Krisensystem BRD: Deutsche fürchten massive Wohlstandsverluste infolge steigender Preise

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Das BRD-System befindet sich in einer Dauerkrise, an der auch temporäre Gegenentwicklungen nichts ändern. Deutlich wird dies unter anderem an der hohen Inflationsrate. Nach einer kurzen Phase der Erholung steigen die Verbraucherpreise wieder. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im Dezember 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,7 Prozent. Die seit Sommer 2023 anhaltende Entwicklung ist damit gebrochen. Zwischen Juni und November 2023 sank die Inflationsrate kontinuierlich von 6,4 auf 3,2 Prozent. Eine Umkehr der Tendenz mit neuerlichen signifikanten Preissteigerungen für bestimmte Güter und Dienstleistungen wird befürchtet.

 

Finanzielle Belastungen kaum zu bewältigen

Die Preise verharren weiterhin auf einem hohen Niveau, weshalb viele Deutsche den Gürtel deutlich enger schnallen müssen. Die in immer kürzeren Abständen auftretenden Preisschocks führen zu finanziellen Belastungen, die für einen Großteil des deutschen Volkes kaum zu bewältigen sind. Die Ampelkoalition agiert wie so oft hilflos und ist bemüht, mittels weitgehend kopfloser wirtschaftspolitischer Maßnahmen der Inflation irgendwie Herr zu werden. Wirkliche Erfolge bei der Inflationsbekämpfung kann die Regierung unter Kanzler Olaf Scholz freilich nicht verbuchen. Das kopflose Gebaren der Bundesregierung offenbart einen erschreckenden Mangel an fachlichen Kompetenzen, die zur Lösung der Krise erforderlich wären. Selbst einfachste wirtschaftliche Zusammenhänge, die bereits Studenten der Volkswirtschaft in den ersten Semestern vermittelt werden, scheinen den Horizont der Regierung zu übersteigen. Ohnehin ist die Krise systembedingt und kann nicht nachhaltig mittels eines Herumdokterns an einzelnen Symptomen, deren Ursache ein grundsätzlich krankes und dysfunktionales System ist, gelöst werden.

 

Halbherzige sozialpolitische Maßnahmen

Sozialpolitische Maßnahmen, die von der Ampelkoalition zur Abmilderung der dramatischen Folgen der Teuerung in Deutschland ergriffen wurden, sind bestenfalls als halbherzig zu bezeichnen und für viele deutsche Familien letztlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Regierung ist selbst in Geldnöten, da das Bundesverfassungsgericht die Kreditmauscheleien der Ampelkoalition in einem Urteil vom November 2023 kurzerhand für verfassungswidrig erklärte. 60 Milliarden Euro, die von der Bundesregierung bereits fest verplant waren, standen infolge des Urteils nicht mehr zur Verfügung. Rigoros setzte die Ampelkoalition daraufhin den Rotstift an und strich zahlreiche Haushaltsposten.

Dass aufgrund der gegebenen Situation keine Finanzen für sozialpolitische Maßnahmen verfügbar sind, ist jedoch nur teilweise richtig. Es fließen weiterhin zahlreiche Finanzen in Ausgabebereiche, die im Hinblick auf die Belange des deutschen Volkes verzichtbar sind. Dazu gehört unter anderem die massenhafte Verschwendung von Geldern für den Massenimport art- und kulturfremder Migranten aus aller Welt, die in zahllosen Asylkaschemmen üppig versorgt werden. Auch die Verschleuderung von Unsummen für sogenannte Entwicklungshilfe, die ohnehin nicht der Bevölkerung der jeweiligen Staaten zugute kommen, sondern regelmäßig in den Taschen korrupter politischer Eliten verschwinden, ist hier zu nennen.

