Serbien: Vucic-Regime holt 100.000 schwarzafrikanische Fremdarbeiter ins Land

Home/Ausland, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Serbien: Vucic-Regime holt 100.000 schwarzafrikanische Fremdarbeiter ins Land

Noch immer herrscht unter naiven Patrioten die Lebenslüge vor, dass die sogenannten „konservativen“ oder „traditionellen“ Staaten Europas, die sich antiwestlich gebärden und ihre Verbündeten in Asien und Afrika suchen, die letzten Bastionen der europäischen Kultur und ethnischen Homogenität wären. Nun hat nach dem Fremdarbeiterimporteur Ungarn auch Serbien ein Abkommen mit einem nichteuropäischen Staat geschlossen, um raum- und kulturfremde Gastarbeiter nach Europa zu holen.

Konkret geht es um 100.000 Schwarzafrikaner aus Ghana, die nach Serbien importiert werden sollen, um die Lücken der „alternden Bevölkerung“ mit jungen Arbeitskräften aus Afrika zu schließen. Dazu reiste der serbische Außenminister mit jüdischer Abstammung, Marko Đurić, jüngst in das afrikanische Land, um mit seinem ghanaischen Amtskollegen Samuel Okudzhete Ablakwa ein entsprechendes Abkommen auszuhandeln. Ablakwa kommentierte das Vorhaben wie folgt: “Serbien hat eine alternde Bevölkerung und braucht ein Abkommen zur Arbeitskräftemobilität, das die Vorteile der sehr jungen Bevölkerung Ghanas mit einem Durchschnittsalter von 20 Jahren voll ausnutzt.“ Parallel zu der Ersetzungsmigration in Westeuropa wird der Bevölkerungsaustausch lediglich zeitverzögert auch in jenen Staaten betrieben, die patriotische Scheinalternativen als ihre Verbündeten im Kampf gegen „den Westen“ preisen. Das geburtenarme Europa soll durch Massen von jungen Immigranten aus Südasien und Afrika „verjüngt“ werden. Den Willen zum Erhalt der gewachsenen Völker Europas haben dabei weder die Seite des Westens, repräsentiert durch die EU, noch deren Gegenspieler, die eine „multipolare Weltordnung“ propagieren und dafür den Lebensraum Europa mit Asien verschmelzen wollen.

Schon lange betreiben das Regime in Belgrad unter Titos politischem Enkel Aleksandar Vučić zusammen mit der Orban-Kleptokratie in Ungarn die gezielte Überfremdung Mitteleuropas mit der „Migrationswaffe“ über die Balkan-Route. Afghanen, Pakistanis und Iraner konnten während der großen Überfremdungswellen visafrei nach Serbien einreisen und von dort aus über Transitländer wie Ungarn nach Österreich und in die BRD gelangen. Hatte man in Serbien bisher nur die Fremden hereingeholt, um sie weiter in EU-Gebiet ziehen zu lassen, so importiert man mit dem neuen Fremdarbeiter-Abkommen nun selbst seine „Fachkräfte“ von morgen. Europa soll unter den herrschenden Regierungen, ob mit oder ohne EU, zu einer Kolonie des afroasiatischen Bevölkerungsüberschusses werden und auch die Regime, die als Spaltpilze der europäischen Einheit auftreten, nehmen sich dabei nicht raus. Es wird eine gesamteuropäische Aufgabe werden, die Außengrenzen unseres Kontinentes vor der Invasion aus dem Süden und dem Osten zu schützen und die bereits hier lebenden Raum- und Kulturfremden wieder in ihre Herkunftsländer zu repatriieren. Nur ein revolutionärer politischer Wandel im Sinne einer Europäischen Eidgenossenschaft und das Ende kleinkarierter, nationaler Interessenspolitik, die sich gegen die eigenen Nachbarn richtet, können unseren Kontinent und seine weißen Völker vor dem Untergang retten.