Nationale Partei – DER III. WEG
Es ist mittlerweile schon zur Gewohnheit geworden, dass man seinen Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten einen “guten Rutsch” zwischen den Jahren wünscht. Manch einer glaubte vielleicht, dass ein guter Rutsch etwas mit der Jahreszeit Winter, in der es glatt und kalt ist, zu tun hat. Weit gefehlt! Was die meisten nicht wissen, ist, dass der “gute Rutsch” aus dem jüdischen stammt und nichts mit dem deutschen Kulturwesen zu tun hat! Es ist beschämend, dass wir Deutschen dies als “Glückwunsch” benutzen. Auch in volkstreuen Kreisen wird das durch Unwissenheit viel zu oft verwendet. Dies möchten wir beenden!
Die Welt schreibt am 1.1.2012 hierzu: „Das jüdische Neujahr heißt Rosch ha Schanah, wörtlich übersetzt „Kopf des Jahres“. Auf Jiddisch wünscht man sich in der Zeit vor und nach dem Feiertag „a git Rosch“ (einen guten Kopf). Man kann davon ausgehen, dass der „gute Rutsch“ aus einem weitläufig missverstandenen „git Rosch“ entstand.“
Der erste Jahrestag im jüdischen Kalender ist der “Rosh ha-Shana”. Im Jüdischen und später auch im Deutschen verwandelte sich “Rosh” allmählich in “Rutsch”, was heute missverstanden wird. Mit dem jüdischen Neujahrsfest wird eine Zeit der Reue und Umkehr eingeleitet, die am Yom Kippur, dem Versöhnungstag, endet. Während eine Vielzahl jüdischer Feiertage ihren Ursprung in historischen Ereignissen haben, sind “Rosh ha-Shana” und “Yom Kippur” religiöse Feste.
Nach der Tradition wird am Rosh ha-Shana (=Beginn des Jahres) das Buch des Lebens aufgeschlagen und ein Urteil über den Lebenswandel der Menschen geschrieben. Die darauf folgenden zehn Tage dienen der Reue, Umkehr und Versöhnung. Streitigkeiten und Unfrieden sollen beseitigt und schlechte Gedanken bereut werden. Der “Yom Kippur” ist das höchste religiöse Fest im Judentum. An ihm wird das Urteil besiegelt und das Buch geschlossen. Als Erkennungsmerkmal dieser “heilgen, jüdischen Zeit” werden während dieser Dauer die Synagogen in weißer Farbe gehalten. Am Tag des “Yom Kippur” wird aus dem Buch Jona gelesen: “Der Prophet Jona sprach vor den Bewohnern der Stadt Ninive vom göttlichen Strafgericht. Die Menschen bereuten ihre Sünden und wurden gerettet.”
Auch viele andere Wörter aus dem jüdischen Wortschatz finden im deutschen Sprachgebrauch Verwendung, darunter auffallend viele Ausdrücke, die sich mit unsauberen Machenschaften befassen. Der „Ganove“ (hebräisch: „gannaw“ = „stehlen“) gehört genauso dazu wie „abzocken“ (jiddisch: „zchoke“ = „lachen“), „verkohlen“ (hebräisch: „qôl“ = „Gerücht“) oder auch der „Reibach“ (hebräisch: „rewah“ = „Gewinn“).
Wer an Silvester einen guten Rutsch wünscht, wünscht dem Anderen nichts anderes, als einen guten, reuevollen und jüdischen Jahresbeginn. Dies entspricht weder unserem Kulturkreis noch unserem Brauchtum. Daher wünschen wir allen aufrechten Deutschen einen guten Start ins Kampfjahr 2026.
Den Worten des Künstlers Georg Sluyterman von Langeweyde (1903-1978) und seinen Hoffnungen ist nichts weiter hinzuzufügen:
Wer gerade seine Furche pflügt,
den Freund und Kumpel nicht betrügt;
wer keinem Lump die Stiefel putzt
und nicht das eig´ne Nest beschmutzt;
wer gleich wie auch der Würfel fällt,
dem Vaterland die Treue hält;
tut auch im neuen Jahre
das Wahre!
Eine Recherche von ZDF frontal und dem Investigativnetzwerk Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) zeigt: Europa wird aktuell mit Drogen überflutet. Die Nachfrage nach Kokain steigt, während die Preise sinken und die Gewinnmargen für Dealer wachsen. Die Drogen werden überwiegend in Südamerika hergestellt und auf diversen Wegen von ausländischen Banden nach Europa, insbesondere nach Deutschland, geschmuggelt. Die Polizei ist hilflos und wird dem Problem nicht Herr. Der III. Weg hat den Drogen den Kampf angesagt! Es braucht sichere Grenzen und ein totales gesellschaftliches Umdenken!
