Asylflut stoppen: Flugblattoffensive in Singen

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Es vergeht kein Tag, an dem nicht tausende Asylforderer in unsere deutsche Heimat einfallen, um in unserem Land ein sorgenfreies und bequemes Lebens in der sozialen Hängematte zu genießen. Ihre Ansprüche sind grenzenlos, Leistungsbereitschaft ist dagegen bei kaum einem vorhanden. Statt dem Gastland für die Aufnahmebereitschaft zu danken, ist man damit beschäftigt, über Unterkunft, Verpflegung und die allgemeinen Bedingungen des Aufenthaltes in Deutschland zu lamentieren.

Das Rundum-sorglos-Paket für immer neue Horden von Asylanten geht zu Lasten des deutschen Volkes, welches selbst den Gürtel immer enger schnallen muss. Doch die Bundesregierung denkt gar nicht daran, die weit offen stehenden Grenzen Deutschlands für Asylbetrüger aus aller Welt endlich zu schließen. Die jüngsten „Verschärfungen“ des Asylrechts sind nichts als Beruhigungspillen, mit denen man das zunehmend aufmüpfige deutsche Volk besänftigen will. Weder werden die verabschiedeten Maßnahmen zu einem spürbaren Nachlassen des Migrationsdrucks führen, noch wird es die großspurig angekündigten verstärkten Abschiebungen geben.

Überall im Land suchen Städte und Gemeinden verzweifelt nach weiteren Unterbringungsmöglichkeiten für die tausenden Asylforderer, die ihnen durch die verheerende Asyl- und Zuwanderungspolitik aufgebürdet werden. Die Konsequenzen des Massenzustroms bekommt nun auch die Stadt Singen am Bodensee zu spüren. Wie berichtet, legt das Landratsamt Konstanz bereits seit längerem ein unglaubliches Maß an Aktivismus an den Tag, um den Landkreises mit tausenden von Asylforderern zu fluten. Doch selbst die im vergangenen Jahr beschlossene und großenteils bereits umgesetzte Einrichtung neuer Asylkaschemmen reicht bereits nicht mehr aus, um allen Asylforderern Platz zu bieten.

Der Landkreis Konstanz plant nun aufgrund des akuten Platzmangels, ein Gebäude in der Lessingstraße 24 in der Singener Nordstadt zu einer Unterkunft für vermeintliche Flüchtlinge umzufunktionieren. Nationalrevolutionäre nahmen die Pläne des Landkreises zum Anlass, unzählige Flugblätter in Singen zu verteilen. Die Flugschriften enthalten Informationen über die vom Landkreis geplanten bzw. bereits in Betrieb genommenen neuen Asylkaschemmen und die asylpolitischen Forderungen unserer nationalrevolutionären Bewegung.

Die Partei „Der III. Weg“ steht für eine sofortige Wende in der Asyl- und Zuwanderungspolitik. Deutschland ist das Land der Deutschen und soll es auch bleiben. Die Asylgesetzgebung ist deutlich zu verschärfen, um dem fortgesetzten Asylmissbrauch Einhalt zu gebieten. Scheinasylanten und Asylbetrüger sind ohne Verzug in ihre Herkunftsländer abzuschieben.

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