
Angstraum Bahn
Die Bürger der Thüringer Waffenstadt Suhl haben es satt: Seitdem die Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Friedberg errichtet wurde, nimmt die Gewalt in ihrer Stadt überhand. Doch das Problem ist nicht allein auf Suhl begrenzt, auch das Bahnpersonal kann in den Chor der Wütenden einstimmen. Das hat nun der Betriebsrat der Süd-Thüringen-Bahn (STB) getan. In drastischen Worten schildert die Arbeitervertretung, welchen Zuständen Bahn-Mitarbeiter tagtäglich ausgesetzt sind. So kommt es beispielsweise zu sexuellen Beleidigungen, Bedrohungen, Schlägen und Tritten. Es sei bereits vorgekommen, dass sich mutmaßliche Migranten ihrer Beinkleider entledigt hätten. Eine junge, zierliche Bahnfahrerin sei genötigt worden, technische Arbeiten im Zug durchzuführen. Unter Todesangst hätte sie in einem stark mit Blut verunreinigtem Wagen die Fahrt bis zum nächsten Bahnhof fortführen müssen. Zuvor hatte es heftige Auseinandersetzungen zwischen den Migranten gegeben, sodass der Personalrat von einem „Schlachtfeld Fahrgastraum“ spricht.
Nicht selten müssten insbesondere weibliche Kolleginnen die Flucht vor den „Fahrgästen“ ergreifen. Es sei bereits zu Jagdszenen gekommen, bei denen sowohl Bahnpersonal wie auch Bahnreisende zu Freiwild geworden seien. Das Schwarzfahren müsse häufig ignoriert werden, weil das Bahnpersonal den Migranten oftmals hilflos gegenüberstehe. Es handelt sich dabei um keine Thüringer Besonderheit. Auch Thomas Filip, Bundesvorstand der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), spricht von einer „Verrohung auf den Schienen“. Einer aktuellen Mitarbeiterumfrage zufolge würden viele Einzelfälle gar nicht mehr gemeldet, um zur Deeskalation beizutragen.
Bezeichnend sind die Reaktionen auf den Hilfeschrei der Bahn-Mitarbeiter. Der Polizeisprecher Karsten Täschner warnt vor „subjektiven Wahrnehmungen“. Die Umstände würden „teils emotionalisiert“ werden. Es sei also alles gar nicht so schlimm! Außerdem würde das erhöhte Fahrgastaufkommen aufgrund der Einführung des Deutschlandtickets mit zum Anstieg der Kriminalitätsdelikte beitragen. So sieht also offenbar die politisch-korrekte Antwort der Polizei aus! Auch die Deutsche Bahn bietet einen fragwürdigen Lösungsansatz an: So sollten Mitarbeiter künftig mit Bodycams ihren Dienst versehen. Der ohnmächtige Brandbrief des STB-Betriebsrat dürfte also wenig positive Auswirkungen nach sich ziehen. Zumal besonders fragwürdig ist, ob beim Adressaten überhaupt Aufmerksamkeit für das Thema da ist. So steht doch gerade Bodo Ramelows Linkspartei für entschiedenen und bedingungslosen Asyl-Lobbyismus.
Das Problem bei der Wurzel packen!
In diesem System wird beschönigt, verdreht, geleugnet. Lösungsansätze sind meistens mehr als oberflächlich und zeigen daher keine Wirkung. Wer Probleme wie Ausländergewalt ernsthaft lösen will, muss eine Wurzelbehandlung vornehmen. Kriminelle Ausländer müssen aus Deutschland konsequent ausgewiesen werden! Dafür setzt sich die Partei „Der III. Weg“ ein. Es darf keine Toleranz für Gewalttäter und andere Gefährder geben. Es braucht einen fundamentalen Wechsel in der Politik, um Veränderungen Wirklichkeit werden zu lassen. Diesen Wechsel will die nationalrevolutionäre Bewegung unter anderem mit ihrem Programm zur Ausländerrückführung durchsetzen.
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Bodo Ramelow der Bahnhofsklatscher unter den Teddywerfern, welcher damals bei Ankunft der „Flüchtlinge“ den Tag als den schönsten seines ganzen Lebens bekundete, wird das Brandschreiben sicher in Ablage P (Papierkorb) verlegt haben.