Eine Dokumentation über den Rapper „Haftbefehl“ sorgt insbesondere in der jungen Generation in diesen Tagen für Aufsehen. Der Rapper ist kokainabhängig geworden. Die Folgen davon lassen sich heute auch an einer völlig ramponierten Nase ablesen. In einer hedonistischen Gesellschaft ist Drogenkonsum längst Alltag geworden. Linke Parteien setzen sich für die Legalisierung von Drogen ein, doch auch vermeintlich „konservative“ Politiker werden als Drogen-Konsumenten auffällig. Es ist ein mehr oder weniger offenes Geheimnis, dass auch einige AfD-Granden Kokain konsumieren. In der Musik behandeln viele „Künstler“ den Drogenhandel, den Drogenkonsum oder auch ihr hartes Leben als Drogen-Opfer. Permanent mit dem Thema konfrontiert, verwundert es nicht, dass gerade viele junge Menschen selbst in Berührung mit Drogen kommen.
Die Hürden, um Drogen zu beschaffen, sind dabei mittlerweile niedriger, als der Aufwand zum Beitritt in einen Sportverein. Das Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität hält einen Anstieg an Delikten um den Kokainhandel von 45 Prozent fest. Laut BKA würde Kokain „weiterhin tonnenweise von Südamerika nach Deutschland geschmuggelt“. Einzelne Erfolgsschläge der Behörden können an der Entwicklung nichts ändern.
Hergestellt wird die Droge überwiegend außerhalb Europas. In Kolumbien ist beispielsweise die Anbaufläche für Kokapflanzen zwischen 2018 und 2023 um etwa zwei Drittel auf 253.000 Hektar angewachsen. Eine Verdopplung der Produktion seit 2016! Die Drogen-Mafia hat ihr Geschäftsmodell professionalisiert und schmuggelt so immer größere Mengen nach Europa. So arbeitet die Albaner-Mafia, die der größte Akteur auf dem Kokain-Markt ist, ohne aufwendigen Zwischenhandel. Auch die nordafrikanische Mocro-Mafia räumt unliebsame Konkurrenz aus dem Weg. Das führt dazu, dass die Gewinnmargen für die Händler noch größer werden. Der Preis für die Konsumenten ist mit durchschnittlich 74 Euro pro Gramm stabil geblieben. Doch auch die Methoden werden komplizierter: So werden beispielsweise Kokain-Pakete auf dem Meer ausgesetzt und mit Schnellbooten eingesammelt. Im Dezember 2024 wurden auf Föhr, Amrum und Sylt innerhalb weniger Tage Kokain-Funde im Wert von zwölf Millionen Euro gemacht.
Ein anderer Trick sind chemische Tarnmethoden. So werden Drogen in Laboren mit anderen Materialien kombiniert. Sie werden dann etwa in einer Eisen- oder Plastikverbindung versteckt und zum Schaltknüppel geformt. Tests und Spürhunde können das Kokain somit nicht mehr identifizieren. In Laboren werden dann vor Ort, auch in Deutschland, die Drogen wieder in ihre Ursprungsform versetzt.
Gesamtgesellschaftlich wird das Drogen-Problem kaum ernst genommen. Dabei zeigt das historische Beispiel der Opium-Schwemme in China oder auch die aktuelle Fentanyl-Plage in den USA, dass Drogen einem ganzen Volk viel Leid zufügen können. Sämtliche Systemparteien sind im Liberalismus verhaftet. Sie können sich daher nicht zu einem entschiedenen Kampf gegen Drogen aufraffen. Alles, was in Deutschland im Kampf gegen Drogen geschieht, ist halbherzig. Parteien wie die Grünen oder die Linken haben ganz offen resigniert oder wollen sogar bewusst die Ausbreitung von Drogen in Deutschland. Manchen mag es ganz recht sein, wenn das Volk sich dem Drogenrausch hingibt und so seine Not nicht mehr erkennt.
Wir jedoch sind bekennende Deutsche. Wir wollen, dass es unserem Volk gut geht. Mögen wir auch die Einzigen sein, so stellen wir uns doch den Drogen entgegen. Dafür streben wir ein gesamtgesellschaftliches Umdenken an. Diese Revolution leben wir bereits im Kleinen, so etwa bei unserer Nationalrevolutionären Jugend (NRJ), die auf Sport, Wanderungen und eine gesunde Lebensweise setzt anstatt auf Rauschgift und Sucht.
Doch auch im Großen streben wir Veränderungen an. Wie kann es sein, dass Bundesprüfstellen nationalistische Musik kriminalisieren, gleichzeitig aber Drogen-Rapper Geld mit Drogen und den Drogenkonsum glorifizieren dürfen? Warum brauchen wir eine globale Weltwirtschaft, in deren Folge neben all den Billig-Lieferungen aus Asien eben auch Drogen nach Europa drängen? Wieso setzt die Staatsmacht nicht auf verstärkte Grenzkontrollen, statt auf die Überwachung und Drangsalierung national denkender Bürger? Man kann viel machen, wenn denn der Wille zur Veränderung da ist.
