Transgender-Irrsinn: Mehr Anträge auf Genitaloperationen

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Der Medizinische Dienst des Bundes hat eine neue Statistik über Genital-Operationen bei Transsexuellen veröffentlicht. Demnach ist die Zahl der Anträge auf sogenannte „geschlechtsangleichende Operationen“ stark gestiegen. So stieg zwischen 2017 und 2023 die Zahl der Anträge von 2923 auf 5813 und hat sich somit fast verdoppelt. Eine Statistik, die deutlich die drastischen Folgen der Gender-Ideologie aufzeigt. Viele Geschlechtsoperationen sind irreversibel. Einer Studie unter 1684 Patienten zufolge kam es bei 32,5 Prozent aller Befragten zu Komplikationen und bei weiteren 21,7 Prozent zu Reoperationen aus medizinischen Gründen. Über die Kosten für diese Behandlungen schweigen die Krankenkassen. Die Bundesregierung will mit dem geplanten neuen Selbstbestimmungsgesetz Operationen für Menschen mit einer krankhaft gestörten Geschlechtsidentität noch weiter erleichtern. Die Partei „Der III. Weg“ kämpft gegen den Gender-Wahnsinn!

 

Immer mehr vermeintliche Transsexuelle lassen sich operieren

Die Regenbogen-Ideologie ist in der BRD-Gesellschaft Kult. Immer öfter und immer früher werden junge Menschen mit dem Transgender-Wahn konfrontiert. Es gilt unter vielen Jugendlichen schon als normal, das eigene biologische Geschlecht zu hinterfragen. Was bei manchen glücklicherweise nur eine kurze Phase ist, manifestiert sich jedoch bei anderen Menschen, die durch Lehrkräfte, „woke“ Elternhäuser und NGOs in ihrer Überzeugung, im falschen Körper geboren zu sein, bestärkt werden. Das führt dazu, dass diese Personen letztlich immer früher beschließen, Operationen durchführen zu lassen. Die Hürden für sogenannte „geschlechtsangleichende Operationen“ sind verhältnismäßig niedrig. Nach mindestens zwölf Psychotherapiesitzungen kann man sich eine „Geschlechtsdysphorie“ attestieren lassen. Nach einer anschließenden Begutachtung durch den Medizinischen Dienst wird dann ein „krankheitswertiger Leidensdruck“ festgestellt, der dann die Krankenkassen zur Übernahme von Behandlungskosten verpflichtet.

Und das kommt immer häufiger vor. Aktuelle Zahlen des Medizinischen Dienstes verdeutlichen einen drastischen Anstieg der Anträge auf Genital-Operationen. Zwischen 2017 und 2023 stieg die Zahl der Anträge von 2923 auf 5813. In mehr als der Hälfte der Fälle werden die Anträge vom Medizinischen Dienst positiv beschieden: Im vergangenen Jahr sah der MD bei 55,2 Prozent der Antragssteller die medizinischen Voraussetzungen als erfüllt an. Bei 11,8 Prozent waren die Voraussetzungen teilweise erfüllt und 28,5 Prozent der Anträge wurden abgelehnt. In 4,5 Prozent der Fälle gab es andere Angaben. Unter „teilweise“ sind Konstellationen zu verstehen, bei denen beispielsweise eine Mastektomie, also die Entfernung der weiblichen Brüste, jedoch nicht der Aufbau eines Neo-Penoids, also eines künstlichen Penis, bewilligt wurde.

Die Folgen der Trans-Operationen sind oftmals dramatisch und werden von vielen Patienten unterschätzt. Etwas umständlich erklärt eine Sprecherin des Medizinischen Dienstes zu der Behandlung: „Die Besonderheiten bei der sozialmedizinischen Begutachtung geschlechtsangleichender Maßnahmen bei Transsexualismus liegen vor allem darin, dass an einem dem Grunde nach biologisch gesunden Körper ein medizinischer Eingriff mit irreversiblen Folgen vorgenommen wird“. Das Problem beim Transsexualismus ist schließlich kein kranker Körper, sondern ein kranker Geist. Zum einen leiden viele Transsexuelle unter den Folgen des Eingriffs. Einer Studie zufolge kam es unter 1684 Patienten zu einer Gesamtrate an Komplikationen von 32,5 Prozent sowie zu Reoperationen bei weiteren 21,7 Prozent der Befragten. Dabei dürfte diese Studie wohl noch recht günstig ausfallen, berücksichtigt man, dass sich viele Komplikationen erst nach längeren Zeiträumen zeigen. Zudem sind die Operationen oftmals unumkehrbar und das bedeutet, dass viele Patienten langfristig zeugungsunfähig werden beziehungsweise nicht mehr in der Lage sind, ein Kind zu gebären.

Für die Allgemeinheit bedeutet der Anstieg an Trans-Operationen gestiegene Kosten. Auch zum kommenden Jahr ist absehbar, dass die Krankenkassenbeiträge auf breiter Front steigen werden. Dies hängt auch mit wachsenden Leistungsausgaben zusammen. Die Krankenkassen hüllen sich in Schweigen über die Frage, wie viel Geld die Behandlung von Transsexuellen verschlingt. Doch bei Kosten für Brustentfernungen zwischen 5.500 und 7.000 Euro und Kosten für Genitaloperationen zwischen 5.000 und 15.000 Euro, kann man anhand der genannten Zahlen auf Schätzungen im zweistelligen Millionenbereich kommen.

Auch in Zukunft dürfte die Entwicklung hin zu mehr Transoperationen nicht abreißen: Die Bundesregierung plant die Vereinfachung der Genehmigung mit dem neuen Selbstbestimmungsgesetz. Demnach soll die Änderung des Geschlechtseintrages deutlich erleichtert und zudem Minderjährigen, auch gegen den Willen der eigenen Eltern, ermöglicht werden. Die logische Konsequenz sind dann auch noch mehr Operationen. Die Partei „Der III. Weg“ stellt sich entschieden gegen die Regenbogen-Ideologie, die letztlich zu immer mehr Geschlechtsdysphorien führt. Die nationalrevolutionäre Bewegung kämpft für die natürliche Familie und für ein gesundes deutsches Volk!

  • Ich lasse meine Eintragung zum Geschlecht rechtzeitig auf „weiblich“ ändern, damit ich früher Rente beantragen kann und wenn die Rente begonnen hat, ändere ich mein Eintrag zum Geschlecht wieder zu „männlich“.
    Wann beginnt eigentlich die Rente bei „divers“?!

    Das war spaßiger Ernst bzw. ernster Spaß.

    VoSo 18.12.2023
  • Wie vielen Menschen bliebe wohl eine Operation erspart, wenn die Rollenklischees nicht so starrsinnig vertreten werden würden? Stattdessen redet man Mädchen ein, dass sie Jungs wären (nur weil sie auf Bäume klettern und raufen) bzw. Jungs einredet, sie wären Mädchen (nur weil sie auch mal Empathie zeigen oder einen Streit erst mit Worten lösen wollen).

    Nadja Beeker 18.12.2023
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