 

Weitere Verschlechterung der Wirtschaftslage erwartet

Das deutsche Volk gibt sich keinen Illusionen hin und beurteilt die wirtschaftliche Lage ausgesprochen negativ, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young aufzeigt. In einer repräsentativen Umfrage wurden 1000 Verbraucher befragt, wie diese die momentane Wirtschaftslage sowie ihre eigene wirtschaftliche Situation beurteilen. Angesichts der momentanen Wirtschaftslage ist die Stimmung unter den Verbrauchern extrem schlecht. Zudem ist eine große Mehrheit (65%) davon überzeugt, dass sich die wirtschaftliche Lage im neuen Jahr weiter verschlechtern wird. Nur eine Minderheit der Befragten (9%) rechnet mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Gesamtsituation im Laufe dieses Jahres. Eine deutliche Mehrheit ist sich somit sicher, dass es auch im neuen Jahr weiter bergab gehen wird. Ein Ende des derzeitigen Krisenmodus ist nach Ansicht der Befragten somit in weite Ferne gerückt.

 

Zufriedenheit mit der eigenen finanziellen Situation auf Rekordtief

Auch die eigene finanzielle bzw. wirtschaftliche Situation wird von den Umfrageteilnehmern so negativ eingeschätzt wie selten zuvor. Zukunftsängste prägen zunehmend den Alltag vieler Deutscher. Inflation und dadurch steigende Lebenshaltungskosten belasten zahlreiche deutsche Familien enorm. Fast jeder vierte Befragte (23%) gibt an, dass die eigenen finanziellen Verhältnisse nicht gut seien. Dieser Wert scheint auf den ersten Blick recht niedrig zu sein. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass in einer Vorgängerstudie aus dem Jahr 2020 lediglich 7 Prozent ihre finanzielle Situation negativ einschätzten. Etwa 25 Prozent der Studienteilnehmer sind mit ihren Finanzen zufrieden. Auch hier ist zu bedenken, dass diese Zahl in den zurückliegenden zwölf Jahren stets zwischen 34 und 51 Prozent schwankte. Die Zufriedenheit mit der eigenen finanziellen Situation befindet sich damit auf dem niedrigsten Niveau seit der Finanzkrise des Jahres 2008.

An eine Besserung der eigenen Lage glauben immer weniger Deutsche. Im Gegenteil, 41 Prozent der Umfrageteilnehmer glauben, dass sich ihre finanzielle Situation im Laufe des Jahres weiter verschlechtern wird, lediglich 14 Prozent gehen von einer Verbesserung ihrer Finanzlage aus. Hierbei handelt es sich um absolute Rekordwerte, in keiner Vorgängerstudie wurde ein derart ausgeprägter Pessimismus im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der eigenen wirtschaftlichen Situation festgestellt.

 

Sinkender Lebensstandard

Der Anteil der Befragten, die angaben, ihr Lebensstandard sei in den vergangenen zehn Jahren gesunken, überwiegt erstmals seit 2009 den Anteil derer, die eine diesbezügliche Verbesserung konstatierten. Gesamthaft sind 38 Prozent der Studienteilnehmer der Ansicht, dass deren Lebensstandard in der letzten Dekade abgesackt ist. Dagegen berichten 35 Prozent der Befragten von einer Verbesserung.

 

Deutsche können sich häufig nur noch das Notwendigste leisten

Zahlreiche Deutsche müssen angesichts des stetig schrumpfenden Budgets, das ihnen monatlich zur Verfügung steht, größere Abstriche bei den Einkäufen machen. Neun von zehn Studienteilnehmern haben ihr Einkaufsverhalten aufgrund der Inflation geändert. Mehr als ein Drittel der Befragten (35%) gab an, sich bei Einkäufen stark bzw. sehr stark einschränken zu müssen. Gespart wird vor allem bei größeren Einzelanschaffungen wie Autos, Küchen oder Möbeln, wo rund 59 Prozent Verzicht üben wollen. Rund 55 Prozent planen Ausgabenkürzungen im Bereich der Unterhaltungselektronik, beispielsweise bei Smartphones, Computern und Fernsehgeräten. Verzichten will man zukünftig auch bei Restaurantbesuchen (49%), Renovierungen (49%), Kleidung (42%) sowie Freizeitausgaben (42%). Wenig überraschend sind höhere Ausgaben lediglich für Lebensmittel geplant, was auf die stark gestiegenen Preise für den Lebensunterhalt zurückzuführen sein dürfte. Gekauft wird häufig nur noch das Allernotwendigste, wie jeder siebente Umfrageteilnehmer angibt.

