Stuttgart: Staat kapituliert erneut bei „Eritrea-Festival“

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Nachdem es in diesem Jahr bereits schon mehrfach zu schweren Ausschreitungen bei sogenannten „Eritrea-Festivals“ gekommen war, kam nun auch in Stuttgart das, was kommen musste. Hunderte Afrikaner zerlegten die Stadt. Neben körperlichen Auseinandersetzungen wurden auch Fahrzeuge beschädigt und Polizeibeamte angegriffen. Auf mehreren Videos sind die Vorkommnisse gut dokumentiert. Auch vor dem Ausländermob fliehende Staatsdiener sind in den Videos zu erkennen. Wirklich Herr der Lage konnte die Staatsmacht nicht werden. Bis in die Nacht hinein war die Situation im Stadtteil Bad-Cannstatt angespannt.

Festnahmen gab es nach Informationen des SWR nicht. Gegen über 200 mutmaßliche Randalierer werde zwar ermittelt, tragfähige Beweise scheinen die Ermittler nach jetzigem Stand allerdings noch keine zu haben. Lediglich ein Beschuldigter sitzt in Haft. 228 mutmaßliche Täter wurden kurzzeitig festgesetzt, aber nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Zahl der verletzten Polizisten stieg mittlerweile auf 31 Einsatzkräfte an. Völlig blauäugig sprechen Politiker der grün-schwarzen Landesregierung und Mitglieder aus dem Polizeipräsidium davon, dass die Gewalt völlig unvorhersehbar eingetreten sei. Zahlreiche ähnliche Vorkommnisse aus dem Tagesgeschehen in der BRD wurden auch hier völlig außer Acht gelassen.

 

Weitere Ausschreitungen am kommenden Samstag?

Für kommendes Wochenende ist erneut eine ähnliche Veranstaltung geplant. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels gibt es trotz der schweren Randale kein Verbot der bevorstehenden Veranstaltung. Zwar wird darüber diskutiert, allerdings werde ein mögliches Verbot derzeit lediglich geprüft. Während massenhaft friedliche Versammlungen in der Zeit rund um die Corona-Hysterie gewaltsam niedergeschlagen wurden, geht der Staat bei marodierenden Ausländerhorden einmal mehr auf Kuschelkurs.

 

„Der III. Weg“ aktiv in Stuttgart

Erneut nahmen württembergische Aktivisten unserer Bewegung die Geschehnisse in der Landeshauptstadt zum Anlass, eine themenbezogene Flugblattverteilung im räumlichen Umfeld des Geschehens durchzuführen. Rund um das „Römerkastell“ in Bad-Cannstatt bis nach Stuttgart-Münster hinein verteilten die Nationalrevolutionäre Flugschriften unter der Parole „Kriminelle Ausländer raus!“ und konnten somit einmal mehr die Bewohner der Neckar-Stadt über die Ziele unserer volkstreuen und heimatliebenden Bewegung aufklären. Wir bleiben am Ball – auch in Stuttgart!

 

Aktualisierung: Die für Samstag, den 23.09.2023 geplante Eritrea-Veranstaltung in Stuttgart wurde zwischenzeitlich aufgrund von Sicherheitsbedenken abgesagt.

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