„Umweltschutz ist Heimatschutz“ – CDU-Mann teilt nationalrevolutionäre Position

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Es kommt nicht oft vor, dass unsere nationalrevolutionäre Partei Gemeinsamkeiten mit der Merz-Partei findet. Auf einer Veranstaltung in Ehingen im Alb-Donau-Kreis feierte CDU-Landeschef Manuel Hagel seine Spitzenkandidatur. Er strebt zur kommenden Landtagswahl in Baden-Württemberg die Nachfolge zum Ministerpräsidenten an.

Bei der Veranstaltung sprach Hagel unter anderem von einem „konservativ inspirierten Umweltschutz“. „Umweltschutz ist Heimatschutz“, sagte er wörtlich zum Publikum. Dies sorgte nun bei „Experten“ für Rechtsextremismus und Konsorten für Schnappatmung. So forderte der Linkenpolitiker Luigi Pantisano den Rücktritt des BW-CDU-Chefs Hagel. Er reihe sich damit bewusst in eine „rechtsextreme Tradition“ ein, so Pantisano. Hagel wirft der Linken wiederum ein Wahlkampfmanöver und fehlende Heimatliebe vor. 

 

Umweltschutz ist Heimatschutz! – Heimat bewahren

Wir freuen uns natürlich, wenn Politiker aus anderen Parteien unsere Positionen teilen. Nur ist es tatsächlich wahrscheinlich, dass die Union und Hagel etwas anderes unter Umweltschutz und Heimatschutz verstehen. Wie die vergangenen Jahre zeigten, waren diese nämlich wenig bemüht um Heimat und Umwelt. Im Gegenteil hatten sie eher zu deren Zerstörung beigetragen. 

Im Zehn-Punkte-Programm unserer Partei „Der Dritte Weg“ verstehen wir unter „Umweltschutz ist Heimatschutz“ die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz unseres Volkes und die Förderung der Gesundheit. 

Eine ausführliche Erläuterung dieses Programmpunktes ist hier nachzulesen: Umweltschutz ist Heimatschutz!