
Erste Modellprojekte eines bekenntisorientierten Unterrichts in Zusammenarbeit mit islamischen Religionsverbänden hat es bereits in den stark überfremdeten Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen gegeben. Nun will man auch im restlichen Bundesgebiet Islamunterricht „im Sinne des Grundgesetzes“ durchsetzen und damit die infolge von Masseneinwanderung unvermeidliche Islamisierung unter der ideologischen Aufsicht des BRD-Systems weiterlaufen lassen. Überfremdungsfanatiker Düll fordert weiters zum „gegenseitigen Kennenlernen“ die „gemeinsame Feier“ religiöser Feste an deutschen Schulen, um auch deutsche und nichtmuslimische Schüler mit der Religion invasiver Immigranten zu konfrontieren. Dass die Zahl nichtdeutscher und mohammedanischer Schüler an deutschen Schulen explosiv wächst und dieser Umstand über kurz oder lang zu einer Überpräsenz einer raum- und kulturfremden Religion führt bzw. zu einer Verdrängung deutschen Kulturlebens, scheint für den hiesigen Lehrerverband kein Problem darzustellen, solange das religiöse Bekenntnis weiterhin durch das für die Herrschenden unumstößliche, liberalistische Dogma des Grundgesetzes domestiziert wird.
Für uns als deutsche Nationalrevolutionäre ist es aber einerlei, ob die Islamisierung durch fundamentalistische Prediger und Schariavereine wie „Muslim Interaktiv“ oder durch einen staatlich beaufsichtigten „Islam light“ nach den naiven Vorstellungen gutmenschlicher Multikultis vonstatten geht. Das Problem bleibt der Austausch unseres Volkes durch die stetig wachsende Zahl landnehmender Fremder und kann durch nichts anderes gelöst werden als durch die weitreichende Rückführung und Repatriierung der Volksfremden in ihren Heimatländern. Ein flächendeckender Islamunterricht egal welcher Art wird durch unsere Partei „Der III. Weg“ abgelehnt. Wir befürworten hingegen die Remigration nach dem Modell unseres Ausländerrückführungsprogramms.