Als Nationalrevolutionäre wollen wir der Deutschen Weltanschauung zum Durchbruch verhelfen. Das Volk soll im Mittelpunkt stehen, nicht fragwürdige Freiheiten des Individuums. Unser Kampf um Deutschland beinhaltet notwendigerweise den Kampf gegen die Droge!
Werde auch Du aktiv – für eine bessere Zukunft für unser Land!
Zeitgleich mit dem Salem-Marsch in Schweden fand eine Demonstration der Blau-Schwarzen Bewegung (Sinimusta liike) in Helsinki am finnischen Unabhängigkeitstag statt. Am 6. Dezember begingen Nationalisten in Finnland den Unabhängigkeitstag mit mehreren teils radikalen, teils patriotischen Veranstaltungen.
Die Blau-Schwarze Bewegung konnte sich trotz Diskriminierung und Repression durch die Behörden zum zweiten Mal als Partei in Finnland registrieren lassen. In den letzten Monaten zeigte sie regen Aktivismus und zog sowohl Anhänger als auch Gegner an, beispielsweise durch Lesungen an öffentlichen Orten wie Bibliotheken. Letztere trugen dort zu ihrer eigenen negativen Berichterstattung bei, was der Blau-Schwarzen Bewegung einen doppelten Erfolg bescherte.
Wie das Establishment die entstehende nationale Bewegung in Finnland behindert, ist ein Thema, das einen eigenen Artikel verdient hätte. Kurz gesagt: Der Verbotsgeist im Land ist so stark, dass Bewegungen, die den Behörden unbequem sind, an politischer Arbeit massiv behindert werden. Der ehemalige finnische Ableger der Nordischen Widerstandsbewegung wurde mit Begründungen verboten, die in keinem klaren Zusammenhang mit der geltenden Gesetzgebung standen. Die Blau-Schwarze Bewegung konnte im Zuge der Parteiregistrierung ausreichend Unterstützungsunterschriften sammeln und ihre Parteiprogramm abändern, um staatlicher Repressionen zu entgehen.
Als sich die Blau-Schwarz-Bewegung am Samstag, dem 6. Dezember 2025, um 16:00 Uhr finnischer Zeit auf dem Bahnhofsplatz in Helsinki versammelte, war deutlich zu erkennen, dass der Marsch „Suomi Herää“ (Finnland erwache) mehr Teilnehmer als im Vorjahr mobilisiert hatte. Das diesjährige Motto lautete „Rückwanderung oder Auslöschung“. Rund 350 Menschen marschierten vom Bahnhofsvorplatz durch das Zentrum Helsinkis zum Parlamentsgebäude, wo vier verschiedene Rednerinnen und Redner sprachen.

Die eingesetzte Polizei bewältigte die genehmigte Demonstration souverän und professionell. Ein Störenfried, der sich den Trommlern am Järnvägstorget genähert hatte, wurde umgehend entfernt.
Ein Moderator begrüßte die Zuschauer vor dem Parlamentsgebäude und der großen finnischen Flagge. Die erste Rednerin des Abends war Noora Ojamäki, die über die Situation im finnischen Gesundheitswesen sprach. Sie argumentierte, dass die während der Sparmaßnahmen und Kürzungen der Regierung aus dem Ausland geholten Pflegekräfte entlassen, und diese mit finnischen Pflegekräfte ersetzt werden sollten; selbst wenn dies bedeutet, ihnen ein höheres Gehalt als den importierten Arbeitskräften zahlen zu müssen.

Emmi Sipilä war die zweite Rednerin des Abends. Sie sprach darüber, wie wichtig es sei, sich daran zu erinnern, wie das Leben für die Finnen vor etwa 100 Jahren war und dass damals sicherlich nicht alles einfach gewesen sei. Was wir jedoch verloren hätten, sei die Verantwortung für unser eigenes Leben und das Gemeinschaftsgefühl, das in einer homogenen Bevölkerung existierte. Stattdessen seien diese Werte durch globalistische Phänomene wie Feminismus, „Menschenrechte“ und das Engagement für Palästina, Israel und die EU ersetzt worden. Sie schloss ihre Rede mit der Aussage, dass sie glaube, Finnland müsse wieder ein weißes Land werden, und wünschte dem Publikum einen schönen Unabhängigkeitstag.

Der dritte Redner des Abends war Lauri Hokkanen, Vorstandsmitglied der Blau-Schwarzen Bewegung. In seiner Rede ging es darum, wie die französische Neue Rechte und die Alt-Right-Bewegung Begriffe wie „weißer Völkermord“ und „Zwangsabschiebung“ teilweise zu „Remigration“ und „Menschenaustausch“ verwässert haben.
