Personalmangel: Bundeswehr soll auch Soldaten ohne deutschen Pass aufnehmen

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Das große Versprechen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), die Bundeswehr in den nächsten Jahren kriegsfähig zu machen, sorgt für einen großen Personalbedarf, den man kaum gedeckt bekommt. Von über 200.000 geplanten Soldaten besitzt die Bundeswehr aktuell nur etwa 180.000. Nun schraubt man die Anforderungen immer weiter herunter, um an die dringend benötigten Soldaten zu kommen. Im Gegenzug sortiert man immer mehr heimatliebende Deutsche aus den Reihen der Bundeswehr aus bzw. nimmt sie erst gar nicht auf, da deren politischen Ansichten als Gefahr für die Truppe angesehen werden.

Möglicherweise soll demnächst auch kein deutscher Pass mehr für den Eintritt in die Bundeswehr nötig sein. Stattdessen könnten Ausländer als Belohnung für den Dienst an der Waffe mit dem deutschen Pass belohnt werden (Dass dieser ohnehin verscherbelt wird, sei mal nur am Rande erwähnt). Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) zeigt sich offen für diese Idee, denn man müsse „europäischer denken“. Auch die CDU hat grundsätzlich kein Problem mit dem Vorhaben. Nur die Fragen, ob sich die Möglichkeit auf europäische Länder beschränkt und wenigstens die deutsche Sprache Bedingung sei, werden gestellt, aber nicht eindeutig beantwortet.

Doch die viel wichtigere Frage ist, was es für die Bundeswehr und damit die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands bedeutet, wenn man die Qualitätsanforderungen der Truppe immer weiter senkt, nur um die Quantität zu erhöhen. Es gibt zudem bereits einige Ausländer MIT deutschem Pass in der Bundeswehr, bei denen man sich, genau wie in diesem Fall auch, fragen sollte, wie loyal diese gegenüber Deutschland sind, sollte es zu einem ernsthaften Konflikt kommen. Sehen wir uns die große Anzahl ukrainischer Deserteure in unserem Land an, die nicht einmal bereit sind, ihre eigene Heimat zu verteidigen, darf die Bereitschaft, für „uns“ zu kämpfen, erst recht in Zweifel gezogen werden.

Und auch mit europäischen Werten kämpft ein Soldat zuerst für sein eigenes Land, so wie ein Mann auch zuerst seine eigene Familie schützt. Je größer man die Gruppe fasst, desto mehr verwischt man die Identifikation des Einzelnen mit dieser.

Das Militär ist ein wichtiges Mittel, um die Freiheit eines Volkes zu verteidigen. Insofern darf man es weder kaputtsparen, noch die Anforderungen an die Soldaten zu weit herabsenken. Die Treue und die Einheit einer Armee sind enorm wichtig für das Funktionieren im Kriegsfall. Doch genau das könnte mit einer größeren Zahl von Ausländern in der Bundeswehr zerstört werden. Kämpfen würde man zudem nicht mehr für sein Volk und dessen Freiheit, sondern nur für Geld oder sonstige Vergünstigungen, ähnlich einem Söldner.

Besser wäre die Wiedereinführung der Wehrpflicht, wodurch dem Volk wieder mehr Widerstandsfähigkeit gelehrt würde. Es ist schließlich beschämend, dass ein Land mit solch langer Militärtradition Ausländer benötigt, weil sich im eigenen Volk nicht genug Menschen finden, die bereit sind, ihre Heimat zu verteidigen. Angesichts der antideutschen Erziehung innerhalb der Schuldkult-Religion mag das aber auch kaum verwundern. Der Militärdienst muss wieder attraktiver werden und als ein ehrenhafter Dienst in der Gesellschaft angesehen werden.

Und wenn wir als Europäer den äußeren Feinden trotzen wollen, dann am besten unter dem Motto: Getrennt marschieren, vereint schlagen!

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