Nach einem langen Streit bestätigte die volksfeindliche Bundesregierung im Mai 2023, dass der chinesische Staatskonzern Cosco 24,9 Prozent Anteile des Containerterminals Tollerort im Hamburger Hafen übernehmen wird. Weil das Terminal als kritische Infrastruktur eingestuft wurde, war es lange nicht klar, ob der Konzern aus dem kommunistischen China sich dort einkaufen durfte. Letztendlich überstimmte das Kanzleramt das Wirtschaftsministerium und machte den Weg frei für den chinesischen Staatskonzern. Ursprünglich wollte der Konzern sogar 35 Prozent des Containerterminals übernehmen, doch um die Sperrminorität Coscos zu verhindern, legte man nur eine Beteiligung von unter 25 Prozent fest.
So glimpflich ging es leider nicht für alle deutschen Firmen aus, denn seit 2001 wurden 294 von ihnen von chinesischen Unternehmen übernommen. Einige bekannte deutsche Unternehmen, wie der Roboterhersteller Kuka, Maschinenbauer Krauss-Maffei, Autozulieferer Grammer oder der Gabelstaplerhersteller Still sind bereits fest in chinesischer Hand. Laut einer Analyse der Hans-Böckler-Stiftung verändern die neuen Eigentümer aus der asiatisch-kommunistischen Diktatur die Unternehmenskultur oft tiefgreifend. So beklagen einige dieser übernommenen Firmen inzwischen die fehlende Mitbestimmung, sofern sie nicht zu dem knappen Drittel gehören, die nach der Übernahme wieder abgestoßen oder sogar geschlossen wurden.
Die neuen chinesischen Eigentümer übernehmen nach dem Kauf der deutschen Unternehmen oft die direkte Kontrolle. In 159 der übernommenen Firmen werden aktuell chinesische Geschäftsführer eingesetzt, die mit der bestehenden deutschen Geschäftsleitung zusammenarbeiten. Weil viele der chinesischen Geschäftsführer kaum Englisch oder Deutsch sprechen, ist eine vernünftige Kommunikation oft gar nicht möglich. Außerdem spielen besonders bei chinesischen Staatskonzernen die Vorgaben und Interessen der Kommunistischen Partei eine große Rolle.
Dazu gehört auch die hierarchische und paternalistische Unternehmensführung, denn in China, wo die Arbeiter oft ausgebeutet und wie Sklaven behandelt werden, gibt es kein Mitspracherecht für die Arbeitnehmer; Betriebsräte oder Gewerkschaften, die sich für deren Interessen einsetzen, gibt es dort nicht. Wobei die linken Gewerkschaften in der BRD auch eher daran interessiert sind, Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegeneinander aufzuhetzen und die volksfeindliche Ideologie des Systems zu unterstützen und zu verbreiten.
Die Partei „Der III. Weg“ lehnt es ab, dass deutsche Unternehmen an internationale Großkonzerne, die nur an Profitmaximierung interessiert sind, verkauft werden. Während die volksfeindliche Bundesregierung aktuell tatenlos dabei zusieht, wie immer mehr Firmen aufgrund der immer höher werdenden Energiekosten die Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, insolvent gehen und ganz verschwinden oder eben an ausländische Konzerne verkauft werden, setzt „Der III. Weg“, wie in Punkt 1 des Parteiprogramms beschrieben, auf den Deutschen Sozialismus. Im derzeit bestehenden kapitalistischen System dienen die Menschen der Wirtschaft, es geht nur noch um die Profitmaximierung, auch deshalb werden Stellen abgebaut und ins Ausland verlagert. Besonders die großen Unternehmen, die an der Börse notiert sind, entwickelten sich zum Spielball der Hochfinanz.
Skrupellose Finanzmogule stopfen sich mit den Gewinnen die Taschen voll, während dem Volk das erarbeitete Volksvermögen entzogen wird. Dabei muss es umgekehrt sein und die Wirtschaft muss dem Volke dienen. Nicht Konjunktur und Wirtschaftswachstum haben Grundprinzipien der Wirtschaft zu sein, sondern Bedarfsdeckung, Ressourcenschonung und Qualitätserzeugung. Wir brauchen eine nationale Arbeitsgemeinschaft statt kapitalistischer Ausbeutung, dies ist nur mit unserem Deutschen Sozialismus und der damit angestrebten Raumgebundenen Volkswirtschaft möglich. Die Arbeit formt den Menschen zu einem schaffenden und schöpferischen Teil der Gemeinschaft. Sie ist zur Charakterformung und selbstständigen Bestreitung des Lebensunterhaltes notwendig.
Der Liberalkapitalismus hat die Menschen hingegen zu Produzenten und Konsumenten reduziert. Mitsprache- und Teilhaberecht an der Wirtschaft hat das Volk schon lange nicht mehr. Deshalb ist es grundsätzlich abzulehnen, dass deutsche Unternehmen an chinesische oder andere ausländische Konzerne verkauft werden. Wer die Invasion ausländischer Mächte auch auf dem wirtschaftlichen Gebiet gutheißt und fördert, ganz gleich ob diese aus Übersee oder aus dem asiatischen Osten kommt, macht sich am Verrat an unserem Volk und seinen nachfolgenden Generationen schuldig!
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t.me/DerDritteWeg














Die restlichen Prozente kaufen die sich über Mittelsmänner bzw. zwischengeschaltete Firmen zusammen.
Der Fehler besteht bereits darin, daß dieser Hafen eine Kapitalgesellschaft ist und nicht primäres Staats- bzw. Stadteigentum.