Herrschende Parteien wollen nationale Verteidigungsarmee in multikulturelle Söldnertruppe umwandeln

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Die Abschaffung der Wehrpflicht und die jahrelange Herunterwirtschaftung der Bundeswehr rächen sich heute, wo mit der russischen Aggression eine neue Bedrohung aus dem Osten heraufzieht, bitter. Anstatt die nationale Landesverteidigung auszubauen, hat man die Bundeswehr über Jahre hinweg zu einem bloßen Wirtschaftsunternehmen und Dienstleister für sogenannte „humanitäre Aufgaben“ in globalen Krisenherden degradiert. Das Dasein als Soldat wurde mehr zu einem „Job“, als zu einer Berufung aus idealistischem Antrieb. Um der mittlerweile dramatisch gewordenen Personalnot in den Streitkräften zu begegnen, haben Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses in Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) vorgeschlagen, die Bundeswehr verstärkt Ausländern zu öffnen, die nicht einmal die BRD-Staatsbürgerschaft besitzen.

Man wolle sich nach den Worten Pistorius stärker an der französischen Fremdenlegion orientieren, wo Ausländer an der Waffe dienen können. Erneut zeigen die herrschenden Politiker, dass sie, verblendet von ihrer lebensfremden internationalistischen Ideologie, keinerlei Sinn für die Beziehung zwischen Einzelmensch und Nation, der jener schicksalhaft durch Geburt angehört, besitzen. Wie sollen Ausländer, die weder zu unserer nationalen Gemeinschaft gehören, noch unsere Wertevorstellungen teilen, bereit sein, ihr Leben für die Verteidigung dieser fremden Nation aufs Spiel zu setzen? Auch ein Sold von 2.500 Euro im Monat wird einen Volksfremden nicht dazu bringen, sein Leben für Deutschland zu geben. Wer glaubt, dass man die gescheiterte „Willkommenskultur“ der BRD erfolgreich auf die Streitkräfte ummünzen könnte, muss von völliger politischer Blindheit geschlagen oder Opfer der eigenen Multikultipropaganda sein.

Nicht nur die ethnischen Konflikte fremder Nationen würde man damit in die eigene Truppe importieren, sondern die Streitkräfte auch der Unterwanderung durch fremde Interessen, wie zum Beispiel jener von islamischen Scharfmachern öffnen. Eine multkulturelle Söldnerarmee wäre das endgültige Ende der deutschen Souveränität, denn wo selbst die Landesverteidigung in den „globalen Markt“ integriert wäre und die Streitkräfte einer internationalistischen Fremdenlegion nicht einmal mehr im Ansatz den Charakter einer nationalen Verteidigungsarmee trügen, dort wäre Deutschland schutzlos den äußeren Gefahren ausgeliefert.

Als nationalrevolutionäre Parteibewegung streben wir deshalb, wie in Punkt 8 unseres Parteiprogramms manifestiert, unnachgiebig die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Schaffung einer nationalen Verteidigungsarmee, in der ausschließlich Deutsche zu dienen haben, an. Um Europa gegen die Bedrohung raumfremder imperialistischer Aggressoren wie der der Russischen Föderation zu schützen, ist als übergeordnete Stufe schließlich die Schaffung eines europäischen Verteidigungsbündnisses, das sich aus Teilen der jeweiligen nationalen Armeen Europas zusammensetzt, von Nöten. Mit einer multikulturellen Söldnerarmee nach den Vorstellungen der BRD-Regierenden wird man die kommenden Herausforderungen, die uns durch Moskaus kriegerischen Imperialismus drohen, jedenfalls nicht lösen können.

  • Angenommen einige Iraner in einer Truppe der Bundeswehr würden in Zukunft gegen den Iran eingesetzt werden, um für den Schutz Israels (und nicht DL!) zu sorgen. Ich kann mir nicht denken sie würden im Fall der Fälle gegen dortige Iraner vorgehen. Eher bestünde die Gefahr einer Kolportierung.

    VoSo 30.01.2024
  • Im Fall von großen Protesten gegen das System, hätten diese fremdländischen Söldner, sicherlich deutlich weniger Hemmungen auf einheimische deutsche zu Schießen. Da sicherlich nicht jeder Deutsche bereit wäre auf Systembefehl hin die eigenen Landsleute zu ermorden. Das Gleiche gilt für das Ausländerwahlrecht, hiermit will sich dass System eine zukünftige Wählerschaft aufbauen. Statt Ausländer im Wehrdienst und im Wahlrecht, sollte es lieber 100% Remigration aller Nichteuropäer geben!

    Martin 30.01.2024

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