Der vierte und letzte Redner des Abends war Tuuka Kuru, der Anführer der Blau-Schwarzen Bewegung. Er sprach über zwei unterschiedliche politische Orientierungen: den liberalen Kapitalismus und den Kommunismus. Er erläuterte, wie diese beiden „brutal materialistischen Ideologien“ einen blutigen Bürgerkrieg gegeneinander führten, in dem beide Seiten den Menschen nur als „sterile Wirtschaftseinheit“ betrachte. Kuru erläuterte weiter, dass der geringe Nationalismus, den diese beiden Ideologien zuließen, lediglich als Ventil diene und dazu benutzt würde, Menschen zum Krieg zwischen verschiedenen Großmächten und ihren Interessen zu motivieren.

Er stellte weiter fest, dass die herrschenden Politiker der westlichen Welt einen Nationalstaat für ein Volk nur dann akzeptieren könnten, wenn dieses Volk größtenteils offen in eine Richtung arbeite, die den Interessen des eigenen Volkes zuwiderlaufe. Die Rede endete mit der Erklärung, dass die Blau-Schwarze Bewegung einen Staat, in dem Finnen als Minderheit unter Fremden im eigenen Land leben müssen, nicht hinnehmen werden. Kuru erklärte dem Publikum, es gäbe nur zwei Möglichkeiten: „Rückwanderung oder Untergang“. Er fragte die Anwesenden, welche Option sie bevorzugten, woraufhin ein Banner mit der Aufschrift „Rückwanderung oder Untergang“ entrollt wurde, während die Teilnehmer „Rückwanderung“ riefen und einige mit erhobenem rechten Arm salutierten.
Um 18:30 Uhr fand im Anschluss an die Demonstration der Blau-Schwarzen Bewegung der patriotische Fackelmarsch 612 vom Töölö-Platz zum Friedhof von Sandudd statt, um Marschall Carl Gustav Mannerheim und der vielen anderen dort begrabenen gefallenen Soldaten zu gedenken.

In diesem Jahr ließ die Polizei die linksextremen Aktivisten nicht auf den Sammelplatz der Patrioten, so dass dieser – anders als im Vorjahr – planmäßig beginnen konnte. Viele Teilnehmer waren zwar froh, die linksextremen Aktivisten weder sehen noch hören zu müssen, doch viele waren unzufrieden darüber, dass der Zugang zum Platz nur über eine einzige Straße möglich war. Zahlreiche Menschen, die sich nicht auskannten, irrten um den Platz herum und versuchten, durch die unzähligen Polizeisperren zu gelangen. Auf ihre Nachfrage nach dem Weg stießen sie bei der Polizei auf Sarkasmus oder Schweigen. Entlang des Zuges waren vereinzelt Störrufe zu hören, und teilweise waren Störer hinter den Polizeisperren zu sehen.
Die finnische Polizei schätzte die Teilnehmerzahl des Marsches auf 700 Personen, was einen Anstieg gegenüber dem vorherigen Marsch darstellt. Die Organisatoren selbst gingen von über 1.000 Teilnehmern aus.
Der Friedhof von Sandudd erstrahlte im Licht, das jedes Soldatengrab erhellte. Blumen schmückten die Gräber und Denkmäler. Besonders auffällig war das Grab von Marschall Carl Gustaf Emil Mannerheim.

Ein Jahr ist es inzwischen her, dass der syrische Machthaber Baschar al-Assad gestürzt wurde und nach Russland floh. Dieses Ereignis feierten in Berlin 3.000 volksfremde Syrer auf deutschem Boden. Die Demonstranten zogen vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor. Angemeldet waren jedoch nur 300 Teilnehmer, sodass die Polizei ihre Kräfte deutlich aufstocken musste. In der Vergangenheit hatte es nämlich bei ähnlichen Demonstrationen Probleme gegeben, weil es Ausschreitungen gab und religiöse Minderheiten angefeindet wurden. Die Polizei war oft kritisiert worden, weil sie nicht konsequent genug einschritt.
14 Jahre lang herrschte ein Bürgerkrieg in Syrien und eine Massenflucht setzte ein, besonders auch nach Deutschland. Angesichts der Bilder von Krieg und Gewalt, die in den Medien gezeigt wurden, wurde damit die „Willkommenskultur“ gegenüber „Flüchtlingen“ begründet. Das nutzten viele Migranten aus, die ihre Papiere vernichteten und einfach behaupteten, aus Syrien zu kommen.
Doch ob nun wirklich aus Syrien oder nicht, der Fluchtgrund entfällt jetzt. Doch wann geht es heim? Raumfremde Migranten feiern hierzulande, dass ihre Heimat frei sei, machen aber keine Anstalten, zurückzukehren. Dafür lebt es sich für sie zu gut in der BRD. Und auch die herrschenden Parteien geben sich keine Mühe, sie zurückzuschicken. Es ist offensichtlich, dass sie von Anfang an hierbleiben sollten. Deutschland soll bewusst überfremdet werden, das deutsche Volk durch eine „Gesellschaft“ aus einem multiethnischen Mosaik ersetzt werden.
