Nürnberg: Bundespolizist stirbt nach Angriff durch Pakistaner

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Stützpunkt Nürnberg/Fürth, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Nürnberg: Bundespolizist stirbt nach Angriff durch Pakistaner

Am Donnerstag, dem 21. März 2024, zettelte ein 39-jähriger Pakistaner eine Schlägerei mit einer Reinigungskraft und zwei Mitarbeitern der DB Sicherheit am Nürnberger Hauptbahnhof an. Auch die zur Hilfe gerufenen Bundespolizisten wurden unvermittelt von dem gewalttätigen Ausländer angegriffen. Ein 30 Jahre alter Beamter wurde bei dem Vorfall, der sich in der Nähe der Bahnhofstoiletten abspielte, von dem aggressiven Täter mit Schlägen gegen den Kopf und im Bereich des Oberkörpers malträtiert.

Als der junge Polizist wenige Stunden nach der Attacke die Praxis seines Hausarztes aufsuchte, kollabierte er dort und verstarb kurze Zeit später. Im Nachgang versuchte das Polizeipräsidium Mittelfranken in einer Pressemitteilung, zu beschwichtigen und teilte mit, es gebe keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Todesursache und der kurz vorher stattgefundenen körperlichen Attacke des ausländischen Schlägers.

Wirklich geklärt ist der Vorfall jedoch nicht, denn wie die Polizei ebenfalls mitteilte, sind die Ermittlungen nach wie vor nicht abgeschlossen. Der Pakistaner, der bereits kurz nach der Identitätsfeststellung wieder auf freiem Fuß war, befindet sich immer noch in Freiheit und könnte sich bei einer drohenden Gefängnisstrafe jederzeit ins Ausland absetzen.

Eine wirkliche Aufarbeitung der Tat wird ohnehin nicht stattfinden. Zwar betrauert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) den Tod ihres Kollegen, jedoch lenkt deren Vorsitzender Sven Hüber vom eigentlichen Problem – der ausufernden Ausländergewalt – ab und spricht nur ganz allgemein von zunehmender “Gewalt gegenüber polizeilichen Einsatzkräften”. Der Bahnhof der Lebkuchenstadt gilt im übrigen als der drittgefährlichste Bahnhof Deutschlands, gemessen an der Zahl der dort verübten Gewaltdelikte. Sowohl bei der Statistik, als auch bei der aktuellen tragischen Tat wird der Kern des Problems stets verheimlicht. Wir von der Partei „Der III. Weg“ sprechen jedoch das Problem der ausufernden Ausländergewalt klar an. Wir stehen für harte Strafen und die konsequente Abschiebung straffällig gewordener Ausländer.

Noch keine Kommentare.

Kommentieren

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 500 begrenzt.

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×