Tag der Ehre und Ausbruch 60 2024 – Nationalrevolutionäre Reisegruppe zu Gast in Budapest (+Videos)

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Lange Zeit war das Gedenken an die letzten Helden der Festung Budapest vom Februar 1945 ein Ereignis, das Nationalisten aus ganz Europa vergleichsweise ungestört in der ungarischen Hauptstadt begehen konnten. Doch in der sogenannten „illiberalen Demokratie“ des Paprika-Putins Victor Orban haben staatliche Verbote und Repressionen gegen das Gedenken von Jahr zu Jahr zugenommen. In diesem Jahr war den Veranstaltern sogar jegliche Versammlung im Zusammenhang mit dem „Tag der Ehre“ verboten. Lediglich der traditionelle Ausbruchsmarsch „Kitörés“ über 60 Kilometer zum Gedenken an jene, die am 11. Februar 1945 dem Kessel der Roten Armee entfliehen wollten, blieb vom Verbot unberührt. Aus Deutschland sind auch in diesem Jahr wieder Vertreter unserer nationalrevolutionären Parteibewegung nach Budapest angereist, um sich an den Veranstaltungen unserer Freunde von der Legio Hungaria und dem Ausbruch 60 zu beteiligen.

 

 

Bereits am Freitag war absehbar, dass es in diesem Jahr aufgrund der Einschränkungen durch das Orban-Regime zu keiner gewöhnlichen Gedenkzeremonie kommen wird. Während es den 200 aus ganz Europa herangekarrten Antifaschisten weiterhin erlaubt war, Versammlungen durchzuführen und gegen den „Tag der Ehre“ zu demonstrieren, mussten Nationalisten andere Wege finden, um doch noch den heldenhaften letzten deutschen und ungarischen Verteidigern Budapests vor den Schrecken des Bolschewismus die ihnen gebührende Ehre zukommen zu lassen. So versammelten sich am Sonnabendnachmittag Nationalisten mit Gedenkkränzen spontan zu einem Flashmob am Heldenplatz in Budapest und legten die Kränze am Milleniumsdenkmal ab. Dass es trotz aller staatlichen Repressionen gelang, spontan Hunderte von Nationalisten aus ganz Europa zu einer gemeinsam koordinierten Aktion zusammenzuführen, zeigt, wie stark unsere Gesinnungsgemeinschaften trotz aller Unterdrückungsversuche seitens der Herrschenden sind.

 

 

Nur kurze Zeit später begann auch der traditionsreiche, sich über 60 Kilometer erstreckende Ausbruchsmarsch, an dem alle Anwesenden unserer Partei vollzählig teilnahmen. In diesem Jahr waren die Bedingungen dabei besonders erschwert durch den einsetzenden Regen in der Nacht, der weite Strecken der Marschroute in eine Schlammwüste verwandelte und ein Vorankommen nur unter erhöhten Kraftanstrengungen ermöglichte. Besonders in der Endphase des Ausbruchs bedeutete dies eine mentale und körperliche Herausforderung, die für einige Teilnehmer zu einer neuen Erfahrung wurde und dabei gewiss mithalf, Entschlossenheit und Willensstärke auszuformen. Dennoch schafften es fast alle angetretenen Mitstreiter und Symphatisanten unserer nationalrevolutionären Gemeinschaft, das vom Startpunkt 60 Kilometer entfernte Ziel in Szomor zu erreichen. Eine besonders herausragende Leistung erbrachten dabei zwei Teilnehmerinnen im Alter von 10 und 12 Jahren, die zu den jüngsten Teilnehmern des diesjährigen Starterfelds überhaupt zählten.

 

 

Auch unsere deutschösterreichischen Kameraden von der Gruppe „Sport und Technik“ haben sich mit einer Abordnung erfolgreich am Ausbruch 60 beteiligt und ein Video erstellt, das wir zum Ausdruck der gesammelten Eindrücke nachstehend wiedergeben möchten:

 

 

 

Ehre den Helden!

Festung Budapest – Wir kommen wieder!

 

 

 

 

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