Sozialsystem am Ende: Pflegeversicherung droht der Kollaps

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Die Pflegeversicherung steht offenbar vor der Pleite. Einem Bericht zufolge sind die aktuell geplanten Beitragserhöhungen zu knapp kalkuliert. Nun droht schon im Februar die Zahlungsunfähigkeit. Die Bundesregierung übt sich in Beschwichtigung, kündigt jedoch zeitgleich Maßnahmen an. Allgemein wird eine drastische Erhöhung des Beitragssatzes erwartet. Das Problem einzig bei der Ampelregierung zu sehen, greift dennoch zu kurz. Die Krise ist systemischer Natur. Unsere nationalrevolutionäre Bewegung will deshalb eine Wende in der herrschenden Politik herbeiführen!

 

Kein Geld für die Alten mehr übrig

Die gesetzliche Pflegeversicherung ist seit ihrer Einführung 1995 zur Unterstützung pflegebedürftiger Menschen da. In einer alternden Gesellschaft waren schon im vergangenen Jahr 5,2 Millionen Menschen pflegebedürftig. 3,1 Millionen Menschen wurden daheim betreut, 840.000 Personen lebten in stationären Einrichtungen. Im vergangenen Jahr musste die Pflegeversicherung daher über 59 Milliarden Euro ausgeben. Die Tendenz ist steigend. Während im vergangenen Jahr bereits jeder vierzehnte Mensch über 80 Jahre alt war, wird das Berechnungen zufolge im Jahr 2040 schon auf jeden Zehnten zutreffen. Aktuell liegt der Beitragssatz zur Pflegeversicherung bei 3,4 Prozent, die zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen werden. Obwohl der Beitragssatz erst im vergangenen Jahr erhöht wurde und auch für das kommende Jahr eine Beitragserhöhung geplant ist, geht der Pflegeversicherung das Geld aus.

Trotz der aktuell geplanten Erhöhung um 0,2 Prozentpunkte wäre die Pflegeversicherung im Februar pleite. Das Bundesgesundheitsministerium beschwichtigt: Die drohende Insolvenz der Pflegeversicherung könne man „so nicht bestätigen“. Zudem würde Gesundheitsminister Karl Lauterbach „in Kürze“ ein neues Finanzkonzept vorlegen. Das Problem sei lange bekannt. Das mag stimmen, gleichzeitig hat die Misere bei der Pflege die Regierung auch nach knapp drei Jahren im Amt nicht zum Handeln bewogen. Offenbar aus populistischen Gründen: Für Systempolitiker ist die sogenannte 40-Prozent-Marke eine heilige Kuh. Die Beiträge für Sozialbeiträge sollen 40 Prozent des Bruttolohns nicht übersteigen. Insbesondere vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg wäre eine medienwirksame, deutliche Steigerung der Sozialbeiträge ein schlechtes Zeichen gewesen.

Nun dürfte jedoch die lange verzögerte deutliche Beitragserhöhung kommen. Prognosen zufolge könnten bis 2035 die Beiträge der verschiedenen Versicherungen auf eine Gesamthöhe von insgesamt gut 48 Prozent steigen. Wirtschaft und Privathaushalten stehen düstere Zeiten bevor.

 

Deutsche Kinder braucht das Land!

Wer nun mit dem Finger auf die Ampel zeigt und denkt, mit der nächsten Bundestagswahl würde alles wieder ins Lot kommen, der irrt. Ja, die Regierung versagt bei der Lösung tiefgehender Probleme. Aber die Krise der Pflegeversicherung hat einen langen Werdegang. Diese Situation hat sich über Jahrzehnte hinweg angedeutet und wurde von Regierung zu Regierung auf die nächste Legislaturperiode verschoben. Es gibt eine ganz simple Kernursache für die Pleite der Pflegeversicherung: Das ist der demografische Wandel. Der ist zunächst einmal gesellschaftlich verschuldet. Die liberalistische Denkweise hat dazu geführt, dass viele Deutsche sich bewusst gegen Kinder entscheiden. Autos, teure Reisen, Partys – ein falsch verstandener Begriff von Selbstverwirklichung hat zum selbstverschuldeten, drohenden Volkstod beigetragen.