Doch mit uns ist das vorbei! Wir helfen den feiernden Massen gerne dabei, ihre Koffer zu packen und ihre Heimreise anzutreten. Wie wir das machen wollen? Lies dafür unser wegweisendes Ausländerrückführungsprogramm!
Unterstütze auch Du unsere Arbeit und tritt unserer nationalrevolutionären Bewegung und Partei Der III. Weg bei!
Heute öffnet sich das 18. Türchen in unserem diesjährigen Adventskalender „24 Anfragen an die Gemeinde Hilchenbach“. Weitere Infos zur Kampagne finden sich hier!
Jahrelang hat sich die AfD als Gegenentwurf zu den sogenannten Altparteien inszeniert. Gegen Vetternwirtschaft, gegen Selbstbedienung, gegen abgehobene Politiker, die sich auf Kosten der Steuerzahler ein bequemes Leben machen. Doch ein Blick auf die Realität entlarvt diese Erzählung als Fassade.
Die Reise von ganzen 20 AfD-Abgeordneten, darunter 7 aus Sachsen-Anhalt, nach New York zur Republikanerjugend ist dafür ein Lehrstück. Während man daheim den „kleinen Mann“ beschwört, dinieren AfD-Bonzen auf Gala-Abenden, bei denen ein einzelner Tisch bis zu 10.000 US-Dollar kostet. Übernachtet wird im exklusiven Wall-Street-Hotel mit Zimmerpreisen ab rund 600 Euro pro Nacht. Aufgebracht werden die geschätzten 60.000 Euro für die Vergnügungsreise nicht privat, sondern aus Fraktionsmitteln – also letztlich aus Steuergeld.
Luxusreisen, politische Selbstdarstellung, internationale Netzwerke für das eigene Ego; exakt jene Praktiken, die CDU, SPD oder FDP seit Jahrzehnten zu Recht vorgeworfen worden sind, übernimmt die AfD nun selbst. Der einzige Unterschied: Sie verkauft es weiterhin als „Patriotismus“ und „parlamentarischen Austausch“.
Wie „patriotisch“ die AfD dabei wirklich ist, lässt AfD-Fraktionsvize Markus Frohnmaier durchblicken. 2018 regelte er noch die Kontakte zum Blutzaren-Regime in Moskau bei einer Kreml-Tagung auf der russisch okkupierten Krim, und heute lässt er sich von der Jugend des europafeindlichen Trump-Regimes in Washington für seine Dienste im Interesse der USA und Russlands auszeichnen.
Besonders pikant: Mit dabei war auch der putinistische AfD-Ideologe Hans-Thomas Tillschneider aus Sachsen-Anhalt, der im Parlament gern von Volkstreue und nationaler Verantwortung schwadroniert. Offenbar gilt diese Verantwortung nicht, wenn Champagnergläser in Manhattan klirren.
Die AfD ist nicht Opfer eines Systems, sie ist Teil davon geworden.
Sie nutzt dieselben Schlupflöcher, dieselben Rechtfertigungen und dieselbe Selbstbedienungsmentalität wie jene Parteien, die sie öffentlich beschimpft. Wer so handelt, ist keine Alternative, sondern eine weitere Ausprägung des politischen Filzes. Große Worte gegen „die da oben“ verlieren jede Glaubwürdigkeit, wenn man sich selbst genauso verhält wie „die da oben“. Wer wirklich mit dem Parteiensumpf brechen wollte, würde auf solche Reisen verzichten – oder sie wenigstens aus eigener Tasche bezahlen.
Diese USA-Reise zeigt nicht internationale Bedeutung, sondern politische Verkommenheit. Die AfD hat das System nicht bekämpft – sie hat sich bequem darin eingerichtet. Und damit steht fest: Blauer Anstrich hin oder her: Filz bleibt Filz!
Unsere Antwort als nationalrevolutionäre Partei Der III. Weg auf das herrschende Parteiensystem heißt deshalb Revolution! Das System hat nämlich keine Fehler. Es ist selbst der Fehler! Auch aus diesem Grund geht es in immer mehr Orten in Sachsen-Anhalt für unsere nationalrevolutionäre Bewegung stets weiter voran und deshalb heißt es auch weiterhin:
Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!
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| WERDE NATIONALREVOLUTIONÄR
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Durch ihre antideutsche und kinderfeindliche Politik treibt die volksfeindliche Bundesregierung den Volkstod immer schneller voran. Dazu gehört natürlich auch, dass immer mehr raumfremde Migranten eingebürgert werden. In den letzten Jahren wurden aber auch immer mehr staatenlose Ausländer eingebürgert. Waren es im Jahr 2020 noch 800, stieg diese Zahl im vergangenen Jahr auf 4.100. Insgesamt wurden 28.800 anerkannte Staatenlose Ende 2024 im Ausländerzentralregister erfasst, das waren 700 weniger als im Jahr 2023. Etwa die Hälfte dieser staatenlosen Ausländer, die im vergangenen Jahr registriert waren, wurden in Syrien geboren, ein Viertel waren Jugendliche oder Kinder. Als Angela Merkel (CDU) damals anordnete, die Grenzen für Millionen Asylforderer zu öffnen, strömten auch immer mehr staatenlose Invasoren unkontrolliert in unser Land.
