Sonnwendfeier in Baden-Württemberg (+Video)

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Wie auch in den vergangenen Jahren trafen sich Aktivisten und Freunde unserer nationalrevolutionären Bewegung in Baden-Württemberg, um gemeinsam das Fest der Wintersonnenwende zu begehen. Die Sitte der Wintersonnenwende ist uralt und tief in der germanischen Mythologie verwurzelt. Unsere Ahnen begingen dieses Fest jeweils in der Nacht nach dem Tage, an dem die Sonne am kürzesten geschienen hatte. Die Wintersonnenwende ist ein Fest des wiedererwachenden Lichtes, an dem die Wiederkehr der Sonne gefeiert wird. In Sitte und Brauchtum wird die Erfahrung von Jahrtausenden weitergetragen. Ein Volk, das vor diesen überkommenen Sitten und Bräuchen keine Ehrfurcht mehr hat, hat keine Zukunft. Eine jede Zeit, mag sie sich auch noch so groß empfinden, mag sie sich auch noch so selbstständig dünken, steht doch auf den Schultern der Vergangenheit. Im Bewusstsein, dass das urgermanische Brauchtum das Fundament ist, dessen unser Volk nicht entbehren kann, um seine Zukunft zu gestalten, führt unsere Bewegung auch einen kulturellen Kampf, der untrennbar mit der Pflege alten deutschen Brauchtums verbunden ist.

Bereits am frühen Nachmittag kam man in einer entlegenen Waldhütte zusammen, um sich im Kreise der Kameraden über Vergangenes und Zukünftiges auszutauschen. Insbesondere neue Mitstreiter, die erst vor kurzem zu uns gestoßen sind, nutzten die Gelegenheit, um Aktivisten näher kennenzulernen, die bereits seit längerem in den Reihen unserer Bewegung für Vaterland, Volk und Heimat kämpfen. Karten- und Brettspiele dienten als gemeinschaftlicher Zeitvertreib, der das Warten auf den Beginn der Sonnwendfeier verkürzte. Ebenso wetteiferte man beim Wikingerschach darum, wer die größte Treffsicherheit für sich in Anspruch nehmen durfte. Gemeinsam labte man sich an mitgebrachten Speisen und wärmte sich mit kräftigen Schlucken heißen Tees auf.

 

 

Nach Einbruch der Dunkelheit nahm man in Zweierreihen Aufstellung und marschierte im Schein entzündeter Fackeln zum aufgeschichteten Holzstoß, der als Brandstätte für das Sonnwendfeuer auserkoren war.

 

„Naht in Ehrfurcht, naht in Andacht,
und was unhold, bleibe ferne.
Unsre Zeugen sind die Asen,
stummer Wald und stille Sterne.
Und mag auch die sonnenlose,
dunkle Zeit sich dunkler trüben;
treu der Lehre – treu der Sitte
laßt den Väterbrauch uns üben!“

(Friedrich Wilhelm Weber)

 

Die im Kreise versammelten Aktivisten entzündeten das aufgeschichtete Holz, aus dem bald lodernde Flammen emporstiegen. Zeitgleich mit dem Aufflammen des Holzstoßes wurde das Lied „Flamme empor“ intoniert. Anfänglich nur ein winziger Funke, der zu einem kleinen Feuer wurde, brachen bald mächtige Flammen aus dem Holzstoß hervor. In gleicher Weise wollen wir den Funken der Leidenschaft für unser deutsches Vaterland wieder in den Herzen deutscher Männer und Frauen entzünden, das Feuer in ihnen schüren, das dereinst zu einer Feuersbrunst werde, die die Macht der Feinde Deutschlands verzehrt. Ein loderndes Flammenzeichen, ein Fanal der Hoffnung, das eine deutsche Zeitenwende verheißt.

Das Gedicht „So feierten einst die Ahnen“ des bekannten deutschen Dichters und Schriftstellers Felix Dahn wurde verlesen, das in wunderschönen Versen von Sonnwendfeuer und dem Feuer deutscher Volksbegeisterung berichtet.

 

„[…] Es brennt das Sonnwendfeuer rasch herab;
doch in der Seele lodert unsres Volks
ein Feuer unauslöschbar heil’ger Glut,
das Feuer flammender Begeisterung
für dieses Volkes Eigenart; und wahrlich,
nicht früher wird erlöschen diese Glut,
bis daß der letzte deutsche Mann verblich. […]“

(Felix Dahn)

 

Es folgte die Feuerrede des Stützpunktleiters, in der auf das ablaufende Jahr zurückgeblickt und ein Blick nach vorn, in das kommende Kampfjahr, gewagt wurde. Das sich nun bald vollendende Jahr stand ganz im Zeichen des weiteren Strukturaufbaus in Baden-Württemberg. Zahlreiche neue Aktivisten konnten für unsere nationalrevolutionäre Bewegung gewonnen werden. Insbesondere aus den Reihen der deutschen Jugend fanden etliche neue Mitstreiter den Weg zu uns. Der Erfolg unserer politischen Arbeit steht in einem direkten Zusammenhang mit der Rekrutierung neuer Aktivisten, die uns in unserem fortgesetzten Kampf um unsere Heimat unterstützen. Jede Meldung über erfolgreiche politische Aktionen in Baden-Württemberg verstärkt die Anziehungskraft unserer Bewegung und führt zu einem weiteren Zustrom neuer Aktivisten, die die Reihen unserer nationalrevolutionären Kampfgemeinschaft verstärken. Sofern der Eintritt neuer Mitstreiter in unsere Bewegung ein Gradmesser für den Erfolg unseres politischen Kampfes ist, kann das Jahr 2023 als äußerst gelungen angesehen werden. Möge das kommende Jahr ebenso erfolggekrönt sein, wie es das hinter uns liegende gewesen ist.

