
Sinnbildlich für den Verfall Deutschlands stürzte im September des vergangenen Jahres die Carolabrücke in Dresden ein; nur durch viel Glück gab es keine Toten oder Verletzten. Der verbaute Stahl der 1971 fertiggestellten Brücke war nach über 50 Jahren korrodiert und gerissen. Ein ähnliches Schicksal droht auch tausenden anderen Brücken in unserem Land; sie müssten eigentlich dringend saniert oder sogar abgerissen und neu gebaut werden. Laut dem Bundesverkehrsministerium betrifft dies etwa 5.000 der 40.000 wichtigen Brücken auf Autobahnen und Fernstraßen. Insgesamt gibt es in Deutschland rund 130.000 Brücken, von denen etwa 16.000 sanierungsbedürftig sind. In den gescheiterten Haushaltsberatungen für 2025 veranschlagte die alte Bundesregierung fünf Milliarden für die Sanierung von Autobahnen, Fernstraßen und den dazugehörigen Brücken; eine Summe, die nach Ansicht der bundeseigenen Autobahn-GmbH dafür nicht ausreichend ist.
Doch nicht nur viele Straßen und Brücken müssen saniert werden, auch in das Schienennetz muss dringend investiert werden. Aktuell fehlen dafür noch 13 Milliarden Euro, um bis 2030 rund 4.200 Kilometer auf den 40 wichtigsten Teilstrecken zu sanieren. Doch wie schnell gerade die Kosten bei einem einzigen Verkehrsinfrastrukturprojekt steigen können und wie lange es bis zur Fertigstellung dauern kann, sieht man an dem Beispiel „Stuttgart 21“. Gebaut wird inzwischen seit 15 Jahren und die Kosten haben sich seit dem Baubeginn fast verdreifacht, von vier Milliarden auf geschätzte 11,5 Milliarden Euro. Alleine für die Verkehrsinfrastruktur wären laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) 165 Milliarden Euro in den nächsten zehn Jahren notwendig. Im Sommer 2024 bezifferte eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) den Bedarf für die gesamte Infrastruktur auf 600 Milliarden Euro, denn auch in der technischen und sozialen Infrastruktur sind Investitionen dringend nötig. So benötigen auch die Bildungseinrichtungen, wie beispielsweise Schulen und Universitäten, dringend finanzielle Hilfe.
Nicht nur viele Gebäude befinden sich in einem schlechten Zustand und müssen saniert werden, auch für die Digitalisierung aller Bildungseinrichtungen wird viel Geld benötigt. Die Gewerkschaft „Erziehung und Wissenschaft“ (GEW) rechnet mit 130 Milliarden Euro. Die Bildung ist Ländersache, deshalb stehen hier die 16 Bundesländer in der Pflicht. Aber auch Städte und Gemeinden brauchen natürlich Geld für ihre marode Infrastruktur, doch fehlt dafür ebenfalls das Geld; viele Kassen sind leer und die Schulden hoch. Auch bei den Krankenhäusern fehlt das Geld. Insgesamt fehlen dort aktuell 50 Milliarden Euro. Laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft machen rund 70 Prozent der Krankenhäuser Verlust. Beim Katastrophenschutz, der beispielsweise bei Überflutungen und bei kriegsbedingten Gefahren gebraucht wird, fehlen rund zehn Milliarden Euro. In den Wohnungsbau muss ebenfalls investiert werden.
Aufgrund der Aufnahme von Millionen Asylanten fehlt überall Wohnraum. Während die Asylforderer sich um nichts kümmern müssen und alles für sie erledigt und finanziert wird, haben es Deutsche immer schwerer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. So rechnet der BDI mit 56 Milliarden Euro, die in den nächsten zehn Jahren in den Wohnungsbau investiert werden müssen. Der Klimawahn der volksfeindlichen Bundesregierung macht es außerdem notwendig, dass riesige Summen für den Ausbau der erneuerbaren Energien und des dafür notwendigen Stromnetzes gebraucht werden. Nach Schätzungen der Übertragungsnetzbetreiber könnte der Ausbau der Stromnetze bereits 55 Milliarden kosten, plus weitere 110 Milliarden Euro für den Ausbau der örtlichen Verteilernetze; und das bis zum Jahr 2033.
Während die volksfeindliche Bundesregierung auch in Zukunft unser Geld für fremde Interessen zum Fenster rauswerfen wird und weiterhin unzählige Asylforderer nach Deutschland einfliegen will, hat die Partei „Der III. Weg“ Lösungen zu bieten, die es möglich machen, in unsere Infrastruktur zu investieren, ohne weitere Schulden aufzunehmen. Es ließen sich bereits viele Milliarden einsparen, wenn man alle kriminellen und erwerbslosen Asylanten und Ausländer aus Deutschland abschieben würde und keine weiteren Asylforderer mehr einfliegen oder einreisen ließe. Außerdem darf kein Geld mehr für Staaten wie Israel, für Entwicklungshilfe, für die sogenannte „Klimawende“ oder für Programme gegen „Rechtsextremismus“ zum Fenster herausgeworfen werden. Zusätzlich würde eine stärkere Besteuerung des Großkapitals und von arbeits- und mühelosen Spekulationsgewinnen jede Menge dringend notwendige Finanzmittel, die von Kapitalisten am Volke vorbei in die eigenen Taschen gewirtschaftet werden, wieder in die Hände des Volkes zurückführen.
„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“, so wie es der Deutsche Sozialismus verkündet, lautet in diesen schwierigen Zeiten die oberste Devise!
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t.me/DerDritteWeg














Von dem sog. „Sondervermögen“ wird das meiste in irgendwelchen links-grün-ideologischen Projekten versickern. Ich wage jetzt schon die Vorhersage, dass deutschen Volk wenn überhaupt lediglich ein geringer Prozentsatz zugute kommt. Zahlen darf es aber natürliche die gesamte Summe.