Österreich: Tausenden Kroaten droht Verlust des Aufenthaltsrechts

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Der in Kroatien beliebte Sänger Thompson zog am 5. Juli 2025 in Agram/Zagreb über eine halbe Million Besucher an. Darunter rund 18.000 Fans aus Österreich. Wir berichteten bereits über das Konzert und die möglichen juristischen Folgen. Laut kroatischen Medien könnte die Lage für Menschen, die von Österreich nach Zagreb gereist sind, rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, die nicht nur mit Verurteilungen nach dem bolschewistischen Gesinnungsparagraphen §3g, sondern auch mit der Ausweisung aus Österreich enden könnten. Denn Thompson-Fans sind oft auch Ustascha-Anhänger und verwenden deren Gruß oder andere Symbole, was mit der antifaschistischen politischen Justiz in Österreich kollidiert.

Ermittelt werden soll nun, ob Kroaten mit österreichischer Staatsbürgerschaft oder Personen mit einem geregelten Aufenthaltsstatus in Österreich während des Konzerts gegen das NS-Verbotsgesetz verstoßen haben. Aktuell berichten österreichische Medien darüber, dass auch die sozialen Medien nach Bildern und Videos, die Gesetzesverstöße zeigen, durchsucht werden.

Möglich ist diese politische Hexenjagd durch die Verbotsgesetz-Novelle 2023, BGBl. I Nr. 177/202. Durch diese Novelle soll österreichischen Staatsbürgern weiters auch im Ausland ein Maulkorb angelegt werden, wie die frühere Justizministerin Alma Zadic mit bosnischer Abstammung am 15.12.2023 frohlockte: „Deswegen haben wir auch die inländische Gerichtsbarkeit ausgeweitet, nämlich auf Verhaltensweisen, die im Ausland gesetzt werden. Das gilt sowohl für Organisationsdelikte als auch für Äußerungsdelikte nach dem Verbotsgesetz.“ (Stenographisches Protokoll des Nationalrates, XXVII. GP, 247. Sitzung, Alma Zadic, S. 2.)

Während tausenden kulturverwandten, weißen Europäern nun die Abschiebung aus Österreich aufgrund eines Gesinnungsdeliktes droht, bleibt die Alpenrepublik stattdessen weiterhin ein Magnet für raum- und kulturfremde Eindringlinge aus Vorderasien und Afrika, die die Statistiken für echte Kriminalität, wie auch in der deutschen Schwesterrepublik BRD, überrepräsentieren. „Normalzustand“ in einem System, in dem eine Immigrantin mit muslimischem Familienhintergrund Justizministerin werden kann. Österreich ist damit der repressivste Staat Mitteleuropas und der Schrittmacher einer politischen Verfolgung über die Staatsgrenzen hinaus. Das ohrenbetäubende Schweigen einer Partei, die die Bezeichnung „freiheitlich“ im Namen trägt und ihrer Jubelperser aus dem alternativen Medienmilieu, ist bezeichnend.

1 Kommentar

  • Da kann man echt nur mit dem Kopf schütteln. Die Raum und Kulturfremden Invasoren, strömen in Scharen in unsere weißen Heimatländer. Und andere weiße Europäer, werden in den Besatzerkonstrukten, einfach Abgeschoben. Was für eine kranke und verdrehte Zeit! Was soll noch als nächstes geschehen? Werden wir noch zwangsenteignet und Obdachlos gemacht, um unser Hab und Gut den Nichteuropäern zu Schenken? Es bedarf zügig der europäischen Eidgenossenschaft! Es lebe das wahre Europa!

    Martin 25.08.2025