Graben-Neudorf: Nordafrikaner quält und missbraucht Zugbegleiterin

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Symbolbild

Vor wenigen Tagen kam es in Graben-Neudorf, einer kleinen Gemeinde im nördlichen Landkreis von Karlsruhe, zu einer abscheulichen Gewalttat. Während einer Fahrkartenkontrolle wurde eine Zugbegleiterin von einem Nordafrikaner angegriffen. Durch „Schläge, Tritte und Würgen” verletzte er die Frau schwer. Zusätzlich wollte er die Frau dazu zwingen, ihn oral zu befriedigen. Am Ende ihres Martyriums urinierte der fremdländische Gewalttäter sogar noch auf die Frau. Die Zugbegleiterin musste in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert werden.

Doch damit endete der Gewaltexzess des enthemmten Nordafrikaners noch nicht. Vom Bahnhof in Graben-Neudorf floh er in die angrenzende Ladenzeile und attackierte in einem Supermarkt zwei weitere Frauen. Die Opfer waren hierbei völlig willkürlich ausgesucht, auffällig ist trotzdem, dass es sich hierbei zunächst nur um Frauen handelte.

Auf dem Parkplatz des Supermarktes attackierte er mit einer abgebrochenen Flasche dann einen 23jährigen, verletzte diesen, nahm ihm die Autoschlüssel ab und floh mit seinem Wagen. Trotz einer eingeleiteten Großfahndung konnte der nordafrikanische Kriminelle über die angrenzende Bundesstraße fliehen. Bislang fehlt von ihm jede Spur.

Der Fall zeigt einmal mehr auf, dass es mittlerweile kein ruhiges Hinterland mehr gibt. Eigentlich hätten an diesem Tag die Menschen in Ruhe ihre Einkäufe erledigen, die Kinder ihre Ferien genießen und eine Zugbegleiterin ihrer täglichen Arbeit nachgehen sollen. Stattdessen gibt es am Ende des Tages vier verletzte Personen, eine von ihnen schwer, ein gestohlenes Auto und die Angst in einem ganzen Landkreis, dass sich solche Taten täglich wiederholen könnten.

Der Fall erinnert ein wenig an den geplanten Überfall auf ein Dorffest im französischen Crépol Ende letzten Jahres. Auch hier fühlte man sich sicher, weil die Probleme auf dem Land noch nicht die Ausmaße angenommen haben, wie wir sie in jeder europäischen Großstadt vorfinden.

Doch während in den Großstädten Ausländerghettos und Kriminalität bereits an der Tagesordnung stehen und quasi “normal” geworden sind, müssen wir eine ähnliche Entwicklung leider auch auf dem Land beobachten. Spätestens mit der Grenzöffnung 2015 und dem millionenfachen Missbrauch des deutschen Asylgesetzes wurde unsere Heimat mit kulturfremden Menschen bis in den letzten Winkel geflutet.

Die Altparteien, die dies alles erst ermöglicht und geduldet haben, bieten hier keine Lösungsansätze an und sind vermutlich nicht einmal daran interessiert, dieser Lage Herr zu werden. Auch eine “Alternative für Deutschland” oder das nun künstlich geschaffene “Bündnis Sahra Wagenknecht” wollen nur an den Symptomen ansetzen, das Problem aber nicht an der Wurzel anpacken.

„Der III. Weg“ fordert eine sofortige Ausweisung aller ausreisepflichtigen und kriminellen Ausländer in ihre Heimatländer. In unserem kürzlich veröffentlichten “Programm zur Ausländerrückführung” geben wir Sofortmaßnahmen, sowie mittel- und langfristige Maßnahmen an, die unsere Heimat wieder zu dem machen, was sie einmal gewesen ist.

1 Kommentar

  • Zuerst muss er diese energische Haftstrafe für die begangenen Verbrechen absitzen und ihn dann sofort in sein Land ausweisen. Schluss mit so viel Toleranz mit diesen Kriminellen!! 😤

    Roberto 02.03.2024

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