Bewegte sich die Zahl der Staatenlosen in den Jahren 2005 bis 2013 immer zwischen 13.000 und 14.000, verdoppelte sich diese Zahl nach Merkels „Wir schaffen das“ mit einem Höchststand von 29.500 zum Jahresende 2023. Einfacher geht es kaum, sich als Staatenloser einbürgern zu lassen, gilt doch die Staatsangehörigkeit als Menschenrecht. Am 10. Dezember 1948 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Artikel 15 definiert das Recht auf Staatsangehörigkeit. Doch es gibt noch eine weitaus größere Gruppe von Ausländern in Deutschland, nämlich die, deren Staatsangehörigkeit noch nicht geklärt ist. Laut dem Ausländerzentralregister lebten Ende des vergangenen Jahres 92.900 Menschen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit in Deutschland, Ende 2023 waren es sogar 94.200. Es ist also stark davon auszugehen, dass auch aus dieser Gruppe zahlreiche Ausländer eingebürgert worden sind. 41 Prozent der Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit waren Kinder und Jugendliche.
Doch warum gibt es überhaupt so viele Menschen ohne oder mit ungeklärter Staatsangehörigkeit? Während man in den Systemmedien überwiegend davon erzählt, dass es sich bei den Staatenlosen um Diskriminierungsopfer handele oder dass sie einfach keine Dokumente besitzen, weil beispielsweise ihre Geburt nicht registriert worden sei, wird ein weiterer Grund der Staatenlosigkeit nahezu immer verschwiegen: Es gibt nämlich auch einen großen Teil der staatenlosen Asylforderer, die ihre Ausweispapiere einfach weggeworfen haben, damit sie nicht abgeschoben werden können. Dieser Vorgang wurde von den betreffenden Personen in nicht wenigen Fällen auf Video festgehalten; mit euphorischem Lachen wird der Reisepass zerrissen und dem Meer überantwortet. Dieses Vorgehen hat Methode, denn in der Regel ist es nicht möglich, dass jemand ohne Identitätsnachweis abgeschoben werden kann. Das spricht sich natürlich unter den Invasoren herum. Es gab beispielsweise im vergangenen Jahr einen der seltenen Berichte darüber. Unter der Überschrift „Du musst deinen Pass wegwerfen, dann kann dich keiner abschieben“ berichtete damals das Systemblatt „Focus“ über das Thema. Bekannt wurde auch, dass insbesondere junge Männer aus kulturfremden Ländern ihre Pässe einfach weggeworfen und ein falsches Alter angegeben haben, denn unbegleitete minderjährige Asylforderer genießen in der BRD einen besonderen Schutz.
Während die volksfeindliche Bundesregierung die Asylforderer weiterhin mit offenen Armen empfängt und damit den Austausch der einheimischen Bevölkerung vorantreibt, setzt sich die Partei und Bewegung Der III. Weg für ein Ende der Masseneinwanderung ein. Die antideutschen Politiker behaupten stets, dass Deutschland auf Migranten angewiesen sei, um damit dem Fachkräftemangel entgegenwirken zu können. Dass hier aber seit Jahrzehnten eine absolut familien- und kinderfeindliche Politik betrieben wird, zumindest, wenn es sich um deutsche Familien handelt, wird natürlich nicht erwähnt. Außerdem verschärft sich der Fachkräftemangel von Jahr zu Jahr, ungeachtet der absurd hohen Einwanderungszahlen. Deshalb setzt sich Der III. Weg auch für eine familienfreundliche Politik ein. In Punkt 3 unseres Zehn-Punkte-Programms „Deutsche Kinder braucht das Land“ wird unter anderem ausführlich erklärt, wie man durch finanzielle Anreize und weitere Maßnahmen die Geburtenrate der Deutschen wieder erhöhen kann, um so dem drohenden Volkstod entgegenzuwirken. Außerdem hat Der III. Weg ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet. Dieses sieht vor, dass alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer aus Deutschland abgeschoben werden. Das gilt auch für bereits eingebürgerte Migranten, ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Auch staatenlose Ausländer müssen abgeschoben werden, in das Land, aus dem sie ursprünglich gekommen sind. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Herkunftsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.
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Heute öffnet sich das 17. Türchen in unserem diesjährigen Adventskalender „24 Anfragen an die Gemeinde Hilchenbach“. Weitere Infos zur Kampagne finden sich hier!
