
Im Oberland gärt es
Während in den Metropolen des Landes Systemprofiteure auf die Straße gehen, um „gegen Rechts“ zu demonstrieren, sind die wahren Probleme des Landes im ländlichen Raum nicht vergessen. Wenn die Herrschenden glauben, mit ihren Paraden ablenken zu können, dann haben sie sich getäuscht. Ganz nonchalant ging die Regierung über die Bauernproteste hinweg und hat nicht einmal der Forderung nach einer Rücknahme der Subventionskürzung auf Agrardiesel nachgegeben. Kein Wunder: Das System und seine Vertreter sind volksfeindlich und ignorieren daher die Anliegen der breiten Massen. Von den Systemmedien kaum beachtet finden jedoch anhaltende Protestaktionen statt.
Als Nationalrevolutionäre ist es unsere Aufgabe, nah am Volke zu sein und so haben oberbayerische Aktivisten an Protesten teilgenommen. Auf einer solchen Veranstaltung in Murnau wurde man dann zu einem Protest in Garmisch-Partenkirchen eingeladen. Schon von weitem sichtbar loderte ein großes Mahnfeuer im Ortsteil Partenkirchen. Zahlreiche Traktoren waren vorgefahren, Männer und Frauen, Jung und Alt, vom Kind bis zum Greis waren versammelt. Auffallend war die hohe Zahl an jungen Menschen, die sich an den Protesten beteiligten. Viele Menschen waren augenscheinlich dem Bauernstand zuzuordnen, doch auch Vertreter vieler weiterer Stände waren anwesend.
Die Menschen standen in Gruppen um das Feuer, manche hatten Biere dabei, andere etwas zu essen, so dass die Veranstaltung ein wenig an ein Maifeuer erinnerte. Nationalrevolutionäre mischten sich unter das Volk und verteilten zahlreiche Flugblätter an Teilnehmer, wobei es viele positive Rückmeldungen gab. Natürlich handelt es sich bei einer solchen organisationsübergreifenden Demonstration um keinen homogenen Block und so gab es auch hier mürrische Teilnehmer, die noch immer den alten CSU-Patriarchen Edmund Stoiber oder Franz-Joseph Strauß hinterher trauern. Mit diesen Menschen lässt sich freilich schlecht Staat machen. Auf der anderen Seite zeigten viele positive Gespräche, dass viele Menschen wissen, dass es keine Reform, sondern grundlegende Veränderungen braucht.
Ein Veranstalter wandte sich mit seinem Megafon an die Teilnehmer und hielt in bayrischer Mundart einen Redebeitrag. Frank und frei kritisierte er, dass deutsches Steuergeld nicht für deutsche Interessen verwendet, sondern ins Ausland transferiert wird. Dabei scheute er sich nicht, das „heiße Eisen“ Nahost anzugehen und so vertrat er die Ansicht, dass Deutschland nicht mehr für den Holocaust zur Kasse gebeten werden sollte. Der Redner erntete für seine Ansprache viel Zuspruch und so zeigte sich, dass sich in weiten Teilen des Volkes ein natürliches Empfinden bewahrt hat. Einen „Gegenprotest“ gab es nicht. Die anwesenden Polizisten hielten sich im Hintergrund. Im Nachgang sprach ein Polizeisprecher gegenüber Radio Oberland von einer „gelungenen Veranstaltung“, die „friedlich und unproblematisch“ verlaufen sei. Dem kann man sich aus nationalrevolutionärer Perspektive nur anschließen.
Der Bauernstand macht stark das Land
Die stumpfen Aufmärsche der Systemlemminge sind ein Zeichen der Hilflosigkeit. Mit der geplanten Verbrauchssteuer auf Fleisch zeigt sich, dass die Herrschenden die Daumenschraube für das ausgebeutete Volk nicht lockern, sondern noch fester drehen. Es ist absehbar, dass der Druck im Kessel somit weiter ansteigt und der Widerstand wächst. Genau deshalb heißt es nun, dran bleiben und die Menschen dort abholen, wo sie stehen. Immer mehr Deutsche öffnen ihre Augen und Ohren, Zeit, ihnen den Ausweg aus ihrer Not aufzuzeigen.
„Der III. Weg“ stellt klar, dass die Krise keine vorübergehende ist, sondern das System an sich dysfunktional ist. Die Schuldenberge wachsen, fällige Investitionen bleiben aus, unsere Heimat verliert ihr geliebtes Gesicht, die Umwelt wird zerstört und die Kluft zwischen arm und reich wächst. Die Mittelschicht wird aufgerieben. Es gibt Gewinner in diesem System, doch vor allem Verlierer, und ganze Sparten müssen sich dazu zählen. Das betrifft Menschen, die bislang in der Industrie noch gute Arbeitsbedingungen haben und nun in den Dienstleistungssektor abgedrängt werden. Es betrifft viele Menschen, die sich dort mit zwei oder gar drei Arbeitsstellen durchschlagen müssen, die ihre Gesundheit ruinieren, ohne irgend eine Sicherheit für die Zukunft zu gewinnen. Es betrifft die Alten, die ihr Leben lang vergeblich geschuftet haben, es betrifft die Männer auf dem Bau, die von heute auf morgen ihre Arbeit verlieren können. Und natürlich betrifft es auch den Bauernstand.
Die Bauern sind unfassbar wichtig für unser Land, weil sie für unsere Lebensgrundlage sorgen. „Der III. Weg“ steht für ein Deutschland, in dem der Bauernstand seine gerechte Anerkennung bekommt. Allein deshalb, weil der Deutsche Sozialismus auf möglichst viel Autarkie für unser Land abzielt. In der BRD herrscht ein Bauernsterben vor. Immer mehr Höfe müssen aufgegeben werden. Dies liegt auch daran, dass immer mehr Menschen gezwungen sind, in die Städte zu ziehen und ihr Erbe unter Wert an große Agrarfirmen abzugeben. „Der III. Weg“ möchte hier die aktuelle Praxis der Förderung umkehren. Statt Großkonzernen sollten kleine und mittelgroße Höfe gezielt gefördert werden. Weiterhin muss Deutschland von kapitalistischen Biotechnologie-Konzernen unabhängig gemacht werden. Hier soll die Förderung hochwertiger Produkte aus dem eigenen Land unterstützt werden. Alle Positionen zum Thema Bauernstand findest du >>>hier<<<.
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