Ausführungen zum Punkt 7 „Umweltschutz ist Heimatschutz“ des Zehn-Punkte-Programms

Heimatverbundene Politik ist seit jeher auch Umweltpolitik. Ohne eine umweltfreundliche Politik ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet. Dem Naturschutz müssen daher wirtschaftliche Interessen untergeordnet werden. Hemmungsloses Wirtschaftswachstum, radikale Landschaftsveränderungen, gigantische Industrieprojekte, Industrialisierung der Landwirtschaft, Verstädterung ganzer Regionen sowie die Vernichtung gewachsener Stadtstrukturen werden durch die volksfeindlichen Parteien, Verbände und Interessengruppen vorangetrieben. Die einseitige Ausrichtung an materiellen Werten führt zwangsläufig zur Vernichtung aller traditionellen Bindungen und Kulturen. Der Mensch wird von seiner Umwelt entfremdet und entwurzelt und verliert folglich seine Identität.

Aber nur durch die Verbundenheit mit seiner Heimat kann der Mensch ein Bewusstsein für den Umweltschutz entwickeln. Natur, Tier und Umweltschutz dürfen daher nicht auf einseitig ökonomischen Überlegungen beruhen. Nicht Konjunktur und Wirtschaftswachstum haben Grundprinzipien der Wirtschaft zu sein, sondern Bedarfsdeckung und Ressourcenschonung. Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen unseres Volkes ist wichtiger als die Rentabilität von Betrieben. Der Mensch muss endlich wieder im Einklang mit der Natur leben.

Gesunde Ernährung für alle Deutschen!

Eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft ist der beste Umwelt- und Menschenschutz. Mit dem Anbau eigener Nahrung im häuslichen Garten gewinnt unser Volk wieder ein gesundes Verständnis vom Umgang mit Lebensmitteln. Genmanipulierte und menschenschädliche Erzeugnisse sind durch qualitativ hochwertige Produkte aus heimischen Landen zu ersetzen. Klasse statt Masse, Reduzierung des Fleischverzehrs und Sicherstellung der familiären Nutzung von Grund und Boden durch eine entsprechende Gesetzgebung sind wesentliche Eckpfeiler einer gesunden und ganzheitlichen Ernährung.

Tier- und Artenschutz stärken!

Die menschliche Bindung an Fauna und Flora verkümmert immer mehr in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Für die Partei DER III. WEG gehört zum Schutz der Natur auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Tierquälerei wie das Halten von Wildtieren in Zirkusbetrieben, Massentierhaltung oder das Schächten von Tieren lehnen wir strikt ab; sie ist unter Strafe zu stellen. Tierliebe muss zu einer menschlichen Selbstverständlichkeit werden.

Verstädterung stoppen!

Die zunehmende Verstädterung einerseits wie auch die Entvölkerung ganzer Landstriche andererseits müssen gestoppt werden. Stetig wachsende Ballungszentren lassen den ländlichen Raum ausbluten. Arbeitsplätze müssen dort geschaffen werden, wo auch die Menschen leben. Großstädte mit über 100 000 Einwohnern sind menschen- und familiengerecht zurück- und umzubauen.

Eine ökologische Revolution muss her!

Natürliche Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme oder Biogas sind verstärkt, aber im Einklang mit unserer Kulturlandschaft zu nutzen. Die Erforschung, Weiterentwicklung und Förderung alternativer Energien zur Sicherstellung der nachatomaren Energieversorgung Deutschlands muss finanziell gesichert und gesetzlich verankert werden. Hierbei müssen verstärkt Ressourcen schonende und Energie einsparende Produkte in allen Lebensbereichen (z. B. Minimierung von Verpackungsmaterialien) eingeführt und für Bürger wie Industrie gesetzlich bindend gemacht werden. Eine umweltbewusste Verkehrspolitik hat dafür Sorge zu tragen, dass möglichst wenige Eingriffe in die Natur erfolgen und die Belastung der Umwelt und des Menschen durch die Reduzierung des Verkehrsaufkommens speziell im Straßenverkehr verringert wird.

Die Raumordnungspolitik muss auf eine neue Grundlage gestellt werden, wobei nationale ökonomische Planungen und politische Entscheidungen ineinandergreifen müssen. Die Institutionen des Natur- und Landschaftsschutzes müssen mit neuen Mitteln und Befugnissen ausgestattet und die regionalen Natur- und Lebensschutzinitiativen am ökologischen Prozess unmittelbar beteiligt werden. Uns ist bewusst, dass die Sanierung und der Schutz der Umwelt keine kurzfristig zu lösenden und im isolierten nationalen Rahmen zu behandelnden Angelegenheiten sind. Diese können nur durch langfristige Planung und Zusammenarbeit mit anderen Völkern erfolgreich durchgeführt werden.

Die Partei DER III. WEG fordert die Rückbesinnung auf eine artgerechte Lebensweise von Mensch und Natur. Ziel unserer Partei ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung seiner Gesundheit.





2 Kommentare

  • Ein alternativloser, wichtiger und richtiger Programmpunkt, der zeigt: konsequenter Tier- und Umweltschutz muss national sein! Heuchlerische Parteien wie die Grünen sind nur von Lobbyinteressen getrieben und am Füllen des Geldbeutels interessiert – Nationalisten wollen unser Land, seine Natur und seine Tiere jedoch von Herzen schützen. Tier- und Umweltschutz sind Heimatschutz! Weiter so!

    Thule 11.01.2019
  • Das sollten sich mal diese, bis zu 24%, Vollspaken durchlesen, die die Kinderfi..erpartei wählen oder wählen wollen.
    Aber da gibts ja genügend dabei die glauben, die Pädos hätten was mit Umwelt am Hut.

    FX9799 11.01.2019