Schweden: Große Demonstration gegen Staatsfernsehen

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In der schwedischen Hauptstadt Stockholm sind etwa 1000 Bürger gegen das Staatsfernsehen auf die Straße gegangen. Sie forderten eine Abschaffung des zwangsgebührenfinanzierten Rundfunks. In Schweden muss jeder Bürger ab 18 Jahren ein Prozent seines Jahreseinkommens an das Staatsfernsehen abtreten. In Deutschland soll die Rundfunkzwangsabgabe hingegen erneut erhöht werden. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich unterdessen für die Abschaffung der Rundfunkzwangsabgabe ein.

 

Positive Nachricht aus Schweden: Systemkritische Großdemonstration

„Rädda Sverige“ (Rettet Schweden) war die Losung, die etwa 1000 Schweden auf die Straße geführt hat. Sie protestierten gegen die Ausbeutung ihres Volkes durch den Herrschaftsapparat. Ziel des Demonstrationszuges war die Zentrale des Staatsfernsehkanals SVT. Die Demonstranten wendeten sich dabei jedoch nicht nur gegen die Zwangsabgabe an sich, sondern auch gegen die, aus ihrer Sicht, zu einseitige Berichterstattung. Sie kritisierten explizit die Berichterstattung zu Themen wie der NATO-Mitgliedschaft Schwedens, der Migration oder dem „Gendern“. Schweden erhebt eine pauschale Gebühr von jedem Schweden ab 18 Jahren in Höhe von einem Prozent des Jahreseinkommens. Eine Obergrenze liegt bei 1300 schwedischen Kronen, was etwa 110 Euro jährlich entspricht.

 

Deutschland: Rundfunkabgabe soll erneut erhöht werden

Wie auch in Schweden wird in Deutschland das Staatsfernsehen bekanntlich per Zwangsgebühr finanziert. Dort wie bei uns sind die Medien für linientreue Berichterstattung bekannt und berüchtigt. Hier jedoch schätzen viele Bürger die Dreistigkeit bei der Erhebung der Zwangsabgabe als noch höher ein. Und so wird es nicht verwundern, dass zum Jahr 2025 die Rundfunkgebühr erneut angehoben werden soll. Auf ein Plus von 3,1 Prozent müssen sich deutsche Bürger aktuell einstellen. Noch im Vorjahr war sogar eine Erhöhung von bis zu 25 Prozent im Gespräch.

Nun soll der Beitrag konkret von 18,36 Euro pro Haushalt auf 18,94 Euro monatlich angehoben werden. Begründet wird der Anstieg mit erhöhten Personalkosten und Kosten für das Programm. Kritiker verweisen hierbei zu Recht auf die hohen Saläre, die das Führungspersonal des Staatsfernsehens bezieht. So erhält beispielsweise WDR-Intendant Tom Buhrow jährlich 399.000 Euro. Dabei ist das Staatsfernsehen sicherlich nicht das geliebte Kind aller Deutschen. Eine Erhöhung der Zwangsgebühr wird von einem Großteil der Deutschen abgelehnt. In einer Insa-Umfrage aus dem vergangenen Jahr gaben 78 Prozent der Deutschen an, einer solchen Erhöhung kritisch gegenüber zu stehen.

Als nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ fordern wir ein sofortiges Ende der illegalen Geldeintreibung räuberischer Rundfunkanstalten bei Bürgern, die weder die antideutsche Systempropaganda noch die Saläre fettgefressener Intendanten bezahlen wollen. Ebenso dürfen keinem deutschen Bürger mehr wirtschaftliche Nachteile und existenzbedrohende Bonitätsverschlechterungen durch die Nichtzahlung der Zwangsabgaben erwachsen.

Wer Widerstand gegen die Zwangsabgabe leisten will, der findet bei Rundfunk-frei.de (externer Link) ausgezeichnete Tipps und ein abgestuftes Konzept gegen die Zwangsgebühren. Einfach in der Rubrik „Zahlungsstopp“ nachlesen.

1 Kommentar

  • Mich wundert es, dass die BRD noch nicht drauf gekommen ist, die Gebühr bei der Steuer einzubehalten 🤮👿😡

    Gisela 13.02.2024

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