Reutlingen: Buntes aus dem sicheren Hafen

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Wie wir kürzlich berichteten, hatte sich der Reutlinger Gemeinderat kürzlich dazu entschieden, einem eingebrachten Antrag der AfD-Fraktion nicht zu folgen und weiterhin Mitglied im Bündnis „Städte sicherer Häfen“ zu bleiben. Das Bündnis, initiiert durch die Überfremdungsfetischisten der sogenannten „Seebrücke“, sorgt für die Vernetzung vermeintlich „aufnahmebereiter“ Städte und Kommunen. Während sich die Mehrheit im Reutlinger Gemeinderat weiterhin im Multikulti-Irrsinn suhlt, wurde für einige Jugendliche auf dem ortsansässigen Frühlingsfest die mit der Flutung durch kulturfremde Ausländer steigende Kriminalität zur Realität.

 

Mit Messer, Pfefferspray und Schlagstock gegen 14- bis 17-Jährige

Gegen 20 Uhr am vorvergangenen Freitagabend griff eine – wie man in linken Kreisen zu umschreiben vermag – „migrantisch gelesene“ Gruppe ohne ersichtlichen Grund einen 17-jährigen Jugendlichen und seine vier Begleiter mit einem Schlagstock und Pfefferspray an. Nachdem das 17-jährige Opfer zu Boden gegangen war, wurde hier auch noch intensiv zum Kopf des Unterlegenen getreten. Ein 14-jähriger Begleiter des Opfers erhielt einen Hieb mit einem Schlagstock auf den Hinterkopf. Nachdem die Angreifer ein Messer gezogen hatten, flüchteten der 14-Jährige sowie drei seiner Begleiter. Daraufhin wurde der 17-Jährige weiter attackiert, ehe auch ihm die Flucht gelang. Im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung konnten mehrere Tatverdächtige kontrolliert werden. Über die Herkunft dieser Personen war der Presse nichts zu entnehmen, der Haupttäter hingegen wird wie folgt beschrieben:

– dunkler Teint
– weiße Bekleidung
– mittellange Locken
– Brille


„Der III. Weg“ leistet Widerstand

Auch in Zukunft werden unsere Aktivisten aus dem Stützpunkt Württemberg in und um Reutlingen gegen die ausufernde Ausländerkriminalität Gesicht zeigen. Wir haben es satt, dass unsere Heimat immer unsicherer wird, während gestörte Überfremdungsfanatiker das bunte Treiben immer weiter anheizen. Unsere Heimat ist kein Siedlungsgebiet für Jedermann, und der Schutz unseres Volkes vor wildgewordenen Einwanderern muss wieder oberste Priorität im Staate werden. Damit Deutschland endlich wieder Deutschland wird.