Irrsinnig: SPD und CDU fordern Frauen-Wehrpflicht

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Der vom imperialistischen Putin-Russland entfachte Krieg in der Ukraine stellt Europa vor neue Herausforderungen. Besonders wehrpolitisch hinkt die BRD deutlich hinter internationalen Standards her. Diskussionen über die Wiedereinführung der Wehrpflicht waren in den vergangenen Monaten wieder in der Öffentlichkeit präsent und auch wir als Nationalrevolutionäre wollen unstrittig die allgemeine Wehrpflicht für Männer. Kürzlich jedoch forderten Politiker der CDU und der SPD auch eine Wehrpflicht für Frauen. Grund für diesen absurden Vorschlag soll die Förderung der Gerechtigkeit zwischen beiden Geschlechtern sein. Ideologische Vorstellungen und nicht die Praxis einer lebensnahen Politik bestimmen einmal mehr das Denken und Handeln der regierenden Parteien.

 

Gleichmachungswahn wider sinnvoller Realpolitik

„Die Frage der Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern beantworten wir damit, dass die Wehrpflicht für Männer und Frauen gelten muss“, schilderte der CDU-Politiker Daniel Günther. So stehen also auch in Sachen Landesverteidigung ideologische Hirngespinste über einer sinnvollen Realpolitik. Nun ist es nicht so, dass wir Frauen per se absprechen wollen, dass ihr Einsatz in einer Streitkraft nicht hilfreich sei, doch zeigen Statistiken deutlich, dass in der breiten Masse der Rekruten Männer wesentlich belastbarer sind als Frauen. Für eine gute Landesverteidigung sollten Frauen und Männer also dort eingesetzt werden, wo sie sich mit ihren biologisch bedingten natürlichen Fähigkeiten am besten einbringen können. Neben der Wehrpflicht für Männer könnte also über einen verpflichtenden sozialen Dienst für Frauen nachgedacht werden. Vor allem in Kriegszeiten ist die Aufrechterhaltung der „Heimatfront“ von unschätzbarem Wert. Und auch in Friedenszeiten sind Pflegenotstand und Engpässe bei der Kinderbetreuung allgegenwärtig. Hier sollten Frauen zum Allgemeinwohl gleichsam in solchen sozialen Diensten eingesetzt werden.

Als Weltanschauungspartei steht unsere nationalrevolutionäre Bewegung von „Der III. Weg“ zu dem alten platonischen Grundsatz: Jedem das Seine! Statt unnatürlicher Gleichmacherei wollen wir echte soziale Gerechtigkeit, die darauf basiert, dass jedes Glied unseres nationalen Gemeinwesens an der Stelle wirken soll, die am besten seiner natürlichen Veranlagung entspricht.

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