
Als der Täter nun auf den Zeugen losging, gelang seinen Opfern die Flucht, welche in einer nahegelegenen Schule Hilfe suchten. Gemeinsam mit dem Vater des Täters gelang es dem Passanten, den Beinahe-Mörder niederzuringen und bis zum Eintreffen der Polizei zu fixieren. Warum der Vater, der von der Tat wusste, da sein Sohn ihm schilderte, er habe ein Bekennerschreiben hinterlassen, in dem die Hintergründe erläutert werden, nicht vorher einschritt, ist noch unbekannt.
Auch der 17-jährige Türke, welcher sechs Tage zuvor an einer Wuppertaler Schule eine ähnliche Amoktat verübte, hinterließ ein Bekennerschreiben. In diesem sei wohl erkenntlich, dass der Täter – wie so oft – „psychisch krank“ sei. Dennoch schließt die Polizei ein religiöses Tatmotiv nicht aus.
Als nationalrevolutionäre Partei setzen wir uns deshalb für eine sofortige und konsequente Abschiebung aller kriminellen Ausländer ein. Zudem wollen wir die Grenzkontrollen wiedereinführen und somit potentiellen Straftätern die Einreise verwehren. Siehe dazu auch Punkt 4 „Heimat Bewahren“ des Zehn-Punkte-Programms und unser Programm zur Ausländerrückführung.