 

Krise als Normalzustand in der BRD

Henrik Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Ernst & Young, warnt in einem Beitrag der Tageszeitung „Die Welt“ vor einem „Krisenmodus als Normalzustand“. Mit Blick auf das Jahr 2023 gibt Ahlers zu bedenken, dass viele Menschen in Deutschland bereits in den vorhergehenden Jahren deutliche Einbußen beim verfügbaren Einkommen hinzunehmen hatten. Im Jahr 2023 sind die Preise für Lebensmittel, fürs Heizen sowie verschiedene Dienstleistungen dann nochmals stark gestiegen. Ahlers übersieht jedoch bei seinen Ausführungen die Tatsache, dass der Krisenmodus systemimmanent ist. Die von ihm befürchtete Krise als Normalzustand ist bereits Realität in der BRD.

 

Deutscher Sozialismus statt Dauerkrise

Unsere Partei „Der III. Weg“ steht für einen Deutschen Sozialismus statt systembedingter Dauerkrise. Das marode BRD-System ist grundsätzlich nicht reformierbar, sondern durch kontinuierliche krisenhafte Entwicklungen gekennzeichnet. Kurzzeitige gegenläufige Entwicklungstendenzen verdecken lediglich dessen prinzipielle staatliche und wirtschaftliche Dysfunktionalität.

Die politischen Eliten als Handlanger der wahren Profiteure des BRD-Systems sind bestrebt, das abbruchreife Konstrukt BRD mittels politischer und ökonomischer Scheinlösungen von einer Krise in die nächste hinüberzuretten. Im Interesse einer kleinen Clique von Nutznießern des Systems haben Vertreter der etablierten Parteien nicht nur störende Gesetze, die der Gier des Großkapitals Beschränkungen auferlegt haben, aus dem Weg geräumt. Unser Land wurde nimmersatten Profitmachern zur freien Ausplünderung überlassen.

Während deutsche Familien zunehmend in existenzielle Notlagen geraten, profitiert eine kleine Minderheit auf Kosten des deutschen Volkes. Großkonzerne erzielen Rekordgewinne, während für die Masse des deutschen Volkes die verfügbaren Finanzen häufig nicht bis zum Monatsende reichen. Dieser Ungerechtigkeit muss ein baldiges Ende gesetzt werden. Die Wirtschaft hat den Interessen des gesamten deutschen Volkes zu dienen und nicht nur einer kleinen kriminellen Kaste von Großkapitalisten.

 

Natürliche Alternative zum kapitalistischen System

Die Reformunfähigkeit des Systems erfordert eine grundlegende revolutionäre Umwälzung, die auf sämtliche gesellschaftlichen Bereiche abzielt und nicht ausschliesslich auf den Bereich des Wirtschaftssystems fokussiert ist. Demgemäß strebt unsere nationalrevolutionäre Bewegung im Rahmen der Schaffung eines Deutschen Sozialismus eine systematische Neuordnung aller Bereiche des politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens an. Der Deutsche Sozialismus – siehe auch Punkt 1 unseres Parteiprogramms – ist Teil unserer ganzheitlichen Weltanschauung, die sich an den Naturgesetzen und wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und die natürliche Alternative sowohl zum kapitalistischen System der BRD als auch zu kommunistischen Hirngespinsten weltfremder linker Fantasten.

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