Am Samstag, dem 22. November fand in Schweden, unweit von Göteborg, die Neuauflage der Konferenz „European Unity“ statt. Die Konferenz mit dem Ziel, europäische Nationalisten zu Einen, wurde von der Nordischen Widerstandsbewegung organsiert. Eine Abordnung unserer Partei & Bewegung Der III. Weg war ebenfalls unter den vielen europäischen Gästen vertreten.
Kurz nach 15 Uhr waren alle Gäste in dem rustikalen, aber dennoch wunderschönen und gepflegten Veranstaltungsort eingetroffen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Moderator wandten sich alle Blicke einem schwedischen Komponisten und Musiker zu, der an seinem Klavier saß. Der Musiker, der seit 1977 musikalisch aktiv ist und im Laufe der Jahre sowohl als Kirchenorganist, als auch als klassischer Pianist gearbeitet hat, spielte ein selbstkomponiertes klassisches Stück, das großen Anklang fand.
Es war ein episches und intensives Stück, enthielt aber auch ruhigere und technisch anspruchsvollere Passagen. Im Laufe des Abends spielte der Pianist noch mehrmals in den Pausen und gab unter anderem mehrere bekannte klassische Stücke älterer europäischer Komponisten zum Besten.

Justin Barrett
Nun war es Zeit für den ersten Redner des Tages. Der irische Nationalist Justin Barrett, ehemaliger Vorsitzender der National Party und jetziger Vorsitzender von Clann Éireann betrat die Bühne. Seine Rede war von großem Einfühlungsvermögen geprägt und enthielt sowohl humorvolle, als auch tiefgründige politische Argumente.
Er blickte auf seinen politischen Werdegang zurück und schilderte, wie ihn diese Weltanschauung als junger Mann geprägt hatte. Barrett sprach auch über die Bedeutung des historischen Nationalsozialismus und übte scharfe Kritik an dem, was er als das Vorgehen der Zionisten in Palästina und Europa bezeichnete. Nachdem er einige seiner Positionen und Ideen dargelegt hatte, erklärte der Ire abschließend seine Sicht auf den Kampf und was es bedeutet, zu kämpfen.

Fredrik Vejdeland
Der nächste Redner war kein Geringerer als der Anführer der nordischen Widerstandsbewegung, Fredrik Vejdeland. Er begann seine Rede mit einer Erläuterung, warum er die Teilnahme an der Konferenz für wichtig hielt und welchen Zweck sie seiner Meinung nach erfüllen könnte, wobei er den kulturellen und intellektuellen Aspekt in den Vordergrund stellte.
Anschließend stellte er die Organisation und ihre Strategie vor. Themen wie die Stigmatisierung als Terrororganisation, die Rolle von revolutionären und weltanschaulichen Fragen wurden ebenfalls angesprochen. Das Publikum konnte sich zudem an geopolitischen Beobachtungen und einer allgemeineren politischen Einschätzung der zukünftigen Entwicklungen beteiligen. Besonders positiv wurde von vielen Teilnehmern gelobt, dass Vejdeland den Straßenaktivismus verteidigte und Argumente gegen den Kampf auf der Straße entkräftete.
Zum Schluss forderte er das Publikum auf, radikal, kreativ und mutig zu sein und zitierte ein bekanntes Zitat, das viele im Publikum zum Nachdenken anregte.
Während der folgenden Redepause konnten die Teilnehmer einer A-cappella-Opernaufführung eines eingeladenen Tenors lauschen. Neben einem deutschen Stück wurde „Sverige“ von Heidenstam in der Interpretation von Jussi Björling aufgeführt. Die Darbietung war sehr beeindruckend, und viele waren überrascht, wie kraftvoll eine Oper aus nächster Nähe wirken kann.

Tuukka Kuru
Nun war es Zeit für den vorletzten Redner des Abends, Tuukka Kuru, Gründer und Anführer der finnischen Blau-Schwarz-Bewegung. Seine Rede glich eher einem Vortrag, da er einen Film präsentierte, der seine Organisation vorstellte, sowie eine Reihe weiterer Bilder und Kurzfilme, die seine Ausführungen untermauerten. Zusammenfassend bot Kurus Präsentation eine detaillierte Beschreibung der blau-schwarzen Bewegung und ihrer politischen Arbeitsweise in Finnland.
Die Konferenz war nun schon eine Weile im Gange, und es war Zeit fürs Abendessen. Die fleißige Küchenmannschaft servierte großzügige Portionen Pulled Pork mit Reis, eingelegten roten Zwiebeln, Kohl und grünen Bohnen.

Povl Riis-Knudsen
Der letzte Redner der Veranstaltung, der Däne Povl Riis-Knudsen, betrat nun die Bühne. Er dürfte Mitgliedern der Widerstandsbewegung vor allem als Autor des Buches „ Nationalsozialismus – die biologische Weltanschauung“ bekannt sein, das im Informationspaket der Organisation für neue Mitglieder enthalten ist.
