Asyltsunami stoppen: Flugblattverteilung in Rielasingen und Gottmadingen

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Tagtäglich fallen tausende Asylforderer in unser Land ein. Die wenigsten von ihnen werden in ihrer Heimat politisch verfolgt, sondern sind darauf aus, es sich auf Kosten des deutschen Volkes in der sozialen Hängematte gemütlich zu machen. Allerorten ächzen Städte und Gemeinden unter der Last immer neuer Migranten, die ihnen durch die verheerende Asyl- und Zuwanderungspolitik aufgebürdet werden. Platz ist praktisch nirgendwo mehr vorhanden, weshalb öffentliche Gebäude zweckentfremdet oder neue Hallen zur Unterbringung der vermeintlichen Flüchtlinge aus dem Boden gestampft werden, um den Asyltsunami irgendwie bewältigen zu können.

Wie wir berichteten, errichtete der Landkreis Konstanz in Rielasingen-Worblingen eine Leichtbauhalle, um 350 Asylanten Platz bieten zu können. In Gottmadingen wurden Räumlichkeiten der alten Realschule zu einer Notunterkunft umfunktioniert, ca. 200 Migranten zogen unmittelbar nach Beendigung der erforderlichen Umbauarbeiten ein.

Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung verteilten in beiden Ortschaften Flugblätter, auf denen die Einwohner von Rielasingen-Worblingen und Gottmadingen über die Pläne des Landratsamtes Konstanz aufgeklärt werden. Die Partei „Der III. Weg“ kämpft für einen sofortigen Stopp der katastrophalen Asyl- und Zuwanderungspolitik. Deutschland soll das Land der Deutschen bleiben. Wir stellen uns gegen die Überfremdung unser deutschen Heimat mit art- und kulturfremden Migranten, die weder integrationswillig noch integrationsfähig sind.

 

 

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