Wanderbericht: Auf dem Hermannsweg im Großraum Osnabrück

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Am Samstagmorgen brachen Aktivisten des Weser-Leine-Gebiets unserer Partei und Bewegung „Der III. Weg“ zu einer 25 Kilometer langen Etappe des Hermannswegs auf.

Im Mittelpunkt stand dabei, gemäß unseres Drei-Säulen-Konzeptes, die Gemeinschaft schon im Kleinen zu stärken. Während der Konsumbürger, gezeichnet vom dekadenten Lebensstil, seinen Sonnabend lieber auf dem Sofa verbringt, stellen wir als Partei dieser Art zu Leben eine Alternative entgegen, die den deutschen Menschen nach seinen Qualitäten stetig fordern und fördern soll. Unsere Aktivisten sollen zu Kämpfern erzogen werden, die sich dem Wahnsinn des vom Niedergang gezeichneten Systems entgegen stellen können.

 

 

Die Strecke führte uns durch dichte Buchenwälder, über weite Höhenzüge, und immer wieder boten sich Ausblicke über das Osnabrücker und Ravensberger Land. Besonders beeindruckend waren zwei markante Wegpunkte, die nicht nur landschaftlich, sondern auch historisch für unser deutsches Land von großer Bedeutung sind: der Luisenturm und die Burg Ravensberg.

 

 

Der Luisenturm, ein 1893 erbauter Aussichtsturm nahe Borgholzhausen, wurde zu Ehren von Prinzessin Luise von Preußen errichtet. Von seiner Plattform bietet sich ein weiter Blick über das Ravensberger Hügelland. Der Turm erinnert an die Zeit, als der Teutoburger Wald ein beliebtes Ziel für die wilhelminische Wandervogelbewegung und erste Heimatfreunde war; Wandern wurde damals auch als kultureller Akt verstanden, der tief im Herzen unseres Volkes verankert ist.

 

 

Kurze Zeit später erreichten wir die Burg Ravensberg, eine der besterhaltenen Höhenburgen. Sie stammt aus dem 11. Jahrhundert und war einst Sitz der Grafen von Ravensberg, die in der Region über mehrere Jahrhunderte großen Einfluss hatten. Heute zeugen die restaurierten Mauern, der Bergfried und das Burggelände von der bewegten mittelalterlichen Geschichte unseres Volkes.

 

 

Die Etappe hatte nicht nur sportlich einiges zu bieten, sondern war auch eine eindrucksvolle Reise durch die Geschichte des Teutoburger Waldes im Großraum Osnabrück und zeigt uns einmal mehr, wie wichtig es ist, sich mit der Kultur und der Tradition unseres Volkes auseinanderzusetzen und nicht nur von einer Abstammungsgemeinschaft zu schwafeln, sondern diesen Begriff, durch die Verbundenheit zur Natur und der eigenen Geschichte, mit Leben zu füllen, um letztlich nicht nur in der Lage zu sein, Kultur im Sinne unseres Volkes zu Leben, sondern auch die Grundlagen dafür zu haben, sie zu schaffen!

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