Manches kann man nicht planen. Bismarck hat einmal gesagt: „Politik ist, daß man Gottes Schritt durch die Weltgeschichte hört, dann zuspringt und versucht, einen Zipfel seines Mantels zu fassen.“ Genau das ist vor 10 Jahren passiert, als eine Handvoll Männer aus dem politisierten Fußballmilieu sich im Rahmen einer Freiwilligenmiliz sammelten, die später der Kampfkern des Asow-Bataillons wurde. Danach wurden sie ans Innenministerium angebunden, erst als Polizeibataillon, ab Herbst 2014 als Spezialeinheit der ukrainischen Nationalgarde. Der Name Asow wurde mit der Bezeichnung der Einheit Nummer 3057 der ukrainischen Nationalgarde eingeführt. In der Nacht zum 5. Mai 2014 brach eine Gruppe ukrainischer Kämpfer, „little black men“ genannt, nach Mariupol auf. Zwei Tage später kehrte das Bataillon „Asow“ nach Kyiv zurück. In einem gelben und durchlöcherten Bus ohne Fenster, aber mit dem gefangenen „Verteidigungsminister“ der sogenannten „Volksrepublik Donezk“, einem separatistischen Fantasiegebilde.
Aus diesem Bataillon wurde nach den ersten Siegen in den Kämpfen gegen pro-russische Separatisten und Bolschewisten eine Bewegung, die heute Freund und Feind nicht unbeeindruckt lässt. Mariupol, Maryinka, Ilovaisk, Shyrokyne, Berdyanske, Vodyane, Sopyne, Hnutove, Lebedynske, Pikuzy, Pavlopil, Svitlodarska Duga. Und wieder Mariupol. Velika Novosilka, Richtung Orihiv, Kreminer Wälder. Das sind die Stätten der Siege, des Kampfes und des Ruhms. Aus der Miliz wurde ein Bataillon, ein Regiment, schließlich eine Brigade. Aus der kleinen Truppe wurde eine Bewegung, die einen eigenen Stil begründete, sich eine Weltanschauung erarbeitete und zu einer Bewegung wurde, die weit über die Ukraine hinaus motivierend und mobilisierend auf Nationalisten der gesamten weißen Welt wirkte.
Die Asow-Bewegung wurde zum Mythos, an dem auch zur Stunde an den Fronten im Osten geschrieben wird. Während die Ukraine um ihre Staatlichkeit kämpft und Europa im Osten gegen den Ansturm aus den Steppen Vorderasiens schirmt, fehlt es im Westen am politischen Willen, die Ukraine zu bewaffnen. Die Brigade Asow ist beispielsweise bis heute von der Versorgung mit NATO-Waffen abgeschnitten. Umso höher ist der Einsatz und sind die Erfolge dieser Truppe einzuschätzen. Über alle Hindernisse hinweg bricht sich der Wille Bahn.
Die Führung der Brigade Asow gibt zum Jubiläum bekannt: „Wir wünschen uns neue siegreiche Schlachten, die Rückkehr der noch heute in Gefangenschaft befindlichen Kameraden und die Rückkehr zu unserer bald wieder befreiten Heimatstadt Mariupol.“
Wir deutschen Nationalrevolutionäre wünschen zum Jubiläum den europäischen Helden unserer Zeit: Ad multos annos – Es lebe die Bewegung ASOW!













