Möglicher Krieg: Gesundheitsministerin will Kliniken vorbereiten

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Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) will Deutschlands Gesundheitswesen auf den Kriegsfall vorbereiten. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen Zeitung sprach sich die Politikerin dafür aus, einen „Zivilen Operationsplan Deutschland“ aufzustellen. Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass mit einem drohenden Fall der Ukraine der Krieg auch nach Deutschland getragen werden könnte. Als Nationalrevolutionäre ist uns bewusst, dass Pazifismus eine sehr gefährliche Idiotie darstellt. „Der III. Weg“ setzt sich für eine konsequente Unterstützung der Ukraine sowie eine nachhaltige Aufrüstung Deutschlands ein.

 

„Ziviler Operationsplan Deutschland“

31. Januar 2024: Im Lippstädter Dreifaltigkeits-Hospital geht nichts mehr. Operationen und Neuaufnahmen sind nicht mehr möglich. Selbes Bild in Erwitte und Geseke. Die Krankenhäuser im Kreis Soest in Nordrhein-Westfalen sind Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Solche Attacken häufen sich in Deutschland; oftmals kommen die Täter aus Russland. Das ist kein Zufall: Das Reich des Moskowiter Blutzaren versucht gezielt, Deutschland anzugreifen. Was bislang noch verhältnismäßig harmlos rüber kommt, könnte sich schon in wenigen Jahren in bitteren Ernst verwandeln. Mit dem Amtsantritt von Donald Trump haben die USA ihre Maske abgelegt. Der vermeintliche „Große Bruder“ verfolgt ausschließlich eigene Machtinteressen. An Europas Sicherheit ist den Amerikanern wenig gelegen. Als Nationalrevolutionäre ist uns das lange schon bewusst. Nun können jedoch auch die Mächtigen in Berlin über die Fakten kaum noch hinweg sehen. Die Lage ist ernst. Im Abwehrkampf der Ukraine neigt sich das Blatt langsam zu Gunsten des „eurasischen“ Aggressors. Militärexperten warnen: Es könnte zur direkten Konfrontation zwischen den EU-Staaten und Russland kommen.

Dabei wäre Deutschland alles andere als wehrfähig. Nicht nur bei der militärischen Ausstattung sieht es schlecht aus, auch die zivile Infrastruktur wäre vom Kollaps bedroht. Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) erklärte daher in einem Interview: „Die militärische Bedrohung Europas durch Russland und die mögliche Abkehr des neuen US-Präsidenten Trump von der bisherigen Sicherheitspartnerschaft bedeuten auch massiven Handlungsbedarf für das deutsche Gesundheitssystem und die ganze Zivilgesellschaft“. Sie will mit einem „Zivilen Operationsplan Deutschland“ auch das Gesundheitswesen auf kriegerische Auseinandersetzungen vorbereiten.

Konkret solle der Staat beispielsweise Vorgaben machen, damit Kliniken mehr Menschen als in Friedenszeiten versorgen könnten. Außerdem solle geklärt werden, worauf im Ernstfall verzichtet werden könnte. So beispielsweise auf Berichtspflichten, Prüfungen und Personalvorgaben. Außerdem solle die Medikamentenversorgung gesichert werden. Ein Zivildienst könnte Krankenhäuser personell unterstützen.

 

Bereit sein!

Russland und Amerika waren, sind und bleiben Feinde Europas. Unser Kontinent und unsere Völker sind auf sich allein gestellt. „Der III. Weg“ setzt sich für eine Europäische Eidgenossenschaft ein, weil wir Europäer nur gemeinsam gegen unsere Feinde bestehen können. Gerade Deutschland, als das Herz Europas, muss daher eine wichtige Rolle in einem Europäischen Verteidigungsbündnis einnehmen. Während Polen seine Jugend im Umgang an der Waffe schult, England aufrüstet und Frankreich an seinen nuklearen Verteidigungsoptionen feilt, tut sich in Deutschland noch verhältnismäßig wenig. Die Herrschenden wollen zwar mehr Geld für die Bundeswehr bereitstellen, doch Geld allein gewinnt keine Kriege. „Der III. Weg“ setzt sich gemäß Punkt 8 seines Parteiprogramms für die Wiedereinführung der Wehrpflicht ein. Das deutsche Volk muss sich seiner Bedrohung bewusst werden. Gleichzeitig braucht es konsequente Aufrüstung und den Ausbau der Rüstungsindustrie.