
Am 21. Juli 2025 traf sich nun auch die serbische Bergbau- und Energieministerin Dubravka Đedović Handanović zum Gespräch mit dem russischen stellvertretenden Energieminister Pawel Sorokin und dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó, um den Bau einer neuen Ölpipeline zu beschließen, die ab 2027 russisches Rohöl transportieren soll. Sowohl in Ungarn als auch Serbien sollen 2026 die Bauarbeiten für dieses anti-europäische Projekt beginnen.
Während vor allem das Orban-Regime Europa in den Rücken fällt, den Geist der ungarischen Freiheitskämpfer von 1956 verrät und die Abhängigkeit von der Russischen Föderation verewigt, befreien sich andere frühere Satellitenstaaten von Moskaus Einflussnahme. Im April kam in der Tschechischen Republik das erste Öl über die Transalpine-Pipeline an. „Nach über 60 Jahren ist unsere Abhängigkeit von Russland vorüber“, sagte der tschechische Premier Petr Fiala zu diesem Anlass.
Will Europa in Zukunft geschlossen seine Lebens- und Sicherheitsinteressen gegenüber Moskau verteidigen können, darf es die geopolitische Geisterfahrt einiger seiner Staaten nicht tolerieren. Als Nationalrevolutionäre sehen wir in der Europäischen Eidgenossenschaft, wie in Punkt 9 unseres Parteiprogramms ausgeführt, die einzige Großraumordnung für unseren Kontinent, die allen seinen Völkern Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit von raumfremden imperialistischen Hegemonialmächten garantiert.