Man hat dabei nicht nur selbst auf Kinder verzichtet, sondern deutschen Großfamilien gar noch den Ruch der „Asozialität“ angeheftet. Es braucht daher zuvorderst ein gesellschaftliches Umdenken. Verzicht auf Kinder muss als asozial, Kinderreichtum als Dienst am Volke verstanden werden. In Punkt 3 unseres Parteiprogramms haben wir bereits skizziert, mit welchen Maßnahmen wir die Geburtenrate in unserem Volk ankurbeln wollen, um die fatalen Folgen des demographischen Niedergangs abzuwenden, ohne wie die Herrschenden einen Austausch des Volkes zu forcieren.

 

Für den großzügigen Ausbau der Altersversorgung!

Gleichzeitig braucht es jedoch auch eine Politik, die eine ernsthafte Familienförderung mit Prämien im Rentenalter verknüpft. Statt für LGBTQ und Abtreibungen, sollte sich der Staat vorrangig für die Vergrößerung junger, deutscher Familien interessieren. Kinderreichtum soll entsprechend der Zahl der Kinder auch im Alter durch die Höhe der Rente belohnt werden. Für im Alter alleinstehende Frauen soll eine großzügig bemessene Volksrente als Einheitsrente eingeführt werden, deren Höhe mit jedem Kind steigt, das die Frau im Laufe ihres Lebens geboren und aufgezogen hat. Diese Kinderprämien erhält auch jene Frau, die im Alter noch mit ihrem Mann zusammenlebt und ebenso eine Anerkennung für ihre Lebensleistung als Mutter erhalten soll.

Generell sollte im Alter allen Deutschen unter die Arme gegriffen werden, die ihr ganzes Erwachsenenleben hindurch treu und zuverlässig ihre Arbeitspflicht getan haben und den Respekt der Gemeinschaft des Volkes vor ihrer Lebensleistung verdient haben. Eine gerechte und großzügige staatliche Altersversorgung, welche auch die Pflege mit einschließt, muss jedem Deutschen nach dem Maße zugestanden werden, wie er mit seiner Lebensleistung zum Gemeinwohl des Volkes beigetragen hat. Das biologische Schicksal des Alterns darf den deutschen Menschen nicht aufs Abstellgleis stellen, sondern auch zu seinem Lebensabend muss er, gemessen an seinem früheren Einkommen, eine großzügige Rente erhalten.

Auch jetzt gäbe es schon Wege, um der Pflegeversicherung kurzfristig unter die Arme zu greifen, ohne die ohnehin schon stark geplagten Arbeiter weiter auszuplündern. Beamte und Gutverdiener können sich aktuell aus der Sozialversicherung herausnehmen und sich privat versichern. Diese Möglichkeit muss abgeschafft werden, jeder sollte für die Gemeinschaft einzahlen müssen! Nicht zuletzt muss der Steuergeldverschwendung ein Ende bereitet werden. Viel zu viel Geld versickert in die Bürokratie, den Brüsseler Apparat und für fragwürdige Projekte im Ausland. Gleichzeitig nehmen immer mehr Volksfremde Sozialleistungen in Anspruch, die eigentlich zur sozialen Absicherung Deutscher da sein sollten.

Mit all den Einsparungen, die der Staat erfährt, wenn er sich all dieser Lasten entledigt, wird auch eine gerechte staatliche Altersversorgung möglich gemacht werden, die direkt aus dem Staatshaushalt gezahlt werden kann. Zwar würde die Einführung einer großzügig bemessenen Volksrente anhand der aktuellen demographischen Stuation erhebliche Belastungen mit sich bringen, solange die Nachwirkungen der Geburtenarmut anhalten, aber dies wäre ein notwendiges und ehrenvolles Opfer, von der jeder Schaffende im Alter selbst profitieren würde. Das Geld des deutschen Volkes kann und muss zielgerichtet für deutsche Interessen eingesetzt werden! Dann würden auch Diskussionen über die drohende Zahlungsunfähigkeit der Pflegeversicherung nicht mehr stattfinden.

Wenn auch Du die Verwirklichung von echter sozialer Gerechtigkeit unter dem Deutschen Sozialismus für unser Volk erstreiten willst, dann werde aktiv in unserer Bewegung und reihe Dich ein für Vaterland, Volk und Heimat!