehr aufgeheizt beschrieben werden, was angesichts der Zumutung, die eine weitere Asylkaschemme für den Ort bedeutet, absolut nachvollziehbar ist. Insbesondere die Tatsache, dass sich die Unterkunft auf dem Schulweg zahlreicher Schüler befindet, bereitete vielen der Anwesenden Sorgen. Einige Anwohner äußerten im direkten Gespräch auch die Befürchtung, dass es zu erheblichen Lärmbelästigungen kommen könnte.

Wie bei derartigen Veranstaltungen üblich, wurden die Sorgen der Bürger von den Verantwortlichen jedoch nicht ernst genommen und auch kaum konkrete Auskünfte auf kritische Fragen geliefert. Weder wollte man sich auf Aussagen zu den konkreten Kosten, noch zu etwaigen Straftaten durch Asylbewerber einlassen. Anstatt den Dialog auf Augenhöhe zu suchen, diffamierten Vertreter von SPD und Grünen besorgte Bürger bereits im Vorfeld als “Rassisten” und “Mob”. Auch in der Bürgerversammlung gab es eine volksfeindliche Stimme einer gutmenschlichen Zuhörerin, die Andersdenkende wüst beschimpfte.  Die Mehrheit – die sich an diesem Tag im demokratischen Sinne ganz klar gegen weitere Unterkünfte aussprach – quittierte dies jedoch mit lauten Buh-Rufen.

Am Ende der Veranstaltung verteilten Aktivisten unserer Partei Der III. Weg noch Flugblätter an die Anwesenden, die zumeist mit großem Interesse die Flugblätter entgegengennahmen. Den Zirndorfern dürfte an diesem Abend sehr anschaulich vor Augen geführt worden sein, dass die vermeintlichen Volksvertreter der etablierten Parteien ihre Ängste und Sorgen absolut nicht ernst nehmen und eine wirkliche Alternative zu diesem Wahnsinn nur in einer echten Opposition – dem III. Weg – bestehen kann!

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