Modernes Massensterben in der Tierwelt

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Die Lage ist alarmierend. Forscher sprechen schon von einem neuen Zeitalter des Massensterbens im Tierreich. Und es sind nicht nur bekannte Tiere wie Nashörner und Tiger, die vom Aussterben bedroht sind, sondern gerade auch viele, die still und heimlich verschwinden. Und nicht nur Arten sterben aus, sondern auch ganze Gattungen.

Organisationen wie „International Union for Conservation of Nature“ (IUCN) und „Birdlife International“ haben immer präzisere Daten zur Verfügung und konnten so schon 5.400 Gattungen und 34.600 Arten untersuchen. Seit dem Jahr 1500 sind laut ihnen bereits 73 Gattungen ausgestorben, wobei Vögel mit 44 Gattungen die Hauptgruppe stellen. Die Forscher sind der Meinung, dass diese Zahl zu erreichen ohne den Menschen vermutlich 18.000 Jahre gedauert hätte. Der Mensch habe also die Aussterberate massiv erhöht.

Während eine ausgestorbene Art noch von ähnlichen Arten sozusagen „ausgeglichen“ werden kann, da sie sich untereinander fortpflanzen können, ist es bei einer ausgestorbenen Gattung ein noch gravierenderes Problem für das Ökosystem. Auch der Mensch selbst leide unter den Auswirkungen des Massensterbens. So können sich durch fehlende Räuber viele Tierarten unreguliert ausbreiten, wie beispielsweise Mäuse, die für den Menschen gefährliche Krankheiten übertragen.

Jedoch ist auch der Mensch Teil der Natur. Er muss nur wieder lernen, mit ihr im Einklang zu leben.

Im Gegensatz zu unseren politischen Gegnern stehen wir Nationalrevolutionäre zur natürlichen Ordnung der Dinge. Das schließt auch das Überleben unserer eigenen Rasse mit ein.