
Trotz dieses Widerstands der Einwohner von Burladingen-Killer wurde nun bekannt, dass der Landkreis an seinem Vorhaben festhält, im Gasthof „Lamm“ Asylforderer unterzubringen. Der CDU-Landrat Pauli ließ dazu lediglich verlauten, man stehe unter massivem Aufnahmedruck und sei nunmal auf das Gasthaus angewiesen.
Es bleibt abzuwarten, wie nun die Bevölkerung auf diese neuen Entwicklungen reagieren wird. Denn wenn die Angelegenheit mit Hilfe einer „demokratischen Kultur des Dialogs“ gelöst werden soll, wie Pauli dies in der letzten Informationsveranstaltung nannte, sind die Möglichkeiten nach erfolgreicher Unterschriftensammlung gegen die Unterkunft oder auch dem direkten Dialog mit dem Landrat mittlerweile ausgeschöpft. Man kann nur hoffen, dass manch Einwohner den Weg in den organisierten politischen Widerstand finden wird, wie ihn zum Beispiel unsere Partei „Der III.Weg“ führt: Für ein sicheres Deutschland, gegen Überfremdung und Ausländergewalt!













