
Als der junge Polizist wenige Stunden nach der Attacke die Praxis seines Hausarztes aufsuchte, kollabierte er dort und verstarb kurze Zeit später. Im Nachgang versuchte das Polizeipräsidium Mittelfranken in einer Pressemitteilung, zu beschwichtigen und teilte mit, es gebe keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Todesursache und der kurz vorher stattgefundenen körperlichen Attacke des ausländischen Schlägers.
Wirklich geklärt ist der Vorfall jedoch nicht, denn wie die Polizei ebenfalls mitteilte, sind die Ermittlungen nach wie vor nicht abgeschlossen. Der Pakistaner, der bereits kurz nach der Identitätsfeststellung wieder auf freiem Fuß war, befindet sich immer noch in Freiheit und könnte sich bei einer drohenden Gefängnisstrafe jederzeit ins Ausland absetzen.
Eine wirkliche Aufarbeitung der Tat wird ohnehin nicht stattfinden. Zwar betrauert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) den Tod ihres Kollegen, jedoch lenkt deren Vorsitzender Sven Hüber vom eigentlichen Problem – der ausufernden Ausländergewalt – ab und spricht nur ganz allgemein von zunehmender “Gewalt gegenüber polizeilichen Einsatzkräften”. Der Bahnhof der Lebkuchenstadt gilt im übrigen als der drittgefährlichste Bahnhof Deutschlands, gemessen an der Zahl der dort verübten Gewaltdelikte. Sowohl bei der Statistik, als auch bei der aktuellen tragischen Tat wird der Kern des Problems stets verheimlicht. Wir von der Partei „Der III. Weg“ sprechen jedoch das Problem der ausufernden Ausländergewalt klar an. Wir stehen für harte Strafen und die konsequente Abschiebung straffällig gewordener Ausländer.













