BRD-Wirtschaft in der Krise: Stahlproduktion auf niedrigstem Stand seit 2008

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Im Zuge der völlig irrsinnigen Energiepolitik der Ampelkoalition nehmen die Probleme in der deutschen Wirtschaft weiter zu. Auch die wichtige Stahlbranche leidet. Die Produktion in diesem Wirtschaftszweig befindet sich auf dem niedrigsten Stand seit der Weltwirtschaftskrise 2008. Von dieser hatte man sich erholen können, bis die Ampel kam. Nun hat man im Jahr 2023 einen Rückgang der Produktion um fast 4% zum Vorjahr zu beklagen.

Seit dem Ukraine-Krieg habe sich die Lage, so die Wirtschaftsvereinigung Stahl, extrem verschlechtert. Besonders die geringe Nachfrage und die hohen Strompreise, mit denen man im internationalen Wettbewerb nicht mithalten kann, sind ein großes Problem.

Eine generelle Absage an die Klimapolitik erteilt die Geschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Kerstin Maria Rippel, aber nicht. Stattdessen möchte sie, dass die Finanzierung besser läuft und man genügend Gelder aus „Klimafonds“ bekommt.

Doch woher soll das Geld kommen? Die Deutschen werden ohnehin schon durch die extrem hohen Steuern ausgepresst und die Gelder für fremde oder irrsinnige Projekte verbrannt. Die Klimapolitik sollte generell infrage gestellt werden, da sie uns sinnloserweise nur Geld und Arbeitsplätze kostet. Die deutsche Wirtschaft wird zerstört, während andere Länder wie China ihre Macht ausbauen. Viele Wirtschaftszweige verlagern ihre Produktion ins Ausland, weil man dort nicht einer Klimareligion anhängt und seine eigene Wirtschaftskraft nicht für diese Ideologie opfert.

Es wird Zeit, nicht nur die Ampel, sondern auch dieses ganze System zu überwinden und wieder zu einer dem Wohle des Volkes verpflichteten Wirtschaftsführung im Zuge des Deutschen Sozialismus überzugehen.

  • Besonders bedenklich finde ich, dass Stahl ein Material ist, dass leicht „versaut“ werden kann: Thyssen Krupp ist mit dem Werk in Brasilien auch ziemlich auf die Nase gefallen (die dortige Arbeitsmoral entspricht nicht den Anforderungen der Stahlproduktion) – allerdings will ich auch nicht wissen, wieviel Steuergeld als „Aufbauhilfe“ in das Projekt geflossen ist.

    Nadja Beeker 10.02.2024
  • In England haben sie „wegen dem Kliehmarr“ die letzten Hochöfen bereits abgeschaltet. Aber davon, daß die jetzt woanders betrieben werden, ändert sich am CO₂-Ausstoß natürlich gar nichts.

    RW 01.02.2024

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