Frankreich: Massaker bei Dorffest durch importierte Kriminelle

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Es sollte eines der beschaulichen alljährlichen Feste für die Jugend des Ortes werden, doch am Ende waren ein 16-Jähriger tot, sechzehn weitere Jugendliche teils schwer verletzt und einem Sicherheitsmann wurden die Finger abgehackt. Die Täter: etwa 20 Fremdländer, allesamt bewaffnet mit Messern. In der beschaulichen Ortschaft Crépol im Südosten Frankreichs, welche gerade 500 Einwohner zählt, überfielen in der Nacht vom 18. auf den 19. November eine Gruppe dunkelhäutiger Fremdländer die Gäste einer Feier und richteten ein Blutbad an. Die französischen Medien versuchten das Geschehene zunächst zu verschweigen oder taten es als „Schlägerei“ bei einem Dorffest ab, doch die Brutalität und Perfidität der Bluttat konnten nicht verborgen bleiben. Die Täter waren keine Gäste der Feier. Sie sollen gezielt aus der 17 km entfernten Sozialbausiedlung La Monnaie in Saint-Romains-sur-Isère angereist sein – ein Ort, der für seine Kriminalität und den Rauschgifthandel berüchtigt ist. Ein Augenzeuge berichtet, daß die Täter „Wir wollen Weiße abstechen“ gerufen haben sollen.

Und dies haben sie getan. Um 2 Uhr nachts sind sie bei dem Gemeindesaal, in welchem das jährliche Dorffest abgehalten wird, aufgetaucht. Sie sollen den Saal umzingelt und die Gäste daraufhin gezielt angegriffen haben. Einem der Sicherheitsleute, welche bei dem Fest für Ordnung sorgen sollen, hackten sie bei dem Angriff die Finger ab. Ein 16-jähriger Oberschüler verlor sein Leben.

Die größte Sorge der Herrschenden und der Systempresse: Die angebliche Instrumentalisierung der Mordtat durch die politische Rechte. Der französische Innenminister bezeichnete das Massaker als „unwürdig“ und „inakzeptabel“, nachdem er lange genug geschwiegen hatte. Eine verbale Schelle für die Opfer und die Hinterbliebenen des Getöteten.

Der Fall Crépol zeigt deutlich, daß das von vielen Konservativen als letzte Hoffnung empfundene Landleben längst kein Schutzwall vor Überfremdung und Ausländerkriminalität mehr ist. Der lange Arm des Multikulturalismus mit all seinen Früchten erreicht jeden Ort in Europa, wenn er nur will.

Deshalb kann die Losung nur heißen: Deutscher, mache dich wehrfähig! Körperliche Ertüchtigung und das Erlernen grundlegender Selbstverteidigungstechniken sollten für jeden aufrechten Deutschen angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Ausländerkriminalität eine Selbstverständlichkeit sein. Mit der Arbeitsgemeinschaft „Körper & Geist“ hat unsere Partei „Der III. Weg“ genau den notwendigen Schritt in die richtige Richtung getan. Denn eines ist klar: Dies war nicht das letzte Crépol!

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