Riis-Knudsen sagte, er sei in einem nationalistischen Elternhaus aufgewachsen und die Weltanschaung sei ihm daher vertraut gewesen. Er erklärte, sein Vater habe in der Weimarer Republik gelebt und er selbst habe dessen Sicht auf die Geschichte lange Zeit ohne große Hinterfragung akzeptiert.
In seiner Rede äußerte er sich zu DNSB und übte Kritik an der Bewegung. Er zog außerdem Vergleiche zwischen der aktuellen politischen Lage und den Herausforderungen des Zweiten Weltkriegs sowie zwischen verschiedenen strategischen Ausrichtungen.
Er sprach auch über die Korruption in der Ukraine und lobte Tuukka Kurus‘ Präsentation. Anschließend erörterte er den Krieg in der Ukraine und hob die seiner Ansicht nach bestehenden Widersprüche im Zusammenhang mit den amerikanischen Militärbasen hervor. Abschließend sprach er über den Zusammenbruch der Sowjetunion und seine eigenen Erfahrungen in der Region während dieser Zeit.
Die Konferenz schloss mit einer Podiumsdiskussion. Tuukka Kuru schilderte seine Erfahrungen mit dem finnischen Parlamentssystem und hob die seiner Ansicht nach zentralen Widersprüche in der finnischen Politik hervor. Fredrik Vejdeland sprach über die jahrelangen Versuche der schwedischen Regierung, die Nordische Widerstandsbewegung zu verbieten, und erörterte seine persönliche „Terror-Einstufung“.
In der offenen Diskussion kam Barrett erneut auf die Einwanderung nach Irland und das Vorgehen des irischen Staates zu sprechen. Kuru sprach anschließend über die demografische Situation in Finnland und die aktuelle Einwanderung. Riis-Knudsen kommentierte die Haltung der Regierung zur Ausländerrückführung in Dänemark und erklärte, dies sei seiner Meinung nach „nur Gerede“.
Die Podiumsdiskussion klang schließlich in einem informelleren Ton aus, wobei die Teilnehmer verschiedene Anekdoten zum Besten gaben.
Die neunstündige Konferenz war für unsere Aktivisten hochinteressant, alle Reden und Diskussionen waren in Englisch gehalten, und mit einer Bereicherung an politischen Informationen und Einblicken in die europäische Kultur machte man sich am nächsten Tag wieder auf den Heimweg.
Unsere weihnachtliche Versammlung ist alljährlich das umgesetzte Alternativprogramm zum Angebot der BRD und konnte auch 2025 überzeugen. Mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, haben wir auch in diesem Jahr praktisch das umgesetzt, wovon gesprochen wird, wenn davon die Rede ist, Alternativen zu schaffen. Dies kann als Alleinstellungsmerkmal gesehen werden, das sich stetig weiter ausbaut.

Nicht nur optisch konnte unser Weihnachtsmarkt überzeugen, auch das Programm gestaltete sich vielfältig. An mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Ständen gab es neben Handwerkskunst aus Holz auch selbstgemachte Seifen, Cremes und Öle, sodass man sich mit kleinen Geschenken für die Liebsten eindecken konnte. In der Feldküche brodelte selbstgemachtes Rehgulasch, sodass bei einem hochwertigen Speisenangebot niemand hungrig bleiben musste. Frische Waffeln, Glühwein, Punsch und heißer Kakao standen natürlich ebenso bereit.


Fast schon zum Ritual geworden ist die Weihnachtsgeschichte unseres stellvertretenden Parteivorsitzenden Klaus Armstroff, der uns seit dem ersten nationalrevolutionären Weihnachtsmarkt unterstützt. Der Auftritt des Krampus stand erneut im Zeichen der nationalen Solidarität. Da er in der Dammstraße 5 keine bösen Menschen antraf, konnte er die Rute schnell einpacken und gegen das Mikrofon tauschen. In diesem Jahr sammelte der Krampus Spenden für Manuel Eder, der die Konsequenzen eines der schärfsten und repressivsten Gesinnungsgesetze in ganz Europa ertragen muss.


Unser Stadtverordneter in Hilchenbach, Julian Bender, ergriff ebenfalls mehrfach das Wort. Musikalisch musste das Programm kurzfristig ungeplant werden, konnte am Ende jedoch rundum überzeugen. Nachdem Proto und Kavalier Lieder von ihren Soloalben präsentierten, griff Kavalier im Rahmen eines stimmungsvollen Liederabends in die Saiten.

Wir danken allen Gästen und Hilchenbachern, die diesen Abend mit uns verbracht haben! Erneut zeigte sich, dass nicht die friedlichen Versammlungen in Hilchenbachs Dammstraße 5 das Problem sind, sondern jene linken Meinungswächter, die meinen, darüber aufklären zu wollen. Dieser Umstand wird nun auch immer mehr Hilchenbachern deutlich, sodass wir uns darauf freuen, im nächsten Jahr noch mehr neue Gesichter begrüßen zu können.
