
Ein kanadischer Konzern hat die Rohstoffe entdeckt und will sie zu Gunsten des polnischen Staates heben. Die Profite also für Polen und kanadische Konzerne, drohende Umweltschäden jedoch für uns Deutsche. Umweltgruppen wie „Lebensraum Vorpommern“ warnen beispielsweise vor der Gefahr einer weiteren Zerstörung unserer Küstenlandschaft. Als nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ setzen wir uns gerade in der aktuellen Energiekrise dafür ein, dass neu entdeckte Ressourcen auf deutschem Boden auch für unser Land und zur Vergrößerung unserer Unabhängigkeit von Rohstoffimporten möglichst umweltschonend gewonnen werden.
Eine gute Nachricht für Deutschland – eigentlich
Deutschland gilt als ein rohstoffarmes Land. Erdöl und Erdgas sind hierzulande kaum zu finden. Deutschland war und ist daher in einer sehr gefährlichen Abhängigkeit von Ländern mit hohen natürlichen Rohstoffvorkommen. Herrschende Politiker begründeten ihre Russland-Nähe immer wieder mit den dortigen Erdgasvorkommen. Doch es gibt Ausnahmen: Im Bereich der Mittelplate vor der Dithmarscher Küste wurde beispielsweise Anfang der 1980er-Jahre ein großes Erdölvorkommen entdeckt. Nun ist dem kanadischen Konzern Central European Petroleum (CEP) ein ähnlich spektakulärer Fund in der Ostsee geglückt.
Auf Höhe der Stadt Swinemünde befinden sich etwa 22 Millionen Tonnen Öl sowie 5 Milliarden Kubikmeter Gas. Insgesamt dürften sich vor der Insel Wolin sogar über 33 Millionen Tonnen förderbares Rohöl sowie 27 Milliarden Kubikmeter Gas befinden. Bis das Erdöl und das Erdgas tatsächlich gefördert wird, dürfte es noch einige Jahre dauern. Zunächst müssen geologische Unterlagen erstellt werden, dann müssen der Erschließungsplan für die Lagerstätte genehmigt und Umweltauflagen erfüllt werden. Erste Schätzungen für den Beginn der Bohrungen laufen auf die Jahre 2028 bis 2030 hinaus.
Die Bürger Swinemündes dürften davon jedoch kaum profitieren. Am 5. Mai 1945 hatte die Rote Armee Swinemünde besetzt. Am 6. Oktober 1945 wurde die Stadt völkerrechtswidrig von den Sowjets an die sogenannte Volksrepublik Polen zur Verwaltung übergeben. Die etwa 30.000 Swinemünder kamen damit unter fremde Herrschaft. Begleitet von zahlreichen Übergriffen, Vergewaltigungen und Morden wurden sie im Winter 1945/46 von Polen aus ihrer Stadt vertrieben. Nachfolgende Plünderer wurden mit der Aussicht auf kostenlose Häuser samt Inventar angelockt. Seitdem leben die Swinemünder und ihre Nachkommen in dem restlichen Gebiet, das noch unter deutscher Verwaltung steht. Keine BRD-Regierung hat dieses Unrecht an den Volksdeutschen auf Usedom jemals aufgearbeitet.
Nun will Polen die Vorkommen für sich unter Beschlag nehmen. So erklärte Krzysztof Galos, stellvertretender Klimaminister und Chefgeologe Polens: „Der Bau dieser Anlage könnte Polens Abhängigkeit von Kohlenwasserstoffimporten deutlich reduzieren und die nationale Energiesicherheit stärken“. Der deutsche Chef der Bohrfirma, Rolf Skaar, jubelt mit den Profiteuren des sowjetischen Sieges: „Dies ist ein historischer Moment – sowohl für Central European Petroleum als auch für den polnischen Energiesektor“. Das deutsche Volk soll also keine Wiedergutmachung aus vergangener Ungerechtigkeit erfahren, sondern auch hier leer ausgehen.
Kein Raubbau an unserer Heimat durch fremde Hand!
Obendrein könnten auf Deutschland sogar noch schwere Umweltschäden zukommen. So warnt die deutsche Umweltschutzgruppe „Lebensraum Vorpommern“ vor der Gefahr einer „weiteren Zerstörung unserer Küstenlandschaft“. Insbesondere bei unfachmännischer Hebung drohen ganz erhebliche Risiken. Auch die Bürgermeisterin des Ostseebads Heringsdorf macht sich Sorgen: „Unsere Gemeinde liegt in einem besonders schützenswerten Naturraum – wir tun alles, um unsere Küste, unser Meer und unsere Lebensqualität dauerhaft zu bewahren. Eine industrielle Gas- und Erdölförderung direkt vor unserer Haustür wäre ein massiver Eingriff in unsere Heimat, mit potenziell irreversiblen Folgen für Natur, Wasser und Klima.“ Heringsdorf sei kein Ort für ein „industriepolitisches Pokerspiel“.
Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich konsequent für deutsche Interessen ein. Deutschland ist größer als die BRD und muss daher auch für seine Rechte einstehen, wenn es um Ressourcen außerhalb der völkerrechtswidrigen BRD-Grenzen geht. Deutsches Erdöl und deutsches Erdgas sollten auch zum Nutzen des deutschen Volkes gewonnen werden können. Dabei gilt es jedoch, mit deutscher Gewissenhaftigkeit mögliche Schäden an Natur und Lebensraum zu verhindern. Denn auch der Schutz unserer Umwelt bleibt für unsere Partei und Bewegung ein wichtiges Anliegen. Unter den gegebenen Umständen polnischer Fremdverwaltung und möglicher polnischer Bohrversuche, sollten Erdöl und Erdgas besser im Boden bleiben. Die BRD-Herrschenden als Verräter deutscher Interessen haben die wahre Bedeutung des Erdöl- und Erdgasfundes in der Ostsee erwartungsgemäß nicht erkannt. Sie werden brav zusehen, wenn Polen wild vor der Küste Usedoms bohren, deutsche Rohstoffe rauben und unsere Umwelt schädigen sollte. Es braucht daher eine revolutionäre Wende, um Deutschland als das Herz Europas wieder durchsetzungsstark zu machen. Unterstütze auch Du unsere Partei und Bewegung „Der III. Weg“ und hilf mit, dass wir uns unser Land zurückholen!