Im Anschluss an die Feuerrede verdeutlichte das Gedicht „Nicht sterben – leben!!!“ des niederrheinischen Dichters und Schriftstellers Rudolf Herzog den Versammelten, dass Defätismus und Untergangsstimmung trotz aller widrigen Zeitumstände fehl am Platz sind. Nur die entschlossene Tat und der Glaube an den Sieg werden unserem Vaterland zu einer neuen Blüte verhelfen. Jammern und Klagen mögen die Schwachen. Wir Nationalrevolutionäre bevorzugen die kühne Tat im Kampf für Volk und Vaterland.

Deutschland über alles! Gemeinsam wurde das Deutschlandlied angestimmt, dessen drei Strophen in die hereinbrechende Nacht klangen. Ein stolzes Bekenntnis zu unserem Deutschtum und unserem Vaterland, das selbstverständlich nicht gleichbedeutend mit dem derzeitigen BRD-System ist. Wir bekennen uns zu unserem Volk und unserer Geschichte und erneuern unseren Schwur, all unsere Kräfte in den Dienst unseres deutschen Vaterlandes zu stellen. Niemals werden wir unsere Waffen strecken und das Land unser Vorväter seinen Feinden überlassen, die sich in ihrem grenzenlosen Hass die Vernichtung Deutschlands auf ihre Fahnen geschrieben haben. Die deutsche Geschichte ist alt und wir werden dafür kämpfen, dass diese Geschichte allen Versuchen der Todfeinde Deutschlands zum Trotz nicht enden wird.

Der „Fahnenschwur“ von Ernst Moritz Arndt wurde verlesen, ein lyrischer Appell des großen deutschen Dichters und Freiheitskämpfers gegen die napoleonische Fremdherrschaft, zum Schwur auf unser deutsches Vaterland.

 

„Hebt das Herz! Hebt die Hand!
Schwöret für die große Sache,
schwört den heil’gen Schwur der Rache!
Schwöret auf das Vaterland!
Schwöret auf den Ruhm der Ahnen,
auf die deutsche Redlichkeit,
auf die Freiheit der Germanen,
auf das höchste schwöret heut! […]“

(Ernst Moritz Arndt)

 

Anschließend sangen die Versammelten das Lied „Wenn alle untreu werden“, welches uns an die Treue zu unserem Volk und Vaterland gemahnt. Auch wenn alle anderen untreu werden sollten, wenn alle Brüder schweigen, wir werden stets unsere Stimme erheben und für unsere deutsche Heimat streiten. Wir werden niemals zu Verrätern an unserem Volk und Vaterland, sondern sind diesen in unverbrüchlicher Treue verschworen. Wir ziehen ein entbehrungsreiches und aufopferungsvolles Leben im Kampf für Deutschland dem dekadenten Hedonismus vor, von dem der heutige Zeitgeist beherrscht wird. Weder die Verheißung materieller Reichtümer, noch die vermeintlichen Verlockungen eines bequemen Lebens vermögen es, uns zu einem Treuebruch zu verleiten. Nicht wir selbst, sondern die Treue zu unserem Volk ist der Dreh- und Angelpunkt unseres Lebens sowie die Richtschnur all unseren Handelns. Denn die Treue ist das Mark der Ehre. Und ehrlos wäre es, Volk und Vaterland die Treue zu brechen.

 

 

Zum Abschluss der Sonnwendfeier kreiste ein Methorn durch die Reihen der Versammelten, die das Horn auf ihr Vaterland, ihre Familien und Kameraden erhoben. Es wurde an das Los inhaftierter Kampfgefährten erinnert, die derzeit nicht an den lodernden Flammen eines Sonnwendfeuers stehen können, sondern wegen ihres Kampfes für unser Vaterland in den Kerkern des Systems schmachten, und die dennoch von dessen Handlangern nicht gebrochen werden konnten. Es wurde jener gedacht, die uns im zurückliegenden Jahr verlassen mussten, aber in unseren Herzen weiterleben.

So wie die Flammen des Sonnwendfeuers das Dunkel der Nacht vertrieben, möge die Dunkelheit dereinst aus unserem deutschen Vaterland weichen und ein neuer strahlender Morgen für unsere deutsche Heimat anbrechen. Mögen die Flammen das Alte und Morsche verzehren und unser Vaterland wie ein Phönix aus der Asche zu neuem Ruhm emporsteigen.

 